A CURE FOR WELLNESS


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Originaltitel A Cure For Wellness
Genre Drama | Fantasy | Horror | Mystery | Thriller
Regie Gore Verbinski
Darsteller
Dane DeHaanLockhart
Jason IsaacsVolmer
Mia GothHannah
Ivo NandiEnrico
Adrian SchillerDeputy Director
Celia ImrieVictoria Watkins
Harry GroenerPembroke
Tomas NorströmFrank Hill
Ashok MandannaRon Nair
Magnus KrepperPieter the Vet
alle anzeigen
Land USA | Deutschland
Jahr 2016
Laufzeit 147 min
Studio Regency Enterprises, Blind Wink Productions, Studio Babelsberg, TSG Entertainmnet
FSK 16
Kinostart CH (de)23.02.2017
DVD-Start10.08.2017
Kino Deutschschweiz Wochen: 4 / Besucher: 12380
Kino Romandie Wochen: 2 / Besucher: 3620
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 3 / Peak: 10

Ein junger, ehrgeiziger Manager wird beauftragt, den Vorstandsvorsitzenden der Firma von einem idyllischen aber mysteriösen ‚Wellness-Center‘ zurückzuholen, das sich an einem abgelegenen Ort in den Schweizer Alpen befindet. Schon bald vermutet er, dass die wundersamen Anwendungen des Spas nicht das sind, was sie zu sein scheinen.
Als er beginnt, die erschreckenden Geheimnisse aufzudecken, wird sein Verstand auf eine harte Probe gestellt: bei ihm wird die gleiche seltsame Krankheit diagnostiziert, die alle anderen nach Heilung verlangenden Gäste dort festhält.
A CURE FOR WELLNESS ist der neue Psycho-Thriller von Gore Verbinski, dem visionären Regisseur von THE RING.

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 3.88 (Reviews: 9)A Cure For Wellness2016Gore Verbinski

gelungener horror-thriller von dem ich mir insgesamt jedoch mehr erhofft habe. etwas zu lang geraten aber mit fantastischen bildern. spielt in der schweiz gedreht jedoch hauptsächlich in deutschland. aufgerundete 5.

Atmosphärisch, herrlich bebildert, zum Teil absurd und gegen Schluss etwas dick aufgetragen. Aber „A cure of wellness“ ist durchaus sehenswert, zumal Dane DeHaan als Di Caprio-Verschnitt seine Sache wirklich gut macht (er wird noch dieses Jahr in „Tulpenfieber“ und bald im neuen Luc Besson-Film „Valerian“ zu sehen sein). Nicht von ungefähr erinnert der Streifen auch an Scorseses „Shutter Island“ mit Leonardo Di Caprio. Er schustert im Rahmen des ganzen Mysteriums um das Sanatorium unzählige Andeutungen für den Zuschauer zusammen, stellt raffiniert unzählige Fragen. Weniger wäre hier durchaus mehr gewesen. Aber das tut der Spannung und der stimmigen Inszenierung keinen Abbruch, denn diese fasziniert. Es gibt etliche Gruselmomente, wo alle Freunde des Horrors auf ihre Kosten kommen (Highlight: Zahnoperation!). Der Film hat trotzdem seine Längen, über die sich aber hinweg sehen lässt, dank der guten Schauspieler und der hervorragenden Kameraführung. Nur das Landwasser-Viadukt bei Filisur wurde übrigens in der Schweiz gedreht (und trotzdem noch mit CGI verfremdet). Der Rest entstand grösstenteils auf der Burg Hohenzollern in der Schwäbischen Alb und in den bei Postdam gelegenen Beelitz-Heilstätten. Gore Verbinski als Regisseur ist nicht bekannt für einen bestimmten Stil (und hat von „The Ring“ bis „Pirates of the Carribean“ viele Genres bedient), liefert aber einen visuell berauschenden, eindringlichen Psycho/Horror-Schocker ab, welcher gefällt und mit einem feurigen Finale einen opulenten wenn auch übertriebenen Schlusspunkt setzt.

Eigentlich steh ich garnicht auf Horror und Psychofilme. Aber Anfangs fand ich die Bilder der Schweizer Alpen beeindruckend, leider war aber nicht viel mehr davon zu sehen. Der Film ansich war stellenweise spannend aber nicht wirklich anspruchsvoll. Sicher kein Film über den man lange nachdenken wird. Ins Kino muss man dafür sicher nicht gehen. Hier hätte ich gern die Note 4.5 vergeben, gibt es aber leider nicht.

Horror- und Psychoythriller, der sich an den Horrorklassikern Dracula und Frankenstein stark orientiert:das geheimnisvolle Schloss welches keiner mehr verlässt, ewiges Leben durch ein Elexier (statt Blut), die Menschenexperimente, die aufgebrachte Dorfbevölkerung, usw , etc.). Aber es wurde auch ein aktuellen Film der Genres sehr offensichtlich kopiert: Shutter Island ist hier das Stichwort. Selbst der Hauptdarsteller ist in Klon von Leonardo Di Caprio. Selbst vor klassischer Literatur macht das Drehbuch nicht halt: Der Zauberberg von Thomas Mann lässt grüssen. Und wer dies noch nicht selber gemerkt hat, den stupsen die Macher in einer Easter-Egg-Szene noch drauf hin: der Wächter der Lockhart im Wassertank bewachen soll, liest genau dieses Buch. Es ist nicht alles wirklich ganz logisch in diesem Film, aber das ist ja auch nicht unbedingt so wichtig wenn es gruseln soll - und das schafft dieser Film sehr gut.
Zuletzt editiert: 13.08.2017 22:21:00

Ein Thriller in brillianter Optik, aber mit einem total schwachsinnigen Drehbuch. Und dann noch brutale 147 min. lang...
Gedreht wurde der Film in Graubünden (u.a. Landwasser Viaduct Filisur) und in den deutschen Bundesländern Baden-Württemberg (Burg Hohenzollern), Berlin, Brandenburg (Beelitz-Heilstätten (Sanatorium)), Hamburg, Sachsen (Zwickau (Wassergymnastikpool)), Sachsen-Anhalt (Schraplau) und Thüringen (Zelle-Mehlis, Oberhofer Bahnhof).

Auch ich fand den Film über weite Strecken ziemlich bemühend - wieder einmal hätte es weniger CGI (wann wirkte die Schweiz je weniger schweizerisch?) dafür eine bessere Story gebraucht. Erst gegen Ende des deutlich zu langen Films ist er etwas weniger dröge. Knapp keine 3.

Der Film hat seine Momente... seine wenigen Momente. Kann mit dieser Art von Filmen nicht viel anfangen, das ändert auch dieser nicht. Wieso die Geschichte in der Schweiz spielen muss ist auch so eine Frage, wenn man dann fast alles mit CGI ändert oder in Good Old Germany filmt. 2+

Der Film besticht aus meiner Sicht durch eine wirklich klasse Atmosphäre und eine bedrückende Stimmung. Dies erzeugt eigentlich permanent Spannung, trotz eher gemächlichem Erzähltempo.

Gegen Ende ist der Film aber nicht ganz so überraschend, wie er es vielleicht wollte, aber ich finde das Ende trotzdem gut.

Hat mir ganz gut gefallen.

Abgerundete 4 für diesen Mystery-Thriller. Immerhin sind die Bündner Autonummern authentischer als im Bourne Identity. Dass deutsche Synchronstimmen versuchen, den Schweizer Akzent zu imitieren tönt mehr wie Mittermeier und Yanar. Alles in allem gelungenes Ende.

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