| Gute Verfilmung einer wahren Geschichte! |
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| Typischer Oscar-Film, Hauptsache intellektuell... |
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| sehr gut. Finde solche Filme eh gut welche auf Facts basieren. Und Julia sieht natürlich schon sehr telegen aus. Seh ich immer wieder gerne diesen Film und dann noch die staubigen California Landschaften... krieg ich gleich Fernweh Zuletzt editiert: 25.03.2007 20:46:00 |
| Filme die auf Facts beruhen sind gut, dieser hier wirkt etwas abgeblättert |
| etwas überbewertet...aber tolle story |
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| Julia Roberts ist die Beste! |
| Bester Film mit Julia Roberts! Zuletzt editiert: 24.02.2005 22:03:00 |
| Hat mir sehr gut gefallen! Zuletzt editiert: 26.05.2006 15:53:00 |
| Die Kritiken für den Film waren meiner Meinung nach etwas zu gut, aber Julia Roberts und Albert Finney machten das schon gut. Schön, dass sich Hollywood mal getraut hat, eine alleinerziehende Mutter als Held zu bringen. Mir gefällt auch die Rolle ihres Freundes. Schöner Film. |
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| Julia Roberts spielt einfach stark!!!!!!!!!!! |
| dä hani jo wohrschinli schu 10mol gseh, beiidruckänd |
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| finde den film auch super. |
| Julia Roberts mal anders... und gut! |
| schon ein sauguter film, und er ist so verdammt realistisch, das is supa! |
| starker film, das ist kino! vor allem die szene mit dem wasserglas ist gut! |
| Hey de film isch eifach genial... Dä Film mues mer eifach gse ha... Echli im stiel vom tällerwäscher zum multimillionär... Wundersschön... |
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| nett aber für mich definitiv zu langweilig |
| sehr mittreissender dramastreifen mit julia |
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| Finde die Story dieses Filmes total Genial. Den Film als solches ist auch gut. |
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| Wirklich guter Film, die Figur Erin Brockovich ist mir ziemlich sympathisch..;-) Mir gefällt, wie die auf den Putz haut! |
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| Endlich ein Film, bei dem Julia Roberts mir sympathisch vorkam. Ind iesem Film hat sie wirklich gut gespielt und die Story ist auch gut:) |
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| Exquisit gespielter (Julia Roberts, aber auch die unterbewertete Marg Helgenberger, bekannt aus "CSI") Film. Roberts ist perfekt dafür. Glaubhaft und mitreissend. |
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| Den Film find ich sehr sehr gut |
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| Eine sehr interessante Story, auch wenn der Film etwas langatmig war. Julia Roberts spielt überzeugend und zeigt, dass sie auch andere Rollen als die der "Pretty Woman" spielen kann! |
| wäre er kürzer gefasst wäre er besser gewesen |
| interessanter film zu einem trockenem thema. wirklich informativ. sehr gut von julia roberts dargestellt. |
| Anders aber grandios ... Roberts on top ... |
| 5 für den schwer Thematischen Film. Ob es auch für unsere Strom-Netzbetreiber sinnvoll wäre sich dem Thema zu widmen? |
| Absolute Spitzenklasse!!! |
| Total überbewertet. Der Film ist langweilig und Julia Roberts hatte auch schon bessere Filme. |
| netter film aber nichts grossartiges und warum sie dafür ne oskar gekriegt hat, versteh ich eigentlich auch nicht, war konkurenz wohl nicht so stark wie üblich. hat sich aber netter babysitter geangelt. |
| ein sehr guter film. julia roberts und albert finney wie immer toll. |
| julia past perfekt in die rolle, ich mag den film |
| Ein sehr guter Film. Die Story ist ja schon interessant und es ist auch bewundernswert wie diese Frau das wohl in der Realität geschafft hat ;) Julia Roberts passt aber perfekt in die Rolle der Erin Brockovich aber auch die anderen Darsteller sind toll. Ihre leicht unkonventionelle Art und Ausdrucksweise ist auch sehr stylisch ;D |
| wahre geschichte gut und schön, trotzdem langweilig und ungenügend. |
| Fand ich okay. Tolle echte Story, umgesetzt ist er auch ganz gut... Erin selbst ist mir zwar nur mäßig sympathisch... :) |
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| Ogott, Julia Roberts als vulgäre Retterin der Unterprivilegierten und jeder schreit "Hurrah!". Die Rolle ihrer Pseudoheldin ist dermaßen verkitscht und überzogen, dass es eine Qual ist - dazu noch ihr ja ach so freches Mundwerk, mit dem sie beinahe jedem Ausdrücke an den Kopf wirft, dass die echte Erin Brokovich wohl längst in Einzelhaft gesessen hätte. Und am Ende kriegt se natürlich dann noch ne Million für ihre unglaublich tapferen Verdienste *kotz*. Dann doch lieber Streep's "Silkwood" oder Weaver's "Gorillas im Nebel" wenn man sich für Frauen interessiert, die den Kampf mit einem übermächtigen Gegner auf sich nehmen. Zuletzt editiert: 20.09.2008 17:23:00 |
| Da mag ich doch sogar mal Julia. |
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| Man kann ja ruhig zugeben, dass Julia Roberts hier eine wirklich gute Rolle abliefert, auch wenn man kein Fan von ihr ist. Eine spannende Geschichte. Ein bisschen Humor. Gute Schauspieler. Was will man mehr. |
| Guter Film, mit wahrem Hintergrund. |
| Ein sehenswerter Film mit wahrem Hintergrund und einer Julia Roberts, die die Rolle äußerst authentisch spielt (meiner Meinung nach) |
| Spannend und gut gemachter Film, mit überragender Hauptdarstellerin ! |
| Der echten Erin Brockovich ist Respekt zu zollen für ihren Einsatz gegen einen übermächtig scheinenden Konzern. Der Film dazu ist ganz okay, wenn ich auch sagen muss, dass mir Julia in 'Pretty Woman' besser gefallen hat. |
| Sehr guter Film, nur schon weil es wirklich passiert ist. Keine 6, weil der Film so lange dauerte... |
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| Überbewerteter Film, welcher zu sehr Moral predigt. Konnte mich nicht begeistern. |
| Starke Frau, wahre Begebenheit, wunderbar gespielt von einer tollen Julia Roberts. Bin ich objektiv bei ihr? |
| Schöner Film mit toller Story, aber auch etwas langatmig. |
| Julia roberts mal ganz anders, aber immer Julia Roberts und deswegen allein schon sehenswert. Sie trägt einen Film. |
| Ein anständiger, wenn auch maßlos überschätzter Film. Gedreht wurde der Film in Kalifornien (u.a. Los Angeles und diverse Kleinstädte). Der Film gewann einen Oscar für die beste Hauptdarstellerin (Julia Roberts) und war in den Kategorien bester Nebendarsteller (Albert Finney), bestes Drehbuch, beste Regie und bester Film nominiert. |
| Hat mir gut gefallen. Trotz seiner Länge fand ich den Film kurzweilig. Es ist schon bewundernswert, wie sehr sich Erin Brockovich für die Leute eingesetzt hat. |
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| Für die Rolle kassierte Julia Roberts die unglaubliche Summe von 20 Mio. US-Dollar, zahlreiche Kritikerpreise und ihren ersten und bisher einzigen Oscar. Ein gefundenes Fressen! Bei diesem realen Umweltskandal ging es auch um eine Rekordsumme – 333 Millionen Dollar als Entschädigungszahlung im Schiedsgerichtprozess gegen PG&E. Dass dies ein attraktiver Filmstoff ist, war verständlich – die Rekordgage für Roberts m.E. weniger. Die Brisanz in Ehren, aber die Dramaturgie bleibt halt trotzdem etwas trocken. Der Film ist unspektakulär und etwas zu moralisch, selbst wenn man ihn als durchaus denkwürdiges Manifest der Unterprivilegierten verstehen kann. Miss Roberts spielt das mitreissend, irgendwo zwischen vulgär und liebenswert («They're called boobs, Ed»), sowie manchmal in ihren Monologen over the top. Für einen Film, der authentisch sein will, zieht Roberts ziemlich vom Leder, wo ich mich dann frage, wieviel zusätzlich der Ecken und Kanten wegen ins Drehbuch geschrieben wurden … war die richtige Erin Brockovich auch so aufbrausend? Nun, das Muster geht natürlich auf. Auch Albert Finney hat mir sehr gefallen. Aber ich kann auch den Verriss von «Eden» weiter oben gut nachvollziehen. So weit würde ich aber nicht gehen, denn «Erin Brockovich» unterhält, ist auf dem Punkt sowie auch sehr humorvoll. Eine gute 4 liegt drin. |