BURIED - LEBEND BEGRABEN


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Originaltitel Buried
Genre Drama | Mystery | Thriller
Regie Rodrigo Cortés
Darsteller
Ryan ReynoldsPaul Conroy
José Luis García Pérez (Stimme)Jabir
Robert Paterson (Stimme)Dan Brenner
Stephen Tobolowsky (Stimme)Alan Davenport
Samantha Mathis (Stimme)Linda Conroy
Ivana Miño (Stimme)Pamela Lutti
Warner Loughlin (Stimme)Maryanne Conroy
Erik Palladino (Stimme)Special Agent Harris
Kali Rocha (Stimme)911 Operator
Chris William Martin (Stimme)State Department Rep.
alle anzeigen
Land Spanien
Jahr 2010
Laufzeit 91 min
Studio Versus Entertainment, The Safran Company, Dark Trick Films
FSK 16
Kinostart CH (de)04.11.2010
DVD-Start07.04.2011
URL http://experienceburied.com/
Kino Deutschschweiz Wochen: 2 / Besucher: 9329
Kino Romandie Wochen: 3 / Besucher: 7161
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 6 / Peak: 4

Stell dir vor: Du öffnest deine Augen. Du wurdest lebendig begraben. Über dir sind mehrere Meter erdrückender Erde. Jede Sekunde ist eine Sekunde, die dich dem Tod näher bringt...

Das ist das Schicksal von Paul, einem amerikanischen Lastwagenfahrer und Familienvater, der in einem Holzsarg aufwacht. Er wurde lebendig begraben und weiss weder, wer ihm das angetan hat, noch warum. Seine einzige Chance, diesem Albtraum zu entkommen, ist ein Handy. Schlechter Empfang, ein rapide schwindender Akku und Sauerstoffmangel sind die schlimmsten Feinde in seinem Wettlauf gegen die Zeit.

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 3.88 (Reviews: 25)Buried - Lebend begraben2010Rodrigo Cortés

Die Story ist eigentlich gut, nur spielt sich eben alles im Sarg ab was den Handlungsraum recht klein macht. Die Telefonanrufe sind aber gut gemacht, trotzdem habe ich irgendwie mehr vom Film erwartet - gute 4 ****.

Stasis hätten diesen Film geliebt: Man sitzt vor einem flimmernden Bildschirm und hört 90 Minuten Telefongespräche. Das wars. Langweilig! Das Ende aber ist krassgut!

Es geht mir ähnlich wie den beiden Vorreviewern: Obwohl man eigentlich weiss, dass die Handlung situationsbedingt stark eingeschränkt ist, erwartet man trotzdem irgendwie mehr von diesem Film. Und dann auch noch ein solch ätzender Schluss...

Erstaunlich schlechte Kritiken hier. Mir hat der Film gut gefallen. Ein Film, der sich nur in einem Raum abspielt und trotzdem lange Zeit so spannend ist, hat schon mal einen Respektpunkt extra verdient. Dazu zeigt hier Ryan Reynolds, dass er eigentlich ein echt guter Schauspieler ist. Die nervige Bürokratie und sonstigen Formalitäten während seiner Anrufe sind teilweise kaum auszuhalten. Und der Schluss ist extrem mutig, da es kein wirkliches Happy End ist. Für eine 5 meinerseits reichts dennoch nicht ganz. 4.5

gut. aufgerundete 5.

gut, aber mehr nicht..

Ich habe mir Gestern Abend den Film zu Gemüte geführt und wurde übelst enttäuscht. Was für ein Quark !
Thrill, Mitgefühl und Spannung sind bei mir während der ganzen Spielfilm-Dauer NIE aufgekommen.
Besser wäre es auch gewesen man hätte den Film in Echtzeit gedreht, von was ich ursprünglich auch ausging. Aber nein... Der Protagonist pennt alle 10 minuten schnell mal ein paar Stunden weg... aber vielleicht hätte dann Ryan Reynolds eine Klimaanlage mit direkter Frischluftzufuhr in seinem Sarg eingebaut, was mir dann einfach entgangen wäre.
Das das Ende so ausging wie es ausging war mir dann irgendwann ab der Hälfte des Filmes zu 100 Prozent klar. Auch wenn ich die schauspielerische Leistung von Ryan Reynolds bisher auch nicht gut fand, ist das ja noch lange kein Grund, ihn 90 Minuten in einen Sarg zu sperren. Oder?
Das war nix, Gäääähn....

Der amerikanische Lastwagenfahrer Paul (Ryan Reynolds) wacht auf. Es ist stickig und er merkt, dass er gefesselt ist. Als er zufällig ein Feuerzeug zu greifen bekommt, sieht er Holzwände um ihn herum. Da wird ihm klar, dass er lebendig begraben liegt. Doch auch ein Handy lässt sich finden, mit dem er wild herumtelefoniert und bei verschiedenen Stellen um Hilfe bittet. Die Zeit eilt, denn nicht nur der Akku gibt langsam nach, viel mehr macht ihm der Sauerstoffmangel zu schaffen. Da ruft plötzlich ein Mann mit deutlich hörbarem Akzent an...

Ein einziger Schauplatz, ganze zwei Schauspieler und ein Tier hat "Buried" begraben, weshalb man einen ganz ganz großen Bogen um den Film machen sollte, wenn man besonderen Wert auf mitreißende Optik legt. Hier finden 90 Minuten einzig und alleine im Sarg statt, der Kontakt zur Außenwelt wird lediglich durch verschiedene Telefonanrufe aufrecht erhalten. Dass aber auch sowas nicht nur Spaß machen, sondern viel mehr sogar richtig hoch angesehen sein kann, zeigte kürzlich erst "127 Hours". Doch weil es nicht wenige Parallelen zu Danny Boyles Riesenerfolg gibt, muss man leider gleich sagen, dass diese Produktion aus Spanien nicht im Entferntesten mithalten kann.

Problematisch ist natürlich schon einmal der gleich bleibende Schauplatz, der als Konzept ja durchaus mutig ist, aber Gefahr läuft, den Zuschauer auf Dauer zu langweilen. Seltsamerweise ist es hier meinem Empfinden nach umgekehrt: Die ersten 40 Minuten langweilen eher, danach kommt doch durchaus die klaustrophobische Stimmung immer besser rüber. Ryan Reynolds macht seine Sache als Hauptdarsteller doch sehr gut, obwohl er nicht an James Franco heranreicht. Auch die Anrufe sind eigentlich ganz nett gelungen. Aber mehr eben auch nicht. Und wenn dann solche Szenen wie die mit dem Tier (ich wills ja nicht verraten) auftauchen, die zwar ihre Wirkung haben und kurzzeitig wirklich mal für Spannung sorgen, jedoch leider ziemlich jeder Logik entbehren, dann rutscht so ein sehr gut gemeinter Film halt schnell immer tiefer ins Mittelmaß. Und das ist wirklich schade.

Mit nicht einmal drei Millionen Dollar Budget und einem Einspielergebnis von über 17 Millionen kann sich diese spanische Produktion von Rodrigo Cortes aber unter kommerziellen Gesichtspunkten sehen lassen. Künstlerisch ist "Buried" keineswegs wertlos, ja sogar oftmals sehr mutig, wenn beispielsweise der Film mit einem zweiminütigen Schwarzbild beginnt. Aber leider dödelt die Handlung so ein bisschen vor sich hin. Anders als Franco entwickelt sich Reynolds Charakter über die Zeit hin auch nicht auf eine solche Art und Weise, dass man rein psychologisch gefesselt ist. Das Ende ist zumindest nicht völlig sensationell, aber das geht schon in Ordnung. Wirklich viele Optionen hat man sich ja von Anfang an nicht offen gelassen. Insgesamt ist dieser Thriller eine nicht uninteressante Sache, die jedoch den letzten Feinschliff vermissen lässt. Kann man sich ansehen, wenn man die besondere Atmosphäre beengter Räumlichkeiten mag. Etwas mehr hatte ich mir schon erhofft, so bleibt es bei einer diplomatischen, aber knappen 4.

Nee, das war nichts. Nach 30 Minuten habe ich dann vorgespult, um die letzten 15 Minuten nicht zu verpassen

Haben meine Vorredner überhaupt den gleichen Film gesehen? Für mich einer der besten Horrorfilme aller Zeiten. Der Film wird hier niedergemacht und ein Mittelmässiger Scream 4 in den Himmel gelobt.Tststs.
Der Film spielt 90 Minuten nur in dem Sarg. Paul Conroy wurde überfallen und in den Sarg gelegt. Es gibt auch keine Rückblenden. Das Einzige, was man ausser dem Sarg sieht, ist ein Handyvideo von einer Kollegin von Paul Conroy. hat aber dafür erstaunlich wenig Längen. Der Film wird durch überraschende Wendungen stets vorangetrieben. Man denkt, jetzt ist alles aus, doch dann ergeben sich neue Möglichkeiten. Das Schreckliche an diesem Film ist ja, dass die Hauptfigur es nicht selber in der Hand hat, zu überleben. Er muss telefonieren, und die Leute am anderen Ende der Leitung davon zu überzeugen, ihm zu helfen, sonst wird er sterben.Eine Situation, die man keinem wünscht.
Das einzige, was man bemängeln kann, sind die Logiklöcher: Wie kommt eine Schlange in einem festverschlossenen Sarg oder aber auch der Empfang des Handys, der mitunter unter Tage besser ist als über Tage. Fazit: Trotzdem ein 90minütiger Alptraum, mit einem überragenden Ende. Ein fieser Psycho-Schocker, den ich härter finde als so manche Splatterorgie. Super Film, auch wegen eines brillianten Hauptdarstellers. Wer da nicht mitfiebert, ist selber Schuld.

"Buried - Lebend begraben" war für mich persönlich eine Abwechslung zu allen anderen Filmen die es zur Zeit auf dem Markt gibt. Aufgrund der relativ spannenden Handlung/Storyline und der claustrophobischen Aufnahmen verdient dieser Film gute 5*.
Zuletzt editiert: 09.11.2015 05:48:00

der film gibt zu denken, er ist nicht übertrieben, denke jedoch er hätte ein bisschen spannender oder schöner gemacht werden können, immer nur so dunkel, nie eine abwechslung und nur die selbe sicht im grab. der schauspieler spielt zwar sehr realistisch, aber das gewisse etwas an dem film fehlt mir..

Ein klaustrophobischer Low Budget Thriller, der etwas zu lang geraten ist, aber im Verhältnis zu den geringen Mitteln doch recht ordentlich gelungen ist.
Gedreht wurde der Film in Barcelona.

Wer einen Film 90 Minuten lang ausschließlich in einem Sarg spielen lässt, muss gute Ideen haben und vor allem nicht langweilen. Nun ja, da gehen die Meinungen anscheinend auseinander. Ich fand den Film nicht schlecht und einigermaßen spannend - allerdings hätte ich mir evtl. noch mehr Hintergrundinformationen gewünscht, z.B. durch Rückblenden. Das gewagte Ende war vorhersehbar, aber irgendwie auch doof ... Knappe 4, insgesamt.

Ein nervenzerfetzender Thriller! Von Anfang bis Ende löst "Buried" eine Beklemmung aus, wie ich sie selten beim Ansehen eines Filmes verspürt habe. Genau wie dem Protagonisten schien mir über die ganze Filmlänge die Kehle zugeschnürt - dadurch, dass man als Zuseher nie einen Blick aus dem Sarg werfen darf, entsteht das Gefühl, selbst in diesem furchtbar engen Sarg gefangen zu sein.

Die Ausgangssituation ist natürlich der absolute Alptraum schlechthin. Aber zunächst scheint es Hoffnung zu geben: die Tatsache, dass das Handy funktioniert, gibt Aufschluss darüber, dass der Sarg zumindest nicht sehr tief vergraben sein kann - zudem bleibt dadurch der Kontakt mit der Außenwelt aufrechterhalten, was in dieser Extremsituation wohl erst einmal dafür sorgt, dass man bei halbwegs klarem Verstand bleibt (ich hätte mich wohl trotzdem aus der aus meiner Klaustrophobie resultierenden Panik nach spätestens fünf Minuten mit dem Feuerzeug selbst in Brand gesetzt - obwohl ich ein solches als Nichtraucher nicht dabei gehabt hätte :) ).

Nun beginnt das große Zittern: Gelingt es Paul, sich mit Hilfe des Handys Hilfe zu verschaffen? Wird der Akku lange genug reichen? Oder die Luft?

Als wäre das alles nicht schon schlimm genug, treten auch noch alle Gemeinheiten ein, welche die Situation noch unerträglicher machen und die man irgendwie schon vorher geahnt hat.

Tatsache ist, dass mich dieser eigentlich simple Thriller enorm mitgenommen hat - bis hin zum Ende. Das kann eigentlich nur die Höchstnote geben - von Langeweile ist hier weit und breit keine Spur.
Zuletzt editiert: 12.02.2013 10:59:00

Mutig das alles nur im Sarg zu filmen, trotzdem hätten Rückblenden oder "Oberwelt"-Szenen gut getan.

Hab mir den Film gerade vorhin angeschaut und muss sagen das die spannung doch von anfang bis ende die ganze Zeit auf hohen Level war, garade für einen Film der nur in einen Sarg statt fand

Auch die ganzen Einfälle sind bemerkenswert was für höhen und tiefen der Typ die ganze Zeit da drinnen hat und außerdem wird nicht die ganze Zeit telefoniert, wenn man sich den Film komplett anschauen würde, sieht man auch ein kleinen kampf mit einer Schlange oder man sieht über ein Handyvideo was der Terrorist ihm geschickt hat wie eine Frau erschossen wird, aber am meisten geschockt hat mich doch das Ende vom Film wo man gedacht hat jetzt wird er gerettet, aber leider ist der Rettungstrupp zum falschen Mann gefahren, also sehr packend der Schluss!

Da kann man nur sagen Hut ab vor so einen Film, mit viel Dramatik, trotz diesen ungwöhnlichen Drehort!

Ich fand ihn interessant, aber auch etwas enttäuschend, zum einen, weil man vergeblich darauf wartet, das was Spezielles passiert, zum anderen, weil der Typ irgendwie seltsam und nicht wirklich schlau vorgeht - das ist vielleicht realistisch, aber eben nicht wirklich spannend. Zudem nahm ich dem Film irgendwie nie ab, dass der Typ wirklich im Irak verbuddelt ist - da wirkte einiges ziemlich seltsam. Gute 3.

Irgendwann fragt man sich, tut sich außerhalb der Kiste was? Dann hofft man mit ihm mit und dann ist alles zu spät...
Ein sehr stranger, verstörender Movie..

Der Film schockiert extrem! Er ist spannend und gut gemacht. Man spürt die erdrückende Atmosphäre geradezu...aber oh Gott, das Ende hab ich zum Beispiel überhaupt nicht erwartet. Alle im Zimmer waren richtig erschrocken :O

Der Film wurde also in Barcelona gedreht, aha... Bei mir kommt im ganzen Film nie richtig Spannung auf, das einzig Gute sind einzelne Telefongespräche. Ausserdem frage ich mich, wie lange man ohne Frischluftzufuhr überleben würde, zudem der kostbare Sauerstoff dauernd durch das flackernde Feuerzeug vernichtet wird...

Hat mir nicht wirklich gefallen

Spannend von der Ersten bis zur letzten Sekunde. Erinnert stark an "Nicht Auflegen" mit Colin Farrell. Nur mit dem Unterschied, dass sich eben alles in einem Sarg, und nicht in einer Telefonzelle abspielt. Ryan Reynolds stellt die Panik, Angst und Wut ebenfalls absolut glaubwürdig dar. So hatte ich mehrmals, speziell zum Ende hin Gänsehaut.

Von den Kritikern wurde der Film ja größtenteils gelobt und auch hier werden die Meinungen sehr gespalten sein.

Mir hat der Film jedenfalls überhaupt nicht gefallen. Ich fand ihn sterbenslangweilig und auch nicht gerade wirklich logisch. Das Ende war auch definitiv kein Highlight.

Einzig die stellenweise etwas schwarzhumorigen Dialoge gefielen mir.

Spannender Film.

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