AVATAR: THE WAY OF WATER


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Originaltitel Avatar: The Way Of Water
Genre Action | Adventure | Fantasy
Regie James Cameron
Darsteller
Zoe SaldanaNeytiri
Kate WinsletRonal
Sam WorthingtonJake Sully
Bailey BassTsireya
Sigourney WeaverKiri
Giovanni RibisiParker Selfridge
Jamie FlattersNeteyam
Stephen LangMiles Quaritch
Jemaine ClementDr. Ian Garvin
Edie FalcoGeneral Frances Ardmore
alle anzeigen
Land USA
Jahr 2022
Laufzeit 190 min
Studio The Walt Disney Company Switzerland GmbH
FSK 12
Kinostart CH (de)14.12.2022
Kino Deutschschweiz Wochen: 20 / Besucher: 512803
Kino Romandie Wochen: 16 / Besucher: 250304
Auszeichnungen
Oscar: Beste visuelle Effekte 2023
Richard Baneham / Daniel Barrett / Joe Letteri / Eric Saindon
Filmreihe
Avatar: The Way Of Water (2022)
Soundtrack Avatar - The Way Of Water
Songs A New Star (Simon Franglen)
Bad Parents (Simon Franglen)
Converging Paths (Simon Franglen)
Cove Of The Ancestors (Simon Franglen)
Eclipse (Simon Franglen)
Family Is Our Fortress (Simon Franglen)
Friends (Simon Franglen)
From Darkness To Light (Simon Franglen)
Happiness Is Simple (Simon Franglen)
Into The Water (Simon Franglen)
Knife Fight (Simon Franglen)
Leaving Home (Simon Franglen)
Mighty Eywa (Simon Franglen)
Na'vi Attack (Simon Franglen)
Payakan (Simon Franglen)
Rescue And Loss (Simon Franglen)
The Hunt (Simon Franglen)
The Spirit Tree (Simon Franglen)
The Tulkun Return (Simon Franglen)
The Way Of Water (Simon Franglen)
Nothing Is Lost (You Give Me Strength) (The Weeknd)
The Songcord (Zoe Saldaña)

"Avatar: The Way of Water" spielt mehr als zehn Jahre nach den Ereignissen des ersten Films und beginnt die Geschichte der Sully-Familie (Jake, Neytiri und ihre Kinder) zu erzählen. Der Film zeigt den Ärger, der ihnen folgt, die Mühe, die sie auf sich nehmen, um einander zu beschützen, die Kämpfe, die sie austragen, um am Leben zu bleiben, und die Tragödien, die sie ertragen.

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 4.68 (Reviews: 19)Avatar: The Way Of Water2022James Cameron

Also, zuerst fange ich Mal mit den Dingen an, die mir nicht so gut gefallen haben. Grundsätzlich rechtfertigt die Story die lange Laufzeit nicht. Man merkt dem Film die Länge auch definitiv an, der Film hätte schon etwas kürzer sein können.

Aber was James Cameron hier wieder visuell auf die Beine gestellt hat, ist enorm. Der Film sieht umwerfend aus und die Effekte sind wirklich Klasse. Die neue Wasserwelt ist wunderbares anzusehen. Die Darsteller sind auch erneut hervorragend, insbesondere Zoe Saldana sticht hier heraus. Auch mag die Geschichte, trotz der Lange, zu berühren und zu fesseln.

Trotz der kleinen Kritikpunkte eine klare 6.
Zuletzt editiert: 30.12.2022 00:46:00

AVATAR: THE WAY OF WATER (2022):

Nomen est omen... Nachdem uns James Cameron vor einigen Jahren auf bunten Flugsauriermutanten durch die Lüfte vorbei an schwebenden Felsen trug, lässt er uns nun in phosphoreszierende ozeanische Unterwasserwelten eintauchen.
Die Grundgeschichte bleibt dabei im Prinzip die von Pocahontas, der weiße Mann jagt nun nach mehräugigen Walen anstelle von Büffeln.

FAZIT:
Ein würdiger Nachfolger zum großartigen ersten Teil von 2009.

Sensationell! Die visuellen Superlative mit den fluoriszierenden Unterwasserwelten und den gewaltigen, detaillierten Landschaften sind phänomenal. Der Film ist lang, aber langweilig wird einem nie. Man möchte gar nicht, dass der Film zu Ende geht.

Um die Wirkung der Grösse noch zu toppen, empfehle ich den Film auf einer grossen Leinwand anzuschauen. Ich habe ihn im IMAX gesehen.

Ja, in der Tat, die komplexe Erschaffung einer visuellen Welt unter Wasser gelingt Cameron wirklich außerordentlich gut. Allerdings ist die bescheidene Story ein ziemlicher Abklatsch des 1. Teils und - teilweise - auch von "Titanic". Eine ziemlich verwässerte Angelegenheit also.
Der pubertäre Trotz des Jake Sully-Sohns, der machte, was ein rebellischer Sohn eben machen muss, war ziemlich nervig auf die Dauer.

Ja, ich fühlte mich dennoch gut unterhalten, zumal ich auf einem D-Box-Sessel saß, der mich allerdings weniger vom momentanen State of the Art-Stand überzeugte als die 3D-Brille. Das ist noch nicht das Kino, dass ich mir von der Zukunft erhoffe.
Natürlich musste es wieder die unvermeidlich ausführliche Schlacht mit den bzw. gegen die "Himmelsmenschen" geben. Die Extraordinarität des ursprünglich weißen Helden Jake Sully wurde modern auf den Zusammenhalt der Familie Sully verteilt. Jeder konnte da seine/ihre Stärke irgendwann einmal einbringen.
So verschwamm der Plot in vielen Allgemeinplätzen und überraschte zu keinem Zeitpunkt.
Für die erstaunlich schönen Bilder runde ich allerdings insgesamt doch auf.

ja hat seine längen aber ist grossartig gemacht, schöne bilder. james cameron kino wie es sein soll.

Das Öko-Märchen geht in die zweite Runde – und Cameron’s Handschrift ist unverkennbar. Gewisse Szenen im letzten Showdown-Viertel mahnen durchaus an «Abyss» und «Titanic». Klaustrophobie in engen Räumen bei flutenden Wassermassen und überhaupt die ganze Über- und Unterwasser-Dramaturgie von «Abyss» und «Titanic» führt Cameron nun ins nächste Zeitalter. Zweifelsohne ist er voll in seinem Element: Keiner kann Wasser so gut wie er (selbst wenn alles CGI ist)! Hier werden unumwunden visuelle Massstäbe gesetzt. Die ganze Spannung, der Schnitt und v.a. auch die gefühlvollen Momente sind famos ausgestaltet, wenn auch manchmal beim familiären Geplänkel trivial. Das störte mich aber nicht. «Avatar 2» ist definitiv optisch und emotional mitreissend gelungen und pure Kino-Magie mit ordentlich Action. Wie schon oben mehrfach erwähnt, ist der Film trotz der tollen Bilderwelten, an denen man sich tatsächlich kaum satt sehen kann, definitiv zu lang. Und die Farben sind z.T. etwas übersättigt und die Schärfe unnatürlich (Cameron drehte ja mit 48 Bildern pro Sekunde = High Frame Rate). Und Abzug gibt’s ganz klar auch für die Story: Dass Colonel Miles Quaritch mit Geld und Erinnerungen als Avatar angestachelt wird, einen reinen Rachefeldzug zu veranstalten, ist vor dem Hintergrund der ursprünglichen Idee (wirtschaftliche Ausbeutung von Pandora durch die Himmelsmenschen) etwas sehr dünn und seltsam. Und das lässt dann zu viel Raum für klassisches kopfloses Geballer, das Cameron in US-Marine-Manier auskostet. Zudem wird der Aufstieg von Sully zum Clanführer innert weniger Minuten abgehandelt. Da gibt es noch einiges, was nicht passt (eine Reviewerin schrieb treffend: «Man kann ganze Gebäude in 6 Tagen bauen, aber keine Gläser einsetzen, die gegen Pfeile geschützt sind? Ernsthaft?») Ja, aber kein Film ist halt perfekt. Cameron prangert mit «Avatar 2» v.a. den illegalen Fisch- und Walfang an, hält aber natürlich auch wieder der Habgier und der Macht den Spiegel vor. Er tut dies wie gewohnt mit grosser Kelle und unterhält definitiv auf hohem Niveau, trotz all der störenden Story-Umstände. Aus Kino-Unterhaltungs-Sicht muss ich daher auf 5 aufrunden.
Zuletzt editiert: 07.02.2023 16:57:00

Auch Teil zwei ist ein langweiliger Film. Das sind mir enfach zu viele Effekte und zu wenig Handlung

Ganz okay. Etwas wirr und chaotisch. Als Nachfolge hätte man es besser machen können.

Tolle Action, schöne Bilder aber der Film ist viel zu lang. Alles im allen ganz OK!

Ja, der Film ist in der Tat sehr lang, das braucht Ausdauer. Gelungener Nachfolger zum ersten Teil, und bereits nächstes Jahr soll es ja weitergehen.

Ganz toll!

Nicht mehr so umwerfend/überraschend wie der erste Teil, aber das Dreistunden-Abenteuer lohnt sich. Knappe 6.

great family film

Der erste Film war etwas ganz besonderes, der zweite hat nicht mehr ganz so geflasht. Die Technik ist genial, die Bilder wunderschön, die Message hinter dem Film ist wie beim ersten auch sehr traurig. Die Story ist nichts grossartiges aus meiner Sicht, es ist sehr simpel gehalten, jedoch möchte man trotzdem wissen wie es weiter geht, dies kann man sich aber mehr oder weniger schon vorstellen. Ich freue mich um den Film nochmals zu Hause ohne 3D zu sehen.

Hätte mir nach so langer Zeit etwas mehr gwünscht. Story ist relativ schnell durchschaubar. Ein Spektakel fürs Auge aber sonst ganz OK.

Der erste avatar ist definitiv besser. Teil 2 ist in die Länge gezogen und dadurch irgendwie langweilig. 4/6 ist fair denke ich

Die visuellen Effekte sind einfach fantastisch, tolle Bilder, Handlung zieht sich in die Länge

Erneut herausragend schön gemacht. Allerdings hats im Vergleich zum 1. Film in Sachen Story leider keine Fortschritte gegeben, was sehr enttäuschend war. 4.5

Ganz ok; mir persönlich aber zu lang geraten. Die Story gibt nicht wirklich viel her und regt auch nicht wirklich zum Nachdenken an. Der Film ist tatsächlich mehr ein "Hirn-aus-und-schauen". Erinnert am Schluss dann auch wirklich sehr an Cameron's eigene Werke "Abyss" und "Titanic".

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