DEATH PROOF - TODSICHER


Kino


Kino USA Double Feature


Kino USA


DVD

Originaltitel Death Proof
Genre Thriller
Regie Quentin Tarantino
Darsteller
Kurt RussellStuntman Mike
Zoë BellZoë Bell
Rosario DawsonAbernathy
Vanessa FerlitoArlene
Sydney Tamiia PoitierJungle Julia
Tracie ThomsKim
Rose McGowanPam
Jordan LaddShanna
Mary Elizabeth WinsteadLee
Quentin TarantinoWarren
alle anzeigen
Land USA
Jahr 2007
Laufzeit 114 min
Studio Dimension Films, The Weinstein Company
FSK 16
Kinostart CH (de)26.07.2007
DVD-Start16.01.2008
Kino Deutschschweiz Wochen: 3 / Besucher: 26676
Kino Romandie Wochen: 8 / Besucher: 14982
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 18 / Peak: 1
Filmreihe
Grindhouse (2007)
Death Proof - Todsicher (2007)
Machete (2010)
Soundtrack Quentin Tarantino's "Death Proof"
Songs Chick Habit (April March)
Hold Tight! (Dave Dee, Dozy, Beaky, Mick & Tich)
Riot In Thunder Alley (Eddie Beram)
Good Love, Bad Love (Eddie Floyd)
Paranoia prima (Ennio Morricone)
The Last Race (Jack Nitzsche)
The Love You Save (May Be Your Own) (Joe Tex)
Staggolee (Pacific Gas & Electric)
Sally And Jack (Pino Donaggio)
Baby It's You (Smith)
Jeepster (T. Rex)
Down In Mexico (The Coasters)
It's So Easy (Willy DeVille)

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 4.63 (Reviews: 49)Death Proof - Todsicher2007Quentin Tarantino

Der Film hat von der Art und Weise wie der Film handwerklich gemacht ist, natürlich nix mit aktuellen Filmen gemeinsam, ist ja auch ein Grindhouse-Film und das kommt halt auch dementsprechend rüber, aber der Style ist schon ganz cool... Die Schauspieler (alle weiblich bis auf Kurt Russel) sind soweit alle ziemlich gut, für mich am Besten natürlich Kurt Russel, dann noch Sidney Tamiia Poitier als Jungle Julia und Vanne Ferlito (bekannt aus CSI New York) als Butterfly und natürlich die gesamte zweite Frauencrew, bestehend aus Tracie Thoms, Rosaria Dawson und Zoe Bell sind natürlich auch extrem cool. Der Unfall mit dem Mike die erste Episode beendet ist schon ziemlich fies und auch Tarantino-mäßig brutal-eklig und hätte meiner Meinung nach nicht sooo ausführlich hätte dargestellt werden müssen... will jetzt aber keine Einzelheiten nennen.... dafür ist die Verfolgungsjagd zum Ende des Films und das ganze Ende an sich ja schon voll geil gelungen, macht echt super Fun... also ich kann den Film empfehlen, ist mal was Anderes in der heutigen Zeit, die Schauspieler sind toll und die fast zwei Stunden verflogen wie ne halbe... gute 5 Sternchen.

Hab ihn mir jetzt nochmals angesehen und find ihn noch besser als beim ersten Mal... dafür erhöhe ich jetzt auf 6 Sterne.
Zuletzt editiert: 25.02.2008 07:22:00

nur nicht so zaghaft... vielleicht war meine erwartung nicht mehr allzu hoch, als ich ins kino ging... als ich rauskam, war ich jedoch begeistert!

ein fantastischer "erster" teil von grindhouse. die kriterien eines typischen grindhouse-filmes, wie es anno 70er jahre noch gang und gäbe war, werden zwar nicht ganz erfüllt, aber das ist ja grundsätzlich auch egal, wenn einem tarantino erneut einen weiteren kracher mit superlustigen dialogen (und davon bekommt man in "death proof" in der tat genug!), herrlicher musik und jede menge retro-style bietet.

dass die story an sich trashig ist, war abzusehen, da ja bekanntlich die absicht... in sachen action läuft zwar nicht ganz so viel, dafür die wenigen male ganz heftig was (der crash, butterly's lapdance, die retourkutsche gegen ende), die balance bleibt somit erhalten.

quentin wäre nicht quentin, hätte er nicht noch irgendwelche film- und farbfehler reingebastelt, wie auch dem zuschauer eine weitere portion ironie aufgetischt: die zwei-in-eins funktion gemäss altbekannten grindhouser (soweit ich mich mal schlau gemacht habe), greift er wiederum auf und bettet in dem sinn zwei stories in einen film ein. knotenpunkt ist stuntman mike (kurt russel), dem jäh ein ultrafieses und -faires ende gebührt, und dieses ist super!

noch zwei sachen: nach uma thurman halten tarantinos weitere gespielinnen ihre füsse hin. und ich muss seinem fetisch sogar beipflichten. fällt mir auch nicht weiter schwer, rosario dawson streckt die ihrigen aus einer karosse, deren kleine und auch nur zweimal sichtbare aufschrift nichts geringeres als "pussy wagon" heisst... und wehe, vanessa verlito nimmt auch nur ein gramm ab, um irgendwelchen hollywood-massen nachzurennen. da ist nichts zu viel!
ich bin nun mehr als nur gespannt, wie rodriguez mit seinem "planet terror" nachlegt...
so, überzeugt euch hiervon erstmal selbst!


Hat so Grindhouse-Kino in den 70ern funktioniert? Kein Wunder, dass es gescheitert ist...
Nein, ehrlich - wäre nicht am Ende diese wahnwitzige Verfolgungsjagd Muscle Car vs. Dodge Challenger gewesen, ich hätte "Death Proof" ein mickriges Sternchen gegeben. Eineinhalb Stunden lang quatschen mehr oder weniger hübsche Damen darüber, wie und von wem sie sich flachlegen lassen. Mag sein, dass Tarantino einen Ständer davon gekriegt hat - muss er uns aber deswegen dermassen damit langweilen??? Nun gut, ich habe durchgehalten und kann nur allen Kinobesuchern empfehlen, dies auch zu tun. Denn was Kurt Russell und die Damen um Zoë Bell da am Ende veranstalten, ist echt "abgefahren" - im wahrsten Sinne des Wortes!

Geht mir da ziemlich genauso wie urban-style. Meine Erwartungen an den Film waren nicht allzu gross, doch danach war ich begeistert. Bietet beste Unterhaltung!

Warum ich Terentino mag. Er macht die Filme nicht für das Publikum er macht die Filme für sich. Ihm ist völig egal ob jemand seine Filme mag oder nicht.
Ich mag ihn. Er wollte ein B-Movie machen er machte ein B-Movie.
Also grosses Kino mal anders.

Gute und rasante Unterhaltung (vorallem im 2. Teil bei der Verfolgungsjagd) und eine Wonne für Ami-Auto-Fans! Genial! Ein Tarantino, der mit recht guter Besetzung und auch einiger Spannung... mehr Action als ich mir sonst von Tarantino gewohnt bin (und auch weniger schräg als wohl dann der andere Grindhouse-Teil).
Für Freunde der B-Movies ein klares MUST-SEE!

Absolut geil

„Death Proof“ ist schlicht und einfach ein genialer, geschwätziger, kultiger Trashfilm mit Unterhaltungspotential hoch Tausend. Zwei Stunden lang habe ich mich im Kino schlicht und einfach köstlich amüsiert, und dies spricht einfach für das unglaubliche Können Tarantinos, den (im Prinzip) grössten Schund als geniale Kinokunst zu präsentieren. „Death Proof“ ist da ein Meisterbeispiel.

Schon der Vorspann ist im Retrostyle mit passender Musik unterlegt, dazu ein paar Frauenfüsse (die ganz nach Tarantinos Fussfetisch noch ein paar mal im Bild sein werden) und schon war ich drin. Der Vintage Inszenierungsstil mit Bildkratzern, Farbflecken und fehlenden Szenen verströmt einen unglaublich coolen Vibe. Dazu wie gesagt die passende Musik (die, wie immer in Tarantinos Filmen, der Hammer ist) und ein paar hübsche Mädels. Die quatschen denn auch die ganze Zeit (und mit die ganze Zeit meine ich wirklich die ganze Zeit. Also nur.)

Man sitzt also mit diesen Girls im Auto und die quatschen über Gott und die Welt. Das war auch schon mal kerniger, doch die Dialoge sind ironisch, anspielungsreich und sehr, sehr witzig. Viel mehr Handlung gibt’s eigentlich nicht. Ausser dass die Mädels von Stuntman Mike in einen krassen Crash verwickelt werden und die Geschichte nochmals beginnt, nur diesmal mit vier anderen Mädels. Das muss man erst mal verkraften, doch die neuen Ladies sind ebenfalls interessant und nach kurzer Durststrecke im Diner (in der man Tarantino nur zu oft durch die Dialoge hindurch hört), zieht der Film wieder voll an, diesmal ganz anders und doch irgendwie geil.

Mir persönlich hat die erste Hälfte ein wenig besser gefallen, da sie organischer, stylisher und in sich geschlossener wirkt. Die Mädels der ersten Hälfte sind auch alle sehr knusprig, wobei ich bei Vanessa Ferlito hin und her pendelte. Einerseits schien mir ihr Gesicht je nach Einstellung anders und ich war mir nicht sicher, ob sie nun einfach eine komische Schnauze hat oder doch irgendwie etwas mit der Nase nicht stimmt. Doch alle Zweifel waren wie weggefegt als Miss Ferlito Kurt Russel einen Lapdance darbot. Wow! Da konnte auch die coole Jungle Julia und Shanna Banana einpacken.

Kurt Russel , als Verbindungsglied zwischen den Stories, überzeugte als kranker und doch weinlicher Stuntman. Sehr cooler Auftritt. Was man allerdings nicht unbedingt von Tarantino selbst (als Barkeeper) und Eli Roth behaupten kann. Die beiden sind keine wirklich guten oder coolen Schauspieler und passten irgendwie auch nicht in die Szenerie rein, aber gut, das sind Peanuts. Besser gefallen haben mir da schon Rosario Dawson als Abernathy (was fürn Name) und Mary Elizabeth Winstead im zweiten Teil. Zoe Bell versprühte natürlichen Charme und Tracie Thoms war echt witzig. Die zweite Hälfte ist geprägt von etwas weniger coolen Dialogen, einer rasanten Verfolgung und einem absolut coolen Schluss. Auf dem Höhepunkt des Geschehens ist einfach fertig. The End. Jawohl, so einfach und doch so genial.

Ich merke, ich sollte auch mit meiner Kritik zum Ende kommen. Zusammenfassend hat mich „Death Proof“ einfach göttlich unterhalten, so sehr wie noch nie ein Tarantino vor ihm (und das heisst was). Retrostyle, heisse Girls, ein cooler Kurt Russel , viel Trash, Vanessa Ferlitos Lapdance, gröhlige Action, Dialoge bis zum Abwinken und geniale Musik – das alles wird unter Tarantinos Ägide zu einem rasanten, megaunterhaltsamen Stück Kult.

der neue film von quentin tarantino ist ein weiterer leckerbissen in der filmlandschaft mit einer coolen story, einem tollen soundtrack und einer interessanten besetzung. vor allem kurt russell weiss wieder einmal zu überzeugen.

in den usa kamen tarantino's "death proof" und rodriguez "planet terror" als ein film ("grindhouse") in die kinos, bei uns wurden die beiden filme einzeln vermarktet. die filme sind so zwar in der längeren fassung zu sehen, es fehlen jedoch leider die vier faketrailer "machete", "don't", "thanksgiving " und "werewolf women of the s.s." in denen unter anderem nicolas cage, sybil danning, udo kier, cheech marin, simon pegg und danny trejo zu sehen sind.

quentin macht suuper filme, dieser mann macht alles zum klassiker

die rache der frauen..aber ordentlich!
cool die musik wieder passend eingebaut, meister tarantino hält sich hier mal sehr dezent, ansonst ein typischer film von ihm, der zwar länger braucht bis er funkt, aber dann!

Ich halte es mit der Review von Oski.ch. Die Mädels und auch Russell sind super, müssen sich aber im Grunde auf mal, mal weniger spritzige Dialoge beschränken. Die Handlung ist papierdünn, die Musik rettet Einiges (ist teilweise famos), die Machart ist ganz putzig. Kein Meisterwerk, einmal Anschauen reicht.

Lark hat ganz Recht, die Story ist dünn wie ein Spinatblatt. Trotzdem macht's sehr Spass, den fiesen Mädels in Teil II (6*) zuzuschauen. Jene in Teil I (3*) waren natürlich einfach nur peinlich. Zusammen mit dem coolen (aber nicht perfekten!) Soundtrack ist die 5* dann aber schon gerechtfertigt.
Zuletzt editiert: 29.12.2007 19:40:00

eine perle. kein wunder bei dem regisseur.

Ich habe ihn jetzt nochmals geschaut und würde ihm 10 Sterne geben, er ist einfach perfekt. Geile Dialoge, geile Farb - Schwarz-Weiss - Farb Wechsel. Geile "Bildfehler".

DIE Schlüsselszene mit Kurt Russel - Die Wende (Ich will ja nix verraten) finde ich brilliant.
Und Vanessa Ferlito: Damn, die ist echt sexy. Da werde sogar ich ganz dusselig. Geile Szene mit dem Lapdance und auch, wie sie "ihren" Typen behandelt.:)
Und sowieso: diese AUUUTOS! Hammer.
Vom Soundtrack ganz zu schweigen - der ist phänomenal.

Ich finde die Dialoge, die eigentlich für die Story nicht so wichtig sind, extrem unterhaltsam. Ich war keine einzige Sekunde gelangweilt bei diesem Streifen.
Zuletzt editiert: 25.01.2008 09:19:00

da schliesse ich mich Oski.ch vollkommen an.

Leude, schmeisst doch nicht so mit eueren 5ern und 6ern rum. Überlegt doch erstmal richtig
Zuletzt editiert: 03.01.2008 15:17:00

wäre das nicht ein Tarantino-Movie, gäbe es 3, vielleicht knapp 4 Sterne. Da ist mal dieses langatmige, erwähnte, belanglose Gelaber der Girls sowohl in der Bar als auch im Shop. Allerdings ist das so stylish aufgebaut, überall (typisch Tarantino) läuft die passende Musik und dann all die Anleihen aus alten Tarantino Filmen wie zB das Handy mit dem Klingelton aus Kill Bill (gepfiffen), oder die Erwähnung von Big Kahuna Burger, und natürlich die Fussmassagen, dann auch der Texas Cop mit seinem Son #1 - hat man irgendwie auch in Kill Bill gesehen, allerdings wurden die ja hier so dümmlich dargestellt dass mir schon erschien, als wäre das eine Darstellung des noch-Präsidenten, welcher bekanntlich ja auch aus TX stammt. Übrigens hat auch hier Quentin T. selber eine (Neben)rolle und zwar im ersten Teil als Barkeeper

Die Action Szenen sind relativ kurz, aber dafür auch recht heftig. Alles in allem ein ganz cooler Film, kommt nicht ganz an Kill Bill oder Pulp Fiction ran, trotzdem... Awesome!

Typisch Tarantino auch: macht man sich Gedanken über den Sinn dieses Films, dann ists natürlich absoluter Schund, Quatsch (Pulp) .. somit schliesst sich auch dieser Kreis
Zuletzt editiert: 19.01.2008 01:02:00

Doch, doch, der ist wieder mal coool! Vielleicht nicht gaaanz so cool wie seine bisherigen anderen Filme. Was ihn jedenfalls cool macht sind verschiedene Dinge und oft haben sie mit STYLE zu tun. Fangen wir mal beim Bild an. Wurde der halbe Film in Hi-8 oder Super-8 gefilmt oder schaut das nur so aus? Wie auch immer...das ist stylish....Dann die Schauspieler...Wieder einmal gibt Tarantino einem etwas vergessen geratenen Schauspieler eine grossartige Hauptrolle. Stuntman Mike passt super zu Kurt Russel. Auch stylish! Noch mehr Style gibt's beim Set, das den ganzen Film durch super authentisch und überhaupt nicht künstlich wirkt. In der Bar, im Diner, auf der Strasse...Dass die Filmmusik wieder mal perfekt passt, muss man bei Tarantino eigentlich kaum mehr erwähnen - also stylish!

Zu all diesem Style kommt eine etwas morbide, aber sehr unterhaltsame Story. Wieder einmal wird das Thema "Rache" behandelt. Ein paar Dialoge sind recht gut, wobei ich gerade hier am meisten Abstriche machen muss. Es fehlen einfach noch ein paar abgedrehte (vielleicht männliche?) Charaktere.
Was mir noch speziell aufgefallen ist: Vom Thema und der Machart her ist "Death Proof" ein typischer Männerfilm. Autos, Saufen und Frauen sind die Themen, die zelebriert werden. Deshlab ist das Ende des Film irgendwie mutig, weil ja dort....naja...ich sollte es nicht verraten. Schaut selbst!
Ach ja....der Auto-"Unfall".....KRASSSSSSE SZENE!!

Gehört vor allem von der Story her nicht zu den besten Tarantinos. Trotzdem hebt er sich von 99% der Hollywood-Produktionen ab und ist mir somit locker ne 5 wert.
Zuletzt editiert: 04.10.2009 03:27:00

sorry, aber für mich ein scheissfilm.

Dieser Film ist sprichwörtlich cool und Quentin Tarantino macht einfach das, was er will und wir lieben es! =)

Schlechter als Planet T, zieht sich teils dann doch mit recht langweiligen Dialogen.

einfach geil, tarantino kult - einziger abzug geben die teilweise sehr langatmigen dialoge, aber die sind eben typisch für tarantino und irgendwie auch cool.

Der Anfang war mir viiel zu lang gezogen, habe mir ernsthaft überlegt nicht weiterzuschauen... Die letzten 30 Minuten waren genial, haben sehr gut gefallen, aber der apruppte schluss.. naja... nicht so mein Ding.

Als bekennender Tarantino-Jünger fällt es mir schwer, dem Film eine schlechte Note zu geben. Doch mal ganz ehrlich: Ziehen wir bei der Beurteilung die Tarantino-Ist-Immer-Kult-Brille aus, so wäre jede überdurchschnittliche Bewertung übertrieben. Wäre derselbe Film anonym oder von einem anderen Regisseur veröffentlich worden, so - und da bin ich mir ziemlich sicher - hätten sich etliche der hier veröffentlichten Kritiken negativer angehört.

Die schauspielerische Leistung ist mässig, der Plot sehr dünn, die Innovativität irgendwo in den 70ern stehengeblieben und die Machart eher billig.

Trash mag Spass machen. Manche mögen Trash sogar als Kult bezeichnen. Doch Trash-Filme gibts sehr viele, Tausende. Und Deathproof hebt sich von keinem ab.

Doch, ein verdammt geiler Film! Vielleicht einer meiner Lieblinge!
Zuletzt editiert: 30.08.2010 00:09:00

Auch wenn der Film den Stil des "Grindhouse"-Kinos wohl ganz gut trifft (war ja ein Experte am Werk), stimmt hier das Gesamtpaket nur bedingt; sehr viel Geschwätz, das mir, obwohl durchaus Tarantino-typisch, diesmal eher auf die Nerven gegangen ist, grösstenteils unsympathische Hauptdarstellerinnen (darunter Stuntfrau Zoe Bell, deren Gesicht wirklich nicht vor die Kamera gehört, noch nicht mal in 'nem "badmovie") und - man schimpfe mich einen "Chauvi" - ein lächerlicher Schluss für "Stuntman Mike" (vielleicht die einzige gelungene Figur in dem Film), haben meinen Sehgenuss doch merklich getrübt ...
Zuletzt editiert: 22.02.2011 12:18:00

jackie brown und pulp fiction sind von der story her sicher ein bisschen ausgereifter - trotzdem unterhält death proof sehr gut, der schluss ist einfach wieder mal - überraschend "kurz".

Optisch liebevoll und detailliert umgesetzt aber ansonsten hat der Film wenig zu bieten. Auch die Dialoge enttäuschen. Positiv muss man die Fahrten erwähnen die nicht am PC bearbeitet wurden. Als Fan der Original-Filme und Tarantino war ich enttäuscht.

Annehmbar

Ich find den Streifen super! Trotz viel Geschwätz vergehen diese Filmzeit wie 10 Minuten und diese Verfolgungsjagd am Schluss ist auch ne Klasse für sich. Der Film natürlich voll im Tarantino-Style, aber ist gut so. Einfach tolle Idee und hervorragend umgesetzt!

Eine abgefahrene, vulgäre Hommage an B-movies der '70er mit einem ordentlichen Soundtrack.
Gedreht wurde der Film in Austin (Texas) und in Buellton (Kalifornien).

Andauerndes Frauengequatsche und zwei drei gute Action-Szenen, ist das alles? Wäre da nicht Zoe Bell würde ich sogar nur einen Punkt geben. Da habe ich was besseres erwartet.

Sehr Geil!

Ich fühlte mich zeitweilig an Russ Meyer erinnert - mit mehr Geld für die Produktion.

Fazit: Das Ende ist der absolute Kracher. Weltklasse! :) 6*
Zuletzt editiert: 31.05.2012 23:46:00

Die Action war geil, die Frauen schön, doch der Rest hat mich eher gelangweilt.

als fan von tarantino weiß ich das in seinen filmen oft längere dialoge vorkommen..
aber nicht wenn frauen 10 minuten durch ihren alltagsquatsch bereden.. da sehe ich jetzt nicht die große genialität dahinter
Zuletzt editiert: 03.01.2010 17:26:00

Bei diesem Film habe ich mir weitaus mehr erhofft als letztendlich eingehalten wurde. Weitgehend fade und durchsichtige Story, nicht einmal wirklich stark von Tarantino verpackt. Skurrile Dialoge oder Szenen gab es dieses Mal auch nur sehr bedingt, sodass sich der Film bei mir im recht grauen Mittelmaß einreihte. Nach einer Stunde wurde mir richtig langweilig und ich verfolgte den Film bis zur netten Schlusssequenz nur noch beiläufig.

Maue Sache, hatte mir mehr versprochen.

Etwas langatmig inszeniert, doch die Mädels zum Schluss reißen so einiges raus. Da kann einen Kurt Russel ja fast leid tun;-)

Geiler Bar und Autorennfilm mit kleinen Schwächen im Mittelteil.
Zuletzt editiert: 08.09.2012 01:16:00

Kann swissflake nur zustimmen: nur weil Tarantino draufsteht, werden viele Dinge hier als cool oder stylish wargenommen. Hätte Uwe Boll (mal als abwegige Hypothese) den genau gleichen Film gemacht, hätte er hier wohl einen Schnitt von 1.62... denn mal ehrlich: der Film hat kaum Handlung, die Dialoge sind langweilig und belanglos und selbst die Verfolgungsjagd am Ende nervt, weil sie zu lang ist und weil sich die Damen (wie zu befürchten war) nicht wirklich intelligent verhalten.
Marco wird ihn mögen, ich fand ich furchtbar schlecht.

Im Grunde guter Film! Das einzigste was ein bischen stört, ist die lange Einleitung! Da geht mal ne halbe Stunde nur für Nebensächlichkeiten drauf!

Der Schluss ist der Hammer, aber der Anfang ist etwas nervig. Die Story ist zwar recht dünn, aber das ganze ist stylish super gemacht! Dass in Tarantino-Filmen längere Dialoge vorkommen, ist ja nichts neues, aber hier wurde es zum Teil übertrieben. Der Schluss ist der Hammer, da tut einem Kurt Russell schon fast Leid! Knappe 5.

Keinen einzigen, lustigen Moment. Eine Handlung, die eigentlich überhaupt keine ist. Hier wird nur geredet und geredet und die Dialoge sind scheiße, fakt. Und das Ende ist absolut unspektakulär. Wo bleibt der Höhepunkt?! Enttäuschender Film.

cool

Für einen Tarantino-Film eher schwach. Unterhalten tut er aber allemal, vor allem Kurt Russell ist grossartig. Abgerundet.

Unglaublich lustig, habe wenig erwartet und mich großartigst unterhalten! Tarantino ist einfach so geil.

einer seiner besten Filme

Nach der ersten Hälfte hätte ich nur eine 4 gegeben, dann aber als der Spiess umgedreht wurde und der Stuntman richtig Angst bekommen war, wurde es genial! Ein Ende nach meinem Geschmack und ein toller Soundtrack!

Irgendwie witzig......

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