DIE LEGENDE VON BEOWULF


Kino


DVD

Originaltitel Beowulf
Genre Action | Adventure | Animation
Regie Robert Zemeckis
Darsteller
Robin WrightWealthow
Anthony HopkinsHrothgar
Paul BakerMusician #1
John BilezikjianMusician #2
Rod D. HarbourMusician #3
Brice MartinMusician #4
Sonje FortagGitte
Sharisse Baker-BernardHild
Charlotte SaltEstrith
Julene ReneeCille
alle anzeigen
Land USA | Vereinigtes Königreich
Jahr 2007
Laufzeit 114 min
Studio ImageMovers
FSK 12
Kinostart CH (de)15.11.2007
DVD-Start14.03.2008
Kino Deutschschweiz Wochen: 4 / Besucher: 30396
Kino Romandie Wochen: 4 / Besucher: 17167
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 8 / Peak: 1

In der sagenumwobenen Zeit der Helden kämpft der mächtige Krieger Beowulf mit dem Dämon Grendel und lenkt damit den höllischen Zorn der rücksichtslosen und verführerischen Mutter des Ungeheuers auf sich. Dieser epische Konflikt bildet die Grundlage der zeitlosen Legende von Beowulf.

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 2.64 (Reviews: 14)Die Legende von Beowulf2007Robert Zemeckis

„Die Legende von Beowulf“ ist ein absolut gelungener Animationsfilm für Erwachsene – oder zumindest für filmbegeisterte Jungs wie mich. Der Mix aus guten Effekten, Action, bombastischer Musik und einer interessanten Optik machen „Beouwulf“ absolut sehenswert. Der Film ist ein Animationsfilm, die Bewegungen der Schauspieler wurden in den Computer eingespeist und in eine prächtige Fantasywelt verpflanzt. Das ist erstaunlich gut gelungen, wirkten bislang animierte Menschen sehr steif und unglaubwürdig.

Hier ist die Technik sehr fortgeschritten und überzeugt, wenn auch nicht alle Figuren gleich gut animiert sind. Titelheld Beowulf, gespielt vom fülligen Ray Winstone, ist sehr gut animiert, und kann mit einem Astralkörper glänzen. Ebenfalls stark animiert sind Brendan Gleeson und Anthony Hopkins. In vielen Einstellungen sehen die Gesichter verblüffend echt aus.

Die Frauen sind da bedauerlicherweise schlechter gemacht. Robin Wright Penn ist schwach animiert, und auch Angelina Jolie fällt animationstechnisch gegenüber den Männern ab. Ab und zu wirken die Charaktere in Aktionen etwas steif (vor allem Nebenfiguren), doch im Grossen und Ganzen überzeugen die Figuren. Man ist sich halt immer bewusst, dass sie animiert sind und das mindert etwas den Spass.

Der aber ansonsten in Hülle und Fülle vorhanden ist. Die Story ist grundsätzlich nicht die spannendste und hat ein paar kleine Hänger, zudem wirkt sie zweigeteilt, dennoch sorgen viele Schauwerte dafür, dass nie irgendwelche Langeweile aufkommt : technisch, die Animation an und für sich, die mit atemberaubenden Kamerafahrten und vielen beeindruckenden Einstellungen überzeugt und die bombastische Musik von Alan Silvestri, visuell wie inhaltlich sind Drachen, Helden, Kämpfe und schöne Frauen einfach perfekt für einen Abenteuerfilm wie „Beowulf“ nun mal einer ist.

Denn obwohl die Technik sehr überzeugend ist, wirken ein paar Dinge animationstechnisch noch etwas steif (teilweise die Augen, Pferde usw.), dennoch hat Regisseur Robert Zemeckis genug cineastische Vision, um ein packendes Abenteuer abzuliefern, das schlicht und einfach perfekt unterhält. Wäre es ein Realfilm hätte er das Zeug zum Klassiker, aber auch so ist er einer der besseren Blockbuster 2007.

Haha, dieser Film ist ein Witz! So etwas muss wohl herauskommen, wenn man plan 9 von ed wood mit bambi kreuzt und dann noch mit n bisschen shreck nachpfeffert.

Selten habe ich schon einen Film gesehen, der sinnentleerter, dämlicher und unfreiwillig so komisch ist. Der Film hätte auch gleich Crossroad 2 heissen können.

Beginnen wir mit der Story und dem Drehbuch: Es ist ja klar, dass es schwierig ist, alte Heldenepen zu verfilmen, da 1. das Publikum die Story schon kennt, und wenn man 2. daran etwas verändert, um die sache spannender zu gestallten, gibt es da sofort die hardcore-heinis, die den film dann dafür anschwärzen.

Aber jetzt einmal hand aufs herz: hat diesen humbug von einem drehbuch überhaupt vorher jemand gelesen, bevor das projekt "beowulf" grünes licht für die produktion bekommen hat? der film ist eine schreckliche aneinanderreihung von klischees und schrecklicher irrtümer, wie sie kein kinozuschauer verdient. da wird nichts ausgelassen: vom intimen zweigespräch zwischen königin und hofdame auf der burgbrüstung bei nacht bis zur allgemeinen "lass mich nicht fallen!"-die-burg-fällt-mit-tosen-und-feuer-zusammen-und-n-drache-ist-auch-noch-da-finalen-showdown-kampf-szene gibt es echt alles.

Die charaktere sind nicht charaktere im eigentlichen sinn, sondern einfach stereotype figuren, wie es sie in jedem x-belibigen fantasyfilm schon gegeben hat. vom embrio-bösen, welches das klein-kind-schema perfekt erfüllt, dass in einer höhle lebt (wie innovativ! das gabs vorher noch nie! ausser... gollum bei herr der ringe, der sat-eins-verfilmung der niebelungensage usw) über die schöne, aber schlecht behandelte königin, bis hin zum lustigen, fetten sidekick, der für diverse pionten des films herhalten muss. da fragt man sich echt, wie so viele gute schauspieler, wie anthony hopkins oder angelina jolie, dafür gewonnen werden konnten, bzw. welche familienmitglieder die filme-"macher" alles entführen mussten, um die schauspieler in den geistigen ruin treiben zu können, damit diese verzweifelt genug sind, an so einem "film" mitzuarbeiten.

das score klingt wie herr der ringe das klo runter gelassen und dann rückwärts abgespielt. die dialoge sind pathetisch, aufgebläht und so neu wie die nachricht, dass in berlin die mauer abgerissen wurde.

und wiedermal fragt man sich: wieso? wieso werden filme computeranimiert, wenn doch sowieso alle schauspieler der welt nicht nur überzeugender, sondern auch noch lebensechter agieren würde? was hat es für einen sinn, filme zu animieren, wo es eigentlich nix zu animieren gäbe?

immerhin: die vermutung liegt nahe, dass sich die animateure durchaus des hanebüchernen plots, des schwachen drehbuches und der allgemeinen situation bewusst gewesen sind. sonst hätten sie nicht so viele unfreiwillige peinlichkeiten eingebaut, wie z.b. dass man bei der szene, in der beowulf nackt gegen gollum kämpft (wer hat denn eine solche szene in ein drehbuch geschrieben? der latent homosexuelle weihnachtsmann?), nie dessen schniedel sieht! ständig ist "zufällig" wahlweise ein helm, n bisschen nebel oder oder einen arm zur stelle, die den intimbereich abdeckt! muahahaha!

im grossen und ganzen kann man also von einem film sprechen, der wahrscheinlich zu folterzwecken in guantanamo gebraucht werden könnte. quintesenz der ganzen rede: es gibt keine, aber wirklich keine!, gute filme, die auf fantasy-spielen beruhen. punkt.

gar nicht mein Ding

Me gustó. Bien animada e interesante la historia. Me aburrió un poco esa parte entre que Beowulf es nombrado rey hasta que aparece el dragón.

naja.. ich glaube da brauchts keinen kommentar..

Totaler Flop! Selten sowas grausames gesehen.

Ok.

Abzuraten

Interessant: vor etwa sechs Jahren wurde der erste vollständig computeranimierte Film (Final Fantasy) als bahnbrechende Innovation gesehen. Und mittlerweile bekommt man sowas wie "Beowulf" vorgesetzt. Die Sage des nordischen Helden überzeugt nicht wirklich und das Grendel-Monster ist ja sowas von hässlich! Wirklich sehenswert ist eigentlich nur die animierte Angelina Jolie als Grendels Mutter *mitderzungeschnalz*. Da wünscht man sich insgeheim doch noch eine Realverfilmung. Ich will Angelina in dieser Rolle 'in Echt' sehen. ;-)

der film ist grottenschlecht

viel zu brutal

keine story

Haha, das mit dem verdeckten Schniedel von Beowulf fand ich auch zum Lachen! Der Film ist wirklich unfreiwillig komisch und unglaublich schlecht. Angefangen von der Computeranimation über die im Prinzip kaum vorhandene Story bis zu den vielen Klischees, die bedient werden. Wer Beowulf sehen will, soll sich die Verfilmung mit Sarah Polley anschauen!

durchschnittlich.

Bis auf wenige Szenen ein völlig unnötiger und schwach animierter Film.

okay

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