INCEPTION


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Originaltitel Inception
Genre Action | Adventure | Sci-Fi
Regie Christopher Nolan
Darsteller
Leonardo DiCaprioCobb
Joseph Gordon-LevittArthur
Ellen PageAriadne
Tom HardyEames
Ken WatanabeSaito
Dileep RaoYusuf
Cillian MurphyRobert Fischer
Tom BerengerBrowning
Marion CotillardMal
Pete PostlethwaiteMaurice Fischer
alle anzeigen
Land USA | Vereinigtes Königreich
Jahr 2010
Laufzeit 143 min
Studio Warner Bros. Pictures, Legendary Pictures, Syncopy
FSK 12
Kinostart CH (de)29.07.2010
DVD-Start03.12.2010
Kino Deutschschweiz Wochen: 1 / Besucher: 213550
Kino Romandie Wochen: 1 / Besucher: 161056
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 41 / Peak: 1
Auszeichnungen
Oscar: Beste Kamera 2011
Wally Pfister
Oscar: Bester Ton 2011
Lora Hirschberg / Gary Rizzo / Ed Novick
Oscar: Bester Tonschnitt 2011
Richard King
Oscar: Beste visuelle Effekte 2011
Paul Franklin / Chris Corbould / Andrew Lockley / Peter Bebb
Soundtrack Inception
Songs 528491 (Hans Zimmer)
Dream Is Collapsing (Hans Zimmer)
Dream Within A Dream (Hans Zimmer)
Half Remembered Dream (Hans Zimmer)
Mombasa (Hans Zimmer)
Old Souls (Hans Zimmer)
One Simple Idea (Hans Zimmer)
Paradox (Hans Zimmer)
Radical Notion (Hans Zimmer)
Time (Hans Zimmer)
Waiting For A Train (Hans Zimmer)
We Built Our Own World (Hans Zimmer)

Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein begnadeter Dieb, der absolut beste auf dem Gebiet der Extraktion, einer kunstvolle und gefährliche Form des Diebstahls: Cobb stiehlt wertvolle Geheimnisse aus den Tiefen des Unterbewusstseins, wenn der Verstand am verwundbarsten ist – während der Traumphase. Dank seiner seltenen Begabung ist Cobb in der heimtückischen, neuen Welt der Industriespionage heiss begehrt. Doch diese Existenz hat auch ihre Schattenseiten: er wird auf der ganzen Welt gesucht und hat alles verloren, was er liebte. Eines Tages bietet sich ihm die Chance zur Rettung: Ein letzter Auftrag könnte ihm zu seinem alten Leben zurück verhelfen, aber nur, wenn ihm das absolut Unmögliche gelingt: die so genannte INCEPTION. Statt eines perfekt ausgeführten Diebstahls müssen Cobb und sein Spezialistenteam das genaue Gegenteil vollführen. Ihr Auftrag lautet nicht, eine Idee zu stehlen, sondern eine einzupflanzen. Sollte ihnen das gelingen, wäre es das perfekte Verbrechen.

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 5.11 (Reviews: 76)Inception2010Christopher Nolan

was für eine art-house meets mainstream fusion...
auch wenn die thematik traum vs. realität nicht neu sein mag, umgesetzt wurde sie noch nie so konsequent und virtuos. getragen durch einen genialen score, wunderschönen bilder, brillanten schauspieler und einer fesselnden story wurde inception für mich zum kinoereignis 2010.

für den zweieinhalbstündigen hirnfick gibts natürlich auch die volle punktzahl!

Ww(^.^)wW






Ich versuche immer, Filme und Musik so objektiv wie nur möglich zu bewerten. Doch egal nach welchem Standard, "Inception" war einer der grossartigsten Filme, die ich je sehen durfte. Nicht nur ein unfassbar smarter, komplexer und aufwühlender Horrortrip, welcher gekonnt zwischen fünf (5!) Zeitzonen pendelt, sondern auch der unterhaltsamste, detaillierteste und bestumgesetzteste Blockbuster, an den ich mich spontan erinnern kann. Das Drehbuch ist fantastisch, die Umsetzung noch besser. Ähnlich wie "The Matrix", der inzwischen schon 10-jährige, inhaltlich nicht unähnliche Hit der Wachowski-Brüder, wird "Inception" die nächsten Jahre nicht nur den Inhalt und die Form von Sci-Fi-Filmen prägen, sondern auch eine verdammt hohe Messlatte setzen. Ein fantastischer Film.


Ohne Zweifel hervorragende Unterhaltung, jedoch mit Sicherheit kein Meisterwerk. Eine knappe 5 halte ich hier für angemessen.

Dieser Film ist für mich das, was "Matrix" hätte sein sollen. Was für ein herrlicher Film! Spannend, schlüssig, poetisch...
Am besten hat mir die allerletzte Szene gefallen, einfach eine geniale Idee. Die Bilder sind wuchtig, die Effekte toll und trotzdem keine Effekthascherei. Der letzte Teil war mir von der Action her etwas zu eintönig, aber ansonsten: jedenfalls für mich ein Meisterwerk.

Intelligentes Actionkino. 5.5

Am Anfang dachte ich mir, oh nein, nicht schon wieder so ein unsinnig komplizierter Actionfilm. Aber der Film ist extrem spannend. Obwohl er so lange dauert, wird er nie fad. Die Story ist intelligent und echt gut geworden. Wer sich selbst mit Klarträumen beschäftigt, wird diesen Film lieben...

Regisseur Christopher Nolan hat sich mit dem neusten Filmwerk wieder einmal übertroffen. Mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle hat er den richtigen Schauspieler genommen. Auch die anderen Darsteller passen ideal in den Film, bei dem man während den mehr als 140 Minuten dauernd gefordert ist. Dieses Kinoerlebnis wird auch in den nächsten Jahren wegweisend sein.
Zuletzt editiert: 03.08.2010 18:29:00

Meine Damen und Herren, der Film des Jahres 2010: INCEPTION!!!
Ich bin sehr vorsichtig mit dem Begriff "Meisterwerk". Aber dieses neueste Nolan-Juwel kommt dem schon verdammt nahe! Allein die schwebenden Kampfszenen in der Hotel-Lobby sind das Eintrittsgeld wert. Wie am Ende das Timing auf jeder Traumebene aufgeht - Klasse! Moment: auf jeder? Ganz zuletzt dreht sich der Kreisel... und er dreht sich... und dreht sich... und dreht sich... und dreht sich... und dreht sich... und dreht sich...

Wer hier keine 6 vergibt! "Inception" hat alle hohen Erwartungen eingelöst und sogar übertroffen. Kein Film für Traumtänzer, aber für Architekten :-) Nolan nimmt sein Erstlings-Mindfuck-Werk "Memento" und erschafft es neu. Was für ein Trip! Was für eine fantastische Darstellerriege (schon nur Ellen Page aus "Juno", Jahrgang 1987! Wow!), mit dem Headliner Di Caprio, der einfach einen Hit nach dem anderen abliefert. Was für eine Musik (Hans Zimmer - yeah!). Was für ein Jahrhundert-Script - mit einem grossartigen Aufbau: Man ist plötzlich mitten drin, ohne zu wissen, wie und wie man hinkam, und der Film endet, bevor man zu Ende geschaut hat (wie ein Traum eben...). Die Traumwelten konstrastieren zwar nur deshalb so stark (Regen, Hotel, Schnee...), damit alle folgen können. Aber sie sind einfach herrlich choreografiert. Tja, und dann noch: Was für ein Schluss!!! (besser als "Basic Instinct"), der bewusst die zentrale Frage offen lässt.

Nun, bei imdb.com rangiert "Inception" bereits auf Rang Nr. 3 der Top 250 Movies of all time. oski.ch braucht sich nicht zu verstecken: DAS IST EIN MEISTERWERK!

Edit: Der Film wirkt extrem nach. Konnte kaum schlafen und habe irgendwelchen Mist zusammengeträumt....
Zuletzt editiert: 04.08.2010 12:00:00

Nach Following, Memento, Insomnia, The Prestige und den beiden Batman-Filmen erneut ein herausragendes Werk dieses genialen Regisseurs. Eine aussergewöhnliche Story, spannend erzählt, bombastisch bebildert, überzeugend gespielt. Und für seine Verhältnisse und diese Thematik nicht mal so kompliziert wie man im Vorfeld hie und da gelesen hat. Von mir als Nolan-Fan die volle Punktzahl. 5.5+

Leonardo DiCaprio spielt seine Rolle einfach super, die Story packt einem bereits in den ersten Minuten des Filmes (obwohl man sich am anfang noch ein wenig "verloren" vorkommt beim gucken.) Die Musik, die Spezialeffekte - hier passt einfach alles perfekt und obwohl der Film recht lange geht, hat man das Gefühl die Zeit vergeht beim gucken wie im Flug. Passend auch das Filmende, alles in allem ein Christopher Nolan-Film der sich lohnt im Kino zu gucken.

Sehr beeindruckender Film, absolutes Meisterwerk! Die Idee resp. Story ist genial, die Handlung sehr spannend mit viel Action und einem fantastischen Leo di Caprio in der Hauptrolle. Entgegen vieler Zeitungsberichte über diesen Film fand ich ihne keineswegs verwirrend oder unklar. Di Caprio und seine Truppe dringend in die Träume einer wichtigen Persönlichkeit ein und versuchen in dessen Unterbewusstsein ein Gedanke zu pflanzen, sodass er im echten Leben seine Meinung zu einem gewissen Thema ändert. Man erlebt di Caprio uns seine Leute in mehreren Traumstufen und unter ganz unterschiedlichen und gefährlichen Bedingungen. Das etwas unklare Ende für Di Caprio lässt Raum zum Spekulieren und macht den Film nur noch faszinierender. Kurz und gut: GENIAL!

Der Film ist sehr sehr gut gemacht keine Frage, super Leistung der Schauspieler, aber der Schluss hat mich ein klein wenig geärgert.

Meine 3 Probleme mit Inception, aufn Punkt:

- Das ist eine Art "Ocean's Eleven" in Traumwelten, und ich steh' einfach nicht auf "Heist"-Movies (Thriller, die sich mit Planung und Durchführung eines Raubes befassen), weil mich diese akribisch erzählten Schritt-für-Schritt-Storys, von denen man weiss, dass am Ende ja doch alles funktioniert, einfach nicht interessieren.

- Ich hatte mich auf überbordende Traumwelten-Fantastik gefreut, mit allerlei Escher'scher Surrealität, wie den "sich auffaltenden" Stadtteil im Trailer (fast schon eine Mogelpackung..), wovon es aber nicht viel zu sehen gibt. Letzlich haben diese Traumebenen eher den "realen Anstrich" alternativer Realitäten, zwischen denen die Protagonisten beliebig wechseln bzw. die sie steuern können, als die diffuse Vagheit und Unberechenbarkeit von Träumen.

- Die ganze Action hat mich NULL berührt, weil sie, eingebettet in diese Traumgebilde, irgendwie steril und irrelevant, da folgenlos (es wird ja eh alles nur geträumt) rüberkommt. Daran ändert auch die Konstruktion jenes Limbus' nichts, um doch noch eine Sorte von realer Gefährdung zu schaffen, als eine Art final-fataler Endstation der Verstandesreise, wie ein wirklicher Tod im Traum - denn auch ein Verbleib im Limbus ist ja, wie die Geschichte mehrfach zeigt, nicht ultimativ bzw. es lässt sich auch von dort zurückkehren.

Aber das ist natürlich meine stark subjektiv geprägte Meinung, entsprechend meiner persönlichen Vorlieben.
Aus Respekt vor Grundidee (mal KEIN Remake/Reboot.....), Plot und Umsetzung dieses wirklich komplexen Films (ich könnte stundenlang drüber lesen, ohne alles bis ins Detail verstanden zu haben..) reichts noch locker für eine gute Bewertung ...
Zuletzt editiert: 18.07.2011 23:39:00

grosse klasse, von der idee bis zur umsetzung! top darsteller, sehr schön gefilmt.

Riesenfilm! Perfekt inszeniert! Mindfucking par excelence!

Ich schau mir sonsz nie Actionfilme an, doch dieser Film ist es echt wert!!! Von der Musik bis zu den Schauspielern alles stimmt. Die Geschichte ist gut gemacht und geil umgesetzt. Man ist von der ersten Minute an voll drinnen und wacht am Ende fast selbst aus einem Traum auf. Vor allem die 5 Traumschichten sind unglaublich spannend und doch nicht verwirrend!!


Zuletzt editiert: 25.12.2010 17:55:00

Starker Film!

Einer der besten Filme der letzten 10 Jahre.
Vor allem das (offene) Ende hat mir gut gefallen.

BOMBASTISCH!

einmal mehr ein top-film von christopher nolan. neben den effekten und der tollen besetzung überzeugt vor allem die geschichte. nolan darf nächstes jahr wohl mit einigen oscars rechnen. klare 6!

Die grandiose Idee, die Special-Effects und der erste Teil des Streifens verdienen eine glasklare 6. Ab dem Rückflug nach L.A. wird mir das ganze etwas zu langatmig... Trotzdem eine gute 5.

Wirklich ein grandioser Film: Packende Geschichte, tolles Drehbuch, beeindruckende Special Effects, die nicht einfach nur ein Selbstzweck sind, gute Schauspieler und einer der besten Soundtracks, die Hans Zimmer je hervor gebracht hat. Die Musik lässt einen nicht mehr los, ebenso denkt man noch Tage später über den Film nach. War schon lange nicht mehr so beeindruckt von einem Film! Hut ab!

MEIN LIEBLINGSFILM INSGESAMT
EINFACH
GEIL DIESER FILM
DIE SCHAUSPIELER GIGANTISCH
UND DAN NOCH DIE MUSIK VON HANS ZIMMER
EINFACH GEIL

es gibt filme die sind mega toll..
und es gibt filme die sind unbeschreiblich toll..!!

der film des jahres..!!

Schon ein super Film, gute Spannung und vorallem das dumme-geniale Ende :) Ahh wie geil, allerdings mag ich Matrix mehr, die Idee dahinter ist viel genialer einfacher revolutionärer, hier ist es schon sehr eine etwas unrealistischere Idee zudem gibts hier keine solche Action wie die Lobby Szene bei Matrix

Langweiliger Bünzlischeiss; bin fast eingeschlafen im Kino. Avatar war ja schon schlimm, aber Inception ist noch viel schlimmer ... wieder so ein Hollywood-Kommerzdreck für den Bünzlitüpfeler ohne eigene Meinung und Durchblick. Leonardo Di Caprio suckt noch als i-Tüpfelchen obendrauf. BORING!!!

@conny2
bist du das Pillermatze? :P
Zuletzt editiert: 15.08.2010 23:52:00

Sacred, es gibt Leute die haben keine Ahnung oder verstehen denn Sinn hinter komplexen und etwas anspruchsvolleren Filmthematiken nicht ganz da sie einfach gerne ins Kino hocken um nicht nachdenken zu müssen. Für solche Personen ist das konsequenterweise langweiliger Bünzlidreck denn, was viel wahrscheinlicher ist, sind sie einfach völlig mit dem Filmgeschehen überfordert und sprücheln daher - damit ja niemand auf die Idee kommt sie verstehen den Film überhaupt nicht - es sei völlig langweiliger Bünzlischeiss was sie da gerade gesehen haben. Oder sie haben einfach grundsätzlich Mühe, mit Themen oder Handlungen die sie in ihrer Realität nicht nachvollziehen können da man nur an Dinge glaubt die man auch sehen oder Beweisen kann. Cool wirken ist dann noch das letzte Zweiglein an dem sie sich festklammern um ja nicht dabei ertappt zu werden, dass sie möglicherweise etwas falsch gewickelt sind weil alle rundherum im Kinosaal völlig begeistert sind. Da kommt natürlich etwas Panik auf, weil man dann merkt, dass man wohl die ganze Story einfach wirklich überhaupt nicht, nicht mal ansatzweise verstanden hat. Hauptsache man kann aus der Reihe tanzen und anderen Menschen dabei, mit den immer gleichen dämlichen standard Reviews, gehörig auf die Nerven gehen - das ist übrigens auch ein Symptom vieler psychischer Krankheitsbilder.

Der Film ist ein Meisterwerk.
Zuletzt editiert: 15.08.2010 22:55:00

Toller Film. War sehr spannend.

Habs mir auf Englisch angeschaut im Kino. Mit spanischem Untertitel und schnell spanisch lesen kann ich nicht. Leider habe ich durch das Nuscheln manchmal das Englisch nicht verstehen koennen...aber die Handlung verstand ich dennoch ganz. Werde es mir in Deutschland wieder anschauen, hat mich sehr begeisert.

Vorallem das Ende fand ich ja mal genial. Und es dreht sich und dreht sich und dreht sich und man weiss nicht wie lang ...

Ich werde mich nun mein ganzes Leben vor dem Träumen fürchten.

Es ist faszinierend, dass mich ein Film, selbst nachdem ich ihn schon einmal gesehen habe, noch derartig packen kann. Ich saß in meinem Sitz und kaute unaufhörlich an den Nägel herum, obwohl ich wusste, welches Ende die "Operation" nehmen wird.

Einige Szenen habe ich beim erneuten Sehen als etwas langwierig empfunden, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass ich natürlich alles bereits wusste.

Ich liebe die Gespräche über das Träumen, es ist ein unendlich faszinierendes Thema. Diese Geschichte ist so wunderbar und komplex, die Umsetzung so fantastisch und perfekt, man muss diesen Film einfach lieben.

Unnötiges Wissen: Spongebob tauchte ebenfalls schon in andere Gehirne - kein Witz! :-D

Meisterhaft inszeniertes Spektakel mit viel Tempo, Raffinesse und Tiefgang. Die Idee ist verblüffend - die Story zwar allzu konstruiert, aber in sich stimmig. Dazu eine Reihe von tollen visuellen Effekten, welche einen staunen lassen, ebenso ein grandioser Soundtrack von Hans Zimmer. Und weil auch die Darsteller tadellos passen, darf man dem Film-Highlight des Jahres die absolut verdiente Höchstwertung erteilen.
Zuletzt editiert: 25.12.2012 19:24:00

Großartig! Alles andere ist eigentlich schon gesagt.

umwerfend!!

Guter Film, allerdings weniger komplex und atemberaubend als erhofft. Was an dem Film so intelligent sein soll muss ich wohl nicht verstehen.

Schauspielerisch teilweise sogar nur mäßig. Nur DiCaprio und Murphy konnten wirklich überzeugen. Die anderen Darsteller (vorallem Gordon-Levitt und Watanabe) waren deutlich schwächer als in ihren anderen Filmen. Und nicht nur das, auch die eigentlichen Charaktere sind extrem flach. Eine Ausarbeitung der einzelne Figuren gibt es überhaupt nicht. (Außer halt Cobb und seine Frau)

Die Action und Traumszenen sind gut aber nichts besonderes, wenn man bereits die Bourne Filme, Matrix usw kennt. Die Szenen im Schnee erinnerten an 007. Nur die Szene in der gezeigt wird, was in Träumen so alles möglich ist war wirklich beeindruckend. Außerdem wurde einiges aus Satoshi Kon's Paprika geklaut.

Insgesamt sicherlich ein überzeugener Sommerblockbuster, aber das versprochende komplexe Meisterwerk ist es für mich nicht geworden. Viel mehr ein gutes Heist-Movie mit Science Fiction Elementen.

Nolan, das kannst du besser.
Zuletzt editiert: 27.08.2010 05:31:00

Völlig überbewertet, meiner Meinung nach, ist mir viel zu kompliziert, habe phasenweise den Überblick über die Geschichte verloren und der Film zieht sich wie Kaugummi in die Länge und wimmelt vor Special Effects, die man hätte minimieren können, konnte mich nicht wirklich begeistern!

Meiner Meinung nach ein kleines Meisterwerk. Die Bilder sind wirklicht toll anzusehen, die Story ist komplex, aber zu jeder Zeit nachvollziehbar, wenn man sich nur anstrengt.
Daneben noch durchgehend mit hervorragenden Darstellern besetzt.
Gibs nix dran zu meckern :)

Genialer Film!

Grandios

Bravo! Sehr guter und spannender Film. Nur zu empfehlen!

Nun endlich auch die DVD gesehen und heute nachmittag geschaut.... Super! Bedaure es richtig, den Film nicht im Kino gesehen zu haben, was für Effekte! Einfach überwältigend, besser noch als 2012

Eine Enttäuschung.

Nur weil die Story verschachtelt und auf verschiedenen Handlungsebenen daherkommt, ist ein Film noch lange nicht genial.

Kein Platz für Emotionen, kein Platz für Tiefgang. Man kriegt von der Handlung immer nur genau soviel mit, dass es gerade reicht, um zu verstehen, um was es geht. Etwa so wie bei einem Sudoko. Munterer Rätselspass für die ganze Familie.


Film des Jahres 2010

Spektakulär

Dom Cobb (Leonardo DiCaprio) ist ein meisterhafter Dieb. Doch stiehlt er nicht einfach Handtaschen von alten Omas, sondern Gedanken in der Traumphase. Damit ist er in der Lage, Menschen nachhaltig zu manipulieren. Aufgrund dieser Fähigkeit ist Cobb jedoch auch weltweit gesucht und hat den Kontakt zu seinen Kindern aufgeben müssen. Die einzige Möglichkeit, sie wieder zu sehen, besteht im Auftrag eines bedeutenden Geschäftsmannes, der eine so genannte "Inception" bei einem Konkurrenten fordert. Dabei muss Cobb keinen Gedanken auslöschen, sondern einen neuen einpflanzen. Aber was tut man nicht alles für die geliebte Familie...

Christopher Nolan hat in seiner Laufbahn bisher kein überquantifiziertes Maß an Werken vorzuweisen, dafür traf bislang qualitativ wirklich alles aus seiner Feder voll ins Schwarze. Seit den Erfolgen der jüngsten "Batman"-Verfilmungen hat sich der ambitionierte Brite auch endlich bei einem breiteren Publikum einen Namen machen können. Mit "Inception" landete er in diesem Jahr einen der größten Welthits, die Einspielergebnisse waren gigantisch und zudem stimmte zur Abwechslung wohl auch einmal wieder die Qualität eines erfolgreichen Werkes.

Inhaltlich orientiert sich der neue Nolan etwas an "Matrix", etwas auch an seine bislang beste Kreation "Memento", aber vor allem bringt er viele neue Ideen auf die Leinwand. In den Traumwelten der Personen ist es möglich, ganze Stadtteile nach eigenem Gutdünken zu verändern, sie können in der Regel durch den Tod im Traum oder einem so genannten "Sprung" wieder in die Realität zurückkehren. Die Zeit in der Traumwelt vergeht des Weiteren deutlich weniger schnell als im realen Leben, für einige Menschen also durchaus eine praktische Erfindung.

Die Traumwelten nehmen natürlich einen großen, wenn nicht sogar den größten Teil des Films ein. Dabei war ich ein wenig überrascht, dass der Grad der Surrealität gar nicht sonderlich groß ist, die meisten Details bleiben sogar erschreckend realistisch. In fünf Zeitebenen befindet sich der Film schlimmstenfalls und einige wirken dabei erschreckend real. Dabei ist all dies im Film sehr genau erklärt, vielleicht zu genau für ein kleines Hirn wie meins. Ein wenig ermüdend wirkt die große Erklärungsfluktuation dann aber auf den Popcorncineasten schon, weshalb sich Menschen, die ihr Hirn nicht einschalten können oder wollen, doch lieber noch einmal "Transformers" ansehen sollten. Für Menschen mit etwas Anspruch ist es hingegen mit das Größte, Nolans Welt der Träume sowohl akustisch, als auch optisch genießen zu dürfen.

Wie es sich für einen echten Blockbuster gehört, lässt auch die Action nicht zu wünschen übrig. Etwas schade für mich, da sie gerade im letzten Drittel doch beinahe etwas übertrieben daherkommt für einen solch tiefgründigen, gehaltvollen Streifen. Leider nehmen optisch meisterhafte Actionszenen auch allzu viel Sendezeit in Anspruch, die leider fehlt, um die Geschichte mit noch mehr Substanz zu füllen und wirklich jegliche unnütze Hektik aus dem Geschehen herauszunehmen.

Schauspielerisch hat man sich nur die oberste Riege an Schauspielern ins Boot geholt, wobei DiCaprio einmal mehr zeigt, dass er nicht nur Schiffe in den Untergang spielen kann. Die Lovestory wirkt immer etwas eingeschoben, im Zuge der ersten Träume zieht sie jedoch die Spannungskurve mächtig nach oben. Einen logischen Sinn im Gesamtzusammenhang macht sie auch, wenn man sich bis zum Ende geduldet. Deplatziert in dem Sinne ist sie jedenfalls nicht. Allgemein ist die Handlung extrem stark durchorganisiert, da fehlt es an nichts. Auch die Musik, welche vom Urgestein der Filmmusik, Hans Zimmer, komponiert wurde, lässt einmal mehr keine Wünsche übrig. Auch ansonsten konnte ich beim besten Willen keine handwerklichen Mängel ausmachen.

Weshalb mich der Film dennoch nicht dazu hinreißen kann, ihn mit der höchsten aller Wertungen zu belohnen? Das Ende hat mich etwas enttäuscht, da es nicht so unvorhersehbar und spannend ist, wie ich es mir eigentlich erwartet hätte. Hier kommt es leider sehr nahe an den gewöhnlichen Hollywood-Happy-Ends heran, welche nicht so recht zum überhaupt nicht geradlinigen und gewöhnlichen Handlungsstrang passen wollen. Mich nervten teilweise auch die vielen Actionszenen, da sie einige Chancen zur noch besseren Ausweitung des Inhalts zerstörten. Zudem ist der Film an einigen Ecken und Enden etwas zu langwierig, als dass wirklich nie der Hauch von Langeweile aufkommen könnte. Es bleibt zwar immer bei diesem Hauch, aber wenn dieser vorhanden ist, kann ein Film für mich keine 10/10 erhalten.

Für eine 6/6 reicht es aber locker.

Was für ein Schrottfilm. Kompakt in Kompliziertheit und Verwirrungen. Den wollte ich mir gern im Kino ansehen, gut dass ich es nicht geschafft habe, bin auf DVD 2,3 mal eingepennt.
Nicht einemla die Effects haben mich begeistert, eine Riesenenttäuschung..

Verdammt gut, aber zum wirklichen Meisterwerk fehlt noch ein Quentchen. Die Träume zb. hätte man psychedelischer, bizarrer, verschrobener machen müssen, so wie Träume nun einmal sind. Hier wäre im prinzipiell viel mehr drin gewesen.. verstörender, "trippiger", unkonventioneller hätte mir das "noch" besser gefallen. Für einen Actionthriller (!) aber natürlich ziemlich stark und absolut sehenswert. Ein Highlight aus 2010!

mein absoluter lieblingsfilm. wer ihn schlecht findet kommt meiner meinung nach nicht draus... das spricht nicht gegen den film sondern einfach nicht für euch, danke

Meisterwerk schlechthin. Einfach nur WOW. Da stimmt einfach alles: Sound, atmosphäre, story, effekte, Schauspieler und Kulissen. Total Super gemacht das ganze, verdient die Oscars die es gewonnen hat.

Alles andere als ein Meisterwerk, eher ein kleiner Reinfall. Ich war doch mächtig enttäuscht von der Umsetzung der Thematik. Cast und Soundtrack sind gut, keine Frage. Aber der riesige Tam-Tam, der um den Film veranstaltet wurde, steht in keinem Verhältnis zu dem wirklichen Produkt.

Nee, dann schaue ich mir lieber nochmal Dreamscape mit Dennis Quaid an ..
Zuletzt editiert: 09.10.2012 13:56:00

5+, ein rasanter, sehr gut gespielter, spannender, genial verschachtelter SF-Thriller mit imposanten Traumwelten.
Gedreht wurde der Film in Paris, Tokio, Shizuoka, London und Bedfordshire, Tanger, in der kanadischen Provinz Alberta sowie in Kalifornien.
Der Film erhielt vier Oscars: beste Kamera, bester Ton, bester Tonschnitt und beste visuelle Effekte.
Desweiteren gab es vier Oscarnominierungen: bester Film, bestes Drehbuch, bestes Szenenbild und beste Musik.

Der Film ist genial. Super Story und gute Darsteller.
Mein neuer Lieblingsfilm.

Excelente guión, notables efectos especiales y buenas actuaciones. Lo larga de la película no se nota.

einer der besten fime überhaupt...

Auch ich finde das Thema "Träume" ungemein interessant, umso gespannter war ich auf diesen Film ... und wurde nicht enttäuscht. Hochkomplexe Story (einmal kurz unaufmerksam sein, kann bedeuten, dass man komplett den Überblick verliert), tolle Effekte (z.B. das zusammengeklappte Paris) - dazu wirklich gute Hauptdarsteller, v.a. Leonardo DiCaprio und Ellen Page. Das offene Ende fand ich persönlich nicht so gut, daher knapp keine 6.

Träume ausradieren, ... hmmm ... Ziel erreicht! - in meinem Hirn wird er sehr bald ausradiert sein...

Unsympathischer Film, kompliziert nur, um kompliziert zu sein, wobei die Geschichte im Kern eigentlich relativ simpel und verständlich ist, hätte man da nicht noch dieses unpassende, vorhersehbare zwanghaft offene Ende hinzugefügt, damit der Film intelligent und komplex wirkt.
Dazu kommen dann die Längen bei der ellenlangen Einführung in die Filmrealität und den Actionsequenzen.

Ich wurde sehr gut unterhalten, doch irgendwie ist der Film auch für mich kein Meisterwerk, wie es oft gesagt wird.

Der Schluss war allerdings richtig gewählt...!

5.25

Ich bin beeindruckt vom Film an sich, aber auch davon, wie sehr der Film seinen Zuschauer fordert. Einer der intelligentesten Filme der letzten Jahre.

Interessanter Film, der geschickt mit Realität und Schein spielt.

Lebt fast nur von den Special Effects.
Zuletzt editiert: 09.03.2013 18:19:00

Je n'ai pas envie de dire du mal d'un truc avec Marion Cotilllard mais c'est super chient car il n'y a aucune histoire à moins que celle-ci m'ait complètement échappé.
Zuletzt editiert: 08.10.2012 15:21:00

Ich war am Ende eigentlich auch etwas enttäuscht. Der Film fängt vielversprechend an, aber spätestens ab der Hälfte gibts nichts Neues mehr, was mit zu viel Action kompensiert wird. Der Geschichte mit seiner Frau wird zudem zu viel Zeit einberaumt - und das Ende ist auch nicht gerade überraschend. Schliesslich ist es im Prinzip auch nur eine Kombination von "Star Trek: Generations" und "Matrix". Optisch ansprechend, aber insgesamt nur knapp passabel.

Der Film ist einfach nur genial gemacht. Verzwickt bis ans Ende, und doch wird alles logisch zu Ende gebracht!

Die 6* werden hier aber sehr bereitwillig gezückt. Dementsprechend hoch waren eigentlich meine Erwartungen an den Film, muss mich nun aber der gedämpfteren Review-Fraktion anschließen.

Und das, obwohl ich anfangs durchaus noch überzeugt war. Einige Dialoge, die über Träume und Paradoxa in der ersten Hälfte des Films gesprochen werden, fand ich sehr tiefgründig und zur Stimmung des Filmes beitragend. Leider ist dann der erste Traum, in dem Ariadne ihre Architekturfertigkeiten erprobt, auch schon mein persönliches Highlight des Filmes. Gott, diese Sequenz ist absolut faszinierend - genauso hatte ich mir eigentlich den ganzen Film gewünscht. Wie da die Welt zusammengefaltet und sonst noch allerhand Unsinn angestellt wird - ich hätte nicht genug davon bekommen können!

Leider ist der Anfang des Film-Höhepunktes das Ende von meiner Begeisterung für "Inception". Kaum haben die Protagonisten ihre Einpflanzungsmission angetreten, kommt es auch schon zu einer nervigen Schießerei (ach, wie ich solche Ballerei-Szenen hasse - die reißen mich immer aus der Stimmung eines Filmes und langweilen im Grunde nur). Die Traumwelt ist dann leider viel zu gewöhnlich - es fliegen eben ein paar Leute in der Luft herum, aber das war's dann auch schon. Die Geschichte um Dom und Mal ist zumindest ansatzweise berührend, aber auch da hätte man meiner Meinung nach viel mehr herausholen können.

Fazit: Ein ambitionierter Film mit vielen vielversprechenden Ideen und Ansätzen, der objektiv betrachtet sicher total gelungen ist, sich aber leider in eine Richtung entwickelt, die mir weniger zusagt. Ich trauere den wirren Traumwelten und den Paradoxa hinterher. Ein kleiner Pluspunkt ist das offene Ende - so was mag ich. (Obwohl ich es so offen gar nicht finde - schließlich dreht sich der Kreisel ganz zu Schluss schon sehr wackelig.)

Starker Film, wenn auch zum Teil etwas verwirrend...

Damals dreimal im Kino und gerade eben wiedermal gesehen. Immer noch ein starker Heist-Film. Spannend, toll erzählt, viel Atmosphäre und ein bombastischer Soundtrack. Nach wie vor ganz grosses Kino!

Nolan weiss einfach, wie man gute Filme dreht!! Kann ich immer wieder sehen, einfach ein genialer Film!!

mmh...dieses gedanken-übertragungs thema hat schon was interessantes.
allerdings ist die umsezung nicht neu.
der aufenthalt in anderen welten gab es schon zu genüge.
auch in schriftlicher form (otherland).

hier kommen dann noch viele hollywood-film-klischees hinzu...der aufopferungsvolle familienvater, der seine familie zu wenig sieht und ihnen etwas verheimlicht.

guter film...aber mehr auch nicht.

Den Film muss man wirklich ein paar mal anschauen um ihn wirklich zu verstehen. Von der Idee und von der Umsetzung her ist er auf jeden Fall gelungen.

Sehe das ähnlich wie swissflake.
Fand den Film zu kompliziert, zu unübersichtlich. Die Idee des Klauen resp. Einpflanzen von Informationen bei Träumenden fand ich zwar spannend, jedoch hätte man dies deutlicher ausführen müssen. Stattdessen wechselt man ständig in verschiedene Traumebenen, wo jedoch meistens nichts spannendes passiert.

Zudem waren fast alle Schauspieler sehr blass. Nur weil man den Zuschauer so verwirrt, dass man nicht mehr weiss, wo was sich abspielt. Hier wäre weniger echt mehr gewesen.

Fazit: knappe 3.

Absolut nicht mein Ding....

Ist mir zu kompliziert mit den Träumen in 4 Unterstufen. Ist wohl ein Film, den man mehrmals schauen muss, um alles verstehen zu können. Knappe 4.

4

Extrem komplexer Film mit vielen Ebenen und zwischendurch auch etwas langatmig.

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