| Hmmmm...Eine TV-Produktion. Normalerweise interessieren mich diese TV-Filme kaum, weil sie simpel und einfach gesagt meistens fürn Arsch sind. Hier fand ich die Grundidee ziemlich spannend, so dass ich mir diesen Zweiteiler gönnte. Die gute Grundidee war dann aber auch schon alles. Die Schauspieler sowie auch die Story langweilten und enttäuschten mich. Ein bisschen überall geklaut (vor allem in Hollywood - Stargate, Indiana Jones, Davinci Code...), deshalb alles andere als stylish. Ein klassischer Fall von "Gute Idee - schlechte Ausführung". Zuletzt editiert: 31.07.2008 04:31:00 |
| natürlich nichts spezielles, ganz so schlecht ist der aber auch wieder nicht. |
| Anfangs sehr spannend, mit der Zeit immer komplizierter und am Ende stellt sich die Frage, wie er in der Zukunft seine eigenen Gebeine aus der Vergangenheit finden kann? Stephen Hawking hat schon recht: Zeitreisen sind nicht möglich... |
| Wie schon erwähnt, eine gute Idee, aber eine schlechte Ausführung. Irgendwo kränkelt die unnötig in die Länge gezogene Geschichte an ihrer eigenen "Logik". Das etwas konfuse Drehbuch und die allenfalls zweitklassigen Akteure sorgen dafür, das man im weiteren Verlauf eigentlich keine Lust mehr hat um zu erfahren, wie es eigentlich weitergeht. Alles in allen ist das Anschauen von "Das Jesus Video" vertane Zeit. Zuletzt editiert: 02.09.2008 12:53:00 |
| Ich empfand den Film als eine Zumutung. Andere sehen es vielleicht aus einem anderen Blickwinkel aber für mich war der eine 1 |
| Eine einzige Enttäuschung, weil nur auf Gewalt und plumpe abgedroschene Effekte gesetzt wird. Ordensgeistliche jagen mit Maschinengewehren im Helikopter durch die Gegend, sagt eigentlich alles. Zuletzt editiert: 21.12.2024 02:22:00 |
| Na, nun mal nicht so negativ. Natürlich ist das kein Streifen von Hollywood-Format - eher eine Mischung aus TV-Krimi und B-Action-Movie. Hat aber auch ein paar gute Ansätze. So ist die Story durchaus faszinierend, und die Schauspieler grösstenteils mehr als solid. Ich hab mich jedenfalls keine Sekunde gelangweilt. Schade nur, dass am Ende nicht etwas mehr rauskommt. |
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| Gute Andreas Eschbach - Verfilmung. Ich kenne das Buch nun doch schon einiges länger als den Film und hatte also die nötigen Voraussetzungen um auch die Hintergründe zu begreifen. Mir hat er gefallen |
| Ich schließe mich aus den bereits genannten Gründen mal den 1*-Bewertungen an. |
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| Langweiliger Film, der bei einer schwachen Story viel zu lange dauert. |
| gutes Buch, Verfilmung nicht gelungen. |
| Zog den hier sogar "Kick-Ass" vor. Fand ihn gar nicht mal so schlecht, aber es ist wieder mal wie beim - inzwischen schon legendären - "Grünen mit den Gesundheitslatschen": man baut am Anfang Spannung auf, die dann aber einfach so verpufft. Viel zu viel Action (vor allem, weil er immer vor den gleichen fliehen muss, sich also an der Ausgangslage nix ändert) statt der Entwicklung der guten Ausgangslage. Und dann das Ende, das alle bibeltreuen versöhnen soll...die Zweifel sind ja nicht, ob Jesus gelebt hat, sondern, ob er nicht einfach ein normaler Mann oder sogar etwas meschugge war...Aber temporalmechanisch überraschend gut, man erklärt sogar das Zeitparadoxon wie im letzten Teil des "Planeten der Affen". Denn natürlich kann man heute seine eigenen alten Knochen finden, wenn man Zeitreisen könnte. Gute 3. Zuletzt editiert: 31.07.2012 16:17:00 |
| Ein Thriller ohne Thrill, dafür aber mit einer ganz schwachen Darstellerriege. Gedreht wurde der Film in München, Rom, Jerusalem und in Casablanca und in Ouarzazate (beides in Marokko). |