| Auf diesen Film war ich ganz besonders gespannt! Alejandro González Iñárritu's letzter Film, 21 Gramm, hat mich restlos überzeugt! Babel ist brisant und aktuell. Kommt aber nicht an 21 Gramm ran. Trotzdem echt sehenswert. |
| geniales, atemberaubendes drama! wer amores perros und 21 gramm geliebt hat darf sich babel auf keinen fall entgehen lassen! |
| Realistisch, gradlinig, lebensnah, mit dynamischen Bildern, unter die Haut gehende Stories, in denen sich aufwühlende Lebensszenarien über kulturelle Missverständnisse wiederfinden. Einige werden sich vermutlich stören an der Art, wie die 4 Erzählstränge miteinander verwoben sind, da dies doch sehr zufällig und gesucht ist. Wiederum anderen wird die Story vermutlich zu wenig tief gehen, denn man kann am Schluss durchaus behaupten, dass man sich während des ganzen Films eigentlich zu wenig mit den Schicksalen identifizieren kann, denn: Selber schuld. Man empfindet womöglich zu wenig Sympathie oder Mitleid für die Protagonisten. Trotzdem: Nachdem ich nun drüber geschlafen habe, fasziniert mich der Film und der steht weit über vielem anderem Film-Schrott, der ohne Anspruch über die Leinwände flimmert. Er regt zum Nachdenken an und hat eine faszinierende Erzählweise. Insbesondere der Tokio-Teil mit Einblick in die dortige Welt der Taubstummen ist bezeichnend. Der Film wird seinen Golden Globe-Nominationen durchaus gerecht. Es fehlt aber trotzdem ein wenig an Idetifizierungspotenzial für den Betrachter. Alles in allem aber sicherlich eine 5 wert. |
| kann mich nur anschliessen |
| War mehr als nur positiv überrascht. Endlich wieder einmal ein Film, der einen wirklich guten und interessanten Inhalt hat und gleichzeitig bewegt. Meiner Meinung nach sehr lebensnah und realistisch dargestellt, obschon man zumindest über die Verknüpfung mit der Geschichte zu Tokyo diskutieren kann, aber das spielt eigentlich auch gar keine Rolle. Spannend, dramatisch, emotional mit einigen Parallelen zu "Crash". Ein Film, den ich mir ganz bestimmt noch einmal ansehen werde. |
| Vielschichtiges Epos von überwältigender Kraft! Bewegend, tiefgründig und politisch brisant! Lässt dem Zuschauer genügend Raum für Interpretationen! Und dann diese gewaltigen und intensiven Bilder. Ich war zunächst sprachlos! |
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| Ein absolut genialer Film, der durch seine geniale Schnitttechnik, das hervorragende Schauspielensemble und die bewegenden Episoden absolut zu überzeugen vermag. Schon lange hat mich kein Film mehr so mitgerissen. Als der Abspann lief, war ich wie erschlagen! Ein Film, der mitreisst, zum Nachdenken anregt und Platz für Interpretationen lässt! Ganz grosse Kinokunst und zu unrecht bei den Oscars übergangen! |
| Habe viel vom Film erwartet und ich wurde auch keineswegs enttäuscht. Man merkt zum Glück ziemlich schnell, dass alle Geschichten miteinander verbunden sind. Der Film hat mich sehr berührt, vorallem die Stelle als das asiatische Mädchen in Tränen ausbrach...Brillant! |
| Ich mag an sich diese unchronologische Art des Erzählens. Auch die Schnitte waren astrein, da kann man nicht meckern. Toll gespielt war er auch. Aber es gibt doch ein paar Minuspunkte. Was mich am meisten störte, waren diese "Entspannungs-Und-Revue-Passier-Sequenzen", die zwar irgendwie stimmungsvoll aussahen (schöne Bilder), aber trotzdem meist unnötig und überlang waren. Das Überlange stört mich auch sonst. Die Geschichten hätten knackiger erzählt werden können. Zuletzt editiert: 08.06.2011 22:34:00 |
| Für mich war es ein Kinoabend der Spitzenklasse (galanter Begleiter, gepflegte Umgebung, hochwertiges kulinarisches Angebot, unvergleichliches Wetterspektakel, sensationeller Film)! Konkret zum Film: Die einzelnen Geschichten finde ich spannend verknüpft, die Landschaftsaufnahmen der Handlungsorte sensationell, die schauspielerische Leistung fast ausnahmslos top. Die Länge merkt man dem Film nicht an, er bleibt bis zur letzten Minute spannend. Vielleicht hätte der Soundtrack noch etwas besser sein können...? Komisch, dass Uebi den Film noch nicht bewertet hat... |
| Jaja, ich komme ja...also ich fand es gar nicht PEINLICH, dass da ein Fehler im Film drin ist...gibt es halt. Ich fand den Film und den ganzen Abend auch sehr gelungen (o.k., dass es kurz geregnet hat, war unverzeihlich, die Verantwortlichen werden hart bestraft dafür :-)) Mich störte etwas die übertriebene Aktion der Polizisten, v.a. in Marokko, aber auch an der US-Grenze. Sonst ein sehr gelungener Film, atmosphärisch dicht, dazu fand ich die Begleitmusik sehr stark und auch die Bilder, Szenen, die mit der Handlung nicht direkt was zu tun hatten. Und ja: man merkt dem Film die Länge nie an, was ein grosses Lob von mir ist. Knapp keine 6. |
| ich habe den Film nun gerade angesehen und bin irgendwie echt mitgenommen. Besonders die mexikanische Nanny hat es mir angetan, wohl auch weil mir diese Problematik von allen am nächsten bekannt ist (hab auch schon illegale Leute in den USA getroffen) und mir irgendwie auch nicht ganz unrealistisch reinkommt. Man könnte noch anfügen, dass hier halt auch wirklich vieles schief läuft was nicht unbedingt schief laufen müsste (und welche illegale Nanny würde denn überhaupt freiwillig nach Mexico zurückfahren, mal abgesehen davon) Alles in allem hebt sich dieser Film natürlich sehr ab vom durchschnittlichen Hollywood Blockbuster und auch wenn es eben diese 2, 3 kleinen Sachen auszusetzten gibt, ein ganz grosses Stück Leinwandvergnügen! |
| ha dä film ez gad gseh und bi echt au gad chli mitgnoh! huärä guät gmacht! mo fühlt richtig mit i dem film und jo bi gad chli sproochlos ;) |
| Der erste Inárritu Film, den ich gesehen habe. Mit der chaotischen Erzählweise bin ich aber recht schnell recht gut mitgekommen. Hinterlassen hat der Film bei mir ein sehr beklemmendes Gefühl. Ich wusste nicht wirklich, was er mir sagen möchte außer: egal welche Entscheidung du triffst - sie ist falsch und alles wird nur noch schlimmer. Das allerschlimmste daran ist, dass der Film realistisch bleibt... es gibt einfach viel zu viele traurige Schicksale auf dieser Welt! |
| Interessanter Film zum Thema Ursache-Wirkung (meine persönliche Quintessenz). Gute Darsteller, handwerklich einwandfrei, Stories mehrheitlich plausibel (wenn man nicht anfängt, sie zu analysieren). Gefällt mir vom Timing her besser als 21 grams, weil die Stories nicht so arg zerstückelt sind und die Zeitsprünge im überschaubaren Rahmen bleiben. Der angebliche Schnitzer ist übrigens gar keiner. Hab mir die Szene nochmals angeschaut. Als der Junge abdrückt, befindet sich der Bus von ihm aus gesehen leicht zur Linken. Ist also richtig so. |
| interessanter film, beinhaltet dennoch einige unnötige szenen, z.b. die japanerin .. |
| Nach Amores Perros und 21 Grams ist nun mit Babel ein weiteres Meisterwerk gelungen. Mich hat besonders die Geschichte mit dem Kindermädchen in der Wüste sehr bewegt. |
| ein hervorragender film mit sehr guten darstellern. jedoch nichts für leute die nicht gerne untertitel lesen. |
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| Dieser Film hat mich nun nicht wirklich aus den Socken gehauen. Vorallem waren gewisse Szenen extrem in die Länge gezogen worden, wie z.b. die mexikanische Hochzeit. Auch die Geschichte der kleinen traumatisierten Japanerin fand ich uninteressant und nervte mich jedesmal wenn sie wieder "an der Reihe" war! @ tabloidjunkie007 Sooo viel Untertitel hatte es nun auch wieder nicht ;-) |
| Mehrere Geschichten auf offensichtliche und weniger offensichtliche Weise miteinander verknüpft, ruhige Erzählweise, was der Hochspannung keinen Abbruch tut, tolle Schauspielerleistungen, wobei nur zwei Stars als vertraute Identifikationsfiguren zum Ensemble zählen, darunter ein Brad Pitt, der, diesmal gnadenlos ungeschönt abgefilmt, entsprechend seiner Rolle erstaunlich alt und abgekämpft daher kommt ... Auch wenn die mit dem Rest nur sehr lose verknüpfte "Tokio"-Episode mich weniger berührt hat als die übrigen Geschichten und beinahe als spass- und spannungsbremsender Störfaktor zählen muss, so reichts noch für die Höchstnote! Zuletzt editiert: 16.11.2008 19:06:00 |
| Also irgendwie hab ich das Gefühl, dass ich diesen Film nicht wirklich verstanden hab. Denn sonst würd ich ihn vielleicht auch etwas besser finden.. Das schlimmste am Film waren die vielen Untertitel. Was sollte das überhaupt? Wieso wurde das nicht übersetzt? .. Naja, also im Großen und Ganzen hat mir der Film nicht wirklich gut gefallen.. grad noch 3*. |
| Ein gut gespieltes, virtuos erzähltes, raffiniert verschachteltes, optisch brilliantes Drama. So viel zum Guten. Schlecht ist das dauernde hin und her geschalte, vor allem wenn es gerade mal halbwegs spannend wurde, die bescheuerte Japanerin und vor allem geradezu fürchterlich sind die permanenten Untertitel. Genauso bescheuert wie bei Mel Gibsons Filmen in Originalsprachen. Gedreht wurde der Film in Marokko, Japan, Mexico und in San Diego. Der Film erhielt einen Oscra für die beste Filmmusik. In den Kategorien bester Film, beste Regie, beste Nebendarstellerin (Adriana Barraza), beste Nebendarstellerin (Rinko Kikuchi), bestes Drehbuch und bester Schnitt ging er jedoch leer aus. |
| Ein wirklich hervorragender Film! Es währe total falsch den Film zu übersetzen. Der ganze Sinn mit den verschiedenen Kulturen und unterschiedlichen Sprachen und die daraus entstehenden Probleme würden dann nicht funktionieren. Scheinbar haben manche nicht verstanden worum es den Regisseur ging! |
| ich ging eigentlich ins kino um einen anderen film anzusehen. jedoch war dieser ausverkauft. so schauten wir uns den mit dem komisten namen an. naja als am anfang einer mit jesuslatschen durch die wüste schlurfte dachte ich schon, in was für einem film ich gelandet bin. jedoch wurde ich vom kompletten gegenteil überzeugt: sehr gute schauspilerische leistung. die drei geschichten, welcher schlussendlich in eine zusammenführen beschert einem ein unvergessliches kino- oder dvd-erlebnis. |
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| Am Wochenende erstmals gesehen und total begeistert. Großartiges, sehr stimmiges Kino, natürlich mit dem ein oder anderen Fehler (die besagte Schusszene) oder der ein oder anderen Länge. Habe ihn mir aber sofort für wenig Geld auf DVD besorgt. Trödelmarkt sei Dank! :) Genau wie den tollen Soundtrack! |
| Nicht halb so spannend wie erhofft aber doch ein anständiges Drama mit Brad Pitt |
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| Je trouve ce genre de film vachement déprimant malgré que ce soit un chef d'œuvre. |
| Ein beklemmender und teilweise verstörender Film, der keine Minute langweilig ist. |
| Für mich nur knapp gut, average. |
| schönes fundstück auf arte... der beste film mit brad pitt. schade dass dem film die lobby fehlt. |
| Habe ich mir soeben mal auf Netflix angesehen, da der Name Alejandro Gonzalez Innaritu für einzigartige Kinoerlebnisse steht und der Titel gar nicht mal so selten genannt wird, wenn in meinem (weiteren) Umfeld die Frage nach den persönlichen Lieblingsfilmen aufkommt. Und ja, ich habe die letzten zweieinhalb Stunden auch sehr genossen, in denen vier Geschichten aus vier Ländern der Welt (USA, Mexiko, Marokko und Japan) erzählt werden, die allesamt von missglückter zwischenmenschlicher Kommunikation handeln - und auch sonst die eine oder andere Verknüpfung haben. Für mich persönlich das größte Gütesiegel bekommt der Film aber in den Kategorien Lebensnähe und "mit großer Ruhe große Spannung erzeugen", wo ich selten etwas Perfekteres als das hier gesehen habe. Ich konnte mich kaum satt sehen an den diversen Impressionen und Protagonisten aus den genannten Staaten, zwischen denen immer wieder mal hin und hergeswitcht wird. Weltklasse ist in diesem Zusammenhang auch die Filmmusik, die sogar oscarprämiert wurde. Das alles hat bei mir gar nicht unbedingt den großen Nervenkitzel heraufbeschworen, aber ein sehr konstantes und starkes Interesse an Geschichten, die in meiner Wahrnehmung hier realistisch wie selten auf der großen Kinoleinwand erzählt werden. Ist für mich ein ziemlich einzigartiges und überaus delikates Filmerlebnis - und die gar nicht mal so zahlreichen Grausamkeiten, die dann immer wieder einmal stattfinden, habe ich dann als umso intensiver wahrgenommen. Eine echte Kritik an "Babel" habe ich nicht einmal zu äußern, aber ich kann verstehen, warum der Streifen jetzt nicht nur Fürsprecher hat. Denn irgendwie erwartet man implizit dann doch noch einen "großen Knall" oder irgendein richtig überraschendes Moment, das den Streifen entweder der Lächerlichkeit preisgibt oder einen legendären Mindfuck-Moment kreiert. Das nicht nur subtile Verbindungen über drei Ecken zwischen den verschiedenen Schauplätzen herstellt, sondern eine direkte Verknüpfung. Einen kleinen Holzhammer, der uns die Missstände in der Kommunikation und der Völkerverständigung pointiert aufzeigt. Das bleibt aus - was völlig in Ordnung und sehr konsequent ist, aber bei mir zumindest wahrscheinlich auch verhindern wird, dass mir ein Moment aus dem Film auch noch nach Monaten im Kopf rumschwirrt. Deshalb gehe ich mit, dass "Babel" ein Meisterwerk der Filmkunst ist. Ich bin aber überrascht, wie still und subtil dieses Meisterwerk geworden ist, vor allem nach Sichtung des Trailers. |
| Was für ein gigantischer Film. Ich kannte ihn nicht und habe ihn auf Anraten meiner Nachbarin von ihr bekommen und angeschaut. Intelligentes Drama, das einen die Nackenhaare aufstehen lässt. Auch sehr gut produziert. Klare 6 für dieses Kunstwerk! |
| Wie die Geschichten in diesem Drama miteinander verbunden werden, ist schon sehr stark. Der Film ist hierbei auch wirklich gut erzählt und stark gefilmt und man wird als Zuschauer total mitgenommen mit den Figuren. Stark. |