| Absolutes Spitzen-Kino..... Ich war etwas skeptisch, weil Folge-Verfilmungen meist nicht an den ersten Film rankommen. Aber es gibt Ausnahmen (Rocky, Nackte Kanone und eben, Lethal Weapon).... Zwei gute Acts in einer guten Story mit viel Tempo und auch gutem Humor, geht das 'Chaos-Team' ans Werk....Toller und Action-reicher Film.... Zuletzt editiert: 22.11.2007 10:22:00 |
| Ein genialer Film! Ist doch scheiß egal ob es ein Buch davon gibt. Ich als Stephen King Fan heule doch auch nicht bei starken Verfilmungen seiner Bücher (z.B Die Verurteilten). Ich freue mich viel lieber dass das Buch super umgesetzt wurde und genau so ist es bei Gone Baby Gone! Einfach eine sehr gute Verfilmung, bei der es einfach nicht angebracht ist nur 1 Stern zu geben! Zuletzt editiert: 20.12.2007 21:52:00 |
| Ich muss hier wieder Gegensteuer geben. Das ist - Buchvorlage hin oder her (ich kenne das Buch nicht) - ein starkes Stück Kino, das keinen kalt lässt, da die Story jeden in einen moralischen Gewissenskonflikt stürzt. Was ist Recht und was Unrecht? Dies wird subtil aufgearbeitet, mit äusserst starken Darstellern. Obwohl mir Casey Affleck für den "Boy aus dem White Trash von Boston ein wenig zu glatt fast als "Schönling" rüberkommt, holt er viel aus der Rolle raus. Stark ist dann v.a. der Auftritt von Morgan Freeman und natürlich auch von Ed Harris. Hat mich sehr beeindruckt. Eine reife Leistung. |
| muss mich leider den negativn bewertungen anschliessen, auch wenn ich nicht grad eine 1 geben will. die darsteller sind gut, die story fand ich jedoch zu langweilig umgesetzt. |
| Der Film hat seine Längen. Auch die Auseinandersetzung mit dem moralischen Konflikt finde ich nicht so gelungen. |
| Kann mich Globi anschließen. Zwischendurch wird der Film fast mühsam, so sehr tappt man unschlüssig im Dunkeln... aber als sich dann langsam Schlag auf Schlag die Wahrheit offenbart bleibt man recht sprachlos sitzen... und kommt wohl nicht umhin sich eine Weile lang zu überlegen, wie man sich selbst entschieden hätte... |
| Habe lange gezögert, mir diesen Film anzusehen, denn immer wieder habe ich schlechte Feedbacks gelesen... Völlig zu unrecht! Grossartige Schauspieler/innen, undurchsichtige Story und toll gefilmt. |
| Sehr guter Film mit grandiosen Schauspieler. Passt einfach alles, so was bekommt man selten zu sehen. Das Buch ist aber trotzdem besser. |
| Nein, finde ich wiederum gar nicht. Eine sehr positive Überraschung, ein atmosphärisch dichter, interessanter und intelligent gemachter Film mit sehr guten Darstellern, der zum Nachdenken anregt. Knapp keine 6. |
| "Kein Kinderspiel"??? DAS ist mal ein Zusatztitel, der nicht nur unnötig, sondern eigentlich auch voll neben den Schuhen ist. Geht ja wohl gar nicht!? Es geht um Kindesentführung und Mord...und die machen da noch ein "lustiges Wortspielchen" rein??? Ich würde diesem Spatzenhirn, das dies verbrochen hat, gerne eine reinhauen. Zum Film: Zum Glück lese ich keine Bücher. So bin ich unvoreingenommen. Eine sack spannende Geschichte wie ich finde. Gefallen hat mir vorallem die klassische Krimiform und die hevorragenden Leistungen der Schauspieler. Nicht nur Casey Affleck ist stark, auch die meisten anderen Protagnonsten. Nicht nur die Superstars Ed Harris oder Morgan Freeman, sondern auch die unbekannteren SchauspielerInnen. Echt stark! Und das dritte, das mir besonders positiv auffiel, war, dass sich der Film sehr stark auf der Gefühlsebene abspielt. Man sieht ziemlich tief rein in die Psychen der verschiedenen Figuren und zwar auf sehr gelungene Art und Weise. Ben Affleck beweist mir damit nun wirklich, dass er als Regisseur einiges mehr drauf hat denn als Schauspieler. Denn auch sein späterer Film "The Town" hat mich vollends überzeugt. Chapeau Mr. Affleck! 5+ Zuletzt editiert: 05.11.2012 00:46:00 |
| Ein ziemlich gelungener Film. Interessante Story und ein gelungener Einblick in ein amerikanisches Ghetto-Milleu, welches ja scheinbar nicht unbedingt der beste Ort für ein Kind ist. Und zum Schluss des Filmes darf sich dann jeder Zuschauer die Frage stellen, welches nun die richtige Entscheidung war. Gute Idee, den Zuschauer so etwas zum Mitdenken aufzufordern. Hat mir jetzt auch beim zweiten Ansehen noch sehr gut gefallen, war erneut sehr spannend. Ein wirklich stärker und wendungsreicher Thriller. Zuletzt editiert: 29.07.2025 22:43:00 |
| Ich meine auch, dass Euphorie hier zwar fehl am Platz ist, doch der Film weist überraschend viel Tiefgang auf. Die ethische Frage, ob das Kindeswohl über dem Gesetz stehen kann, ist durchaus relevant. Insofern ist das trotz der eher blassen Darsteller ein gelungenes Werk. |
| "Mystic Rivers" trifft auf "Good Will Hunting": ein unaufgeregter Blick auf die Folgen eines Kinderverbrechens (der Autor der Romanvorlage schrieb auch MR), angesiedelt in einem authentischen, ungeschönten US-White-Trash-Milieu (in dessen Darstellung Regisseur Affleck ja Übung hat). Das wird eben sehr ruhig erzählt, frei von Effekthascherei, setzt angesichts des Themas natürlich trotzdem viele Emotionen frei. Dagegen ist der eingewobene Verschwörungsplot, der nach und nach ans Tageslicht kommt, doch ziemlich konventionell. Auch mit dem eher blassen Hauptdarsteller (des Regisseurs Bruder..) hatte ich meine Mühe. Doch das viel zitierte Ende mit seinem moralischen Dilemma und der konsequenten Auflösung lässt einen wirklich nicht kalt. Und vor allem: Der Film wirkt nach. Und das erlebe ich selten. SPOILER: Jenseits einer Schwarz-Weiss-Malerei (welche Entscheidung ist "richtig", welche "falsch"..): Ich mag es, mir vorzustellen, dass Patrick das Mädchen künftig regelmässig besucht. Und gegebenenfalls die Jugendbehörde einschaltet. |
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| Guter Film mit spannenden Wendungen und einem tollen Schauspieler Ensemble: Titus Welliver, Casey Affleck, Michelle Monaghan, Ed Harris und in einer kleineren Rolle Morgan Freeman. Knapp keine 5. 4+ |