INDIANA JONES UND DAS RAD DES SCHICKSALS


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Originaltitel Indiana Jones And The Dial Of Destiny
Genre Action | Adventure
Regie James Mangold
Darsteller
Harrison FordIndiana Jones
Phoebe Waller-BridgeHelena
Antonio BanderasRenaldo
Karen AllenMarion
John Rhys-DaviesSallah
Shaunette Renée WilsonMason
Thomas KretschmannColonel Weber
Toby JonesBasil Shaw
Boyd HolbrookKlaber
Olivier RichtersHauke
alle anzeigen
Land USA
Jahr 2023
Laufzeit 154 min
Studio The Walt Disney Company Switzerland GmbH
Kinostart CH (de)29.06.2023
Kino Deutschschweiz Wochen: 10 / Besucher: 64798
Kino Romandie Wochen: 12 / Besucher: 47257
Filmreihe
Indiana Jones und das Rad des Schicksals (2023)
Soundtrack Indiana Jones And The Dial Of Destiny
Songs Archimedes' Tomb (John Williams)
Auction At Hotel L'Atlantique (John Williams)
Battle Of Syracuse (John Williams)
Centuries Join Hands (John Williams)
Germany, 1944 (John Williams)
Helena's Theme (John Williams)
New York, 1969 (John Williams)
Perils Of The Deep (John Williams)
Polybius Cipher (John Williams)
Prologue To Indiana Jones And The Dial Of Destiny (John Williams)
The Airport (John Williams)
The Grafikos (John Williams)
To Athens (John Williams)
To Morocco (John Williams)
Tuk Tuk In Tangiers (John Williams)
Voller Returns (John Williams)
Water Ballet (John Williams)
Helena's Theme (John Williams & Anne-Sophie Mutter)

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 4.9 (Reviews: 20)Indiana Jones und das Rad des Schicksals2023James Mangold

Ich hatte soooo Angst, dass sie es verkacken. Aber der Film ist der absolute Hammer und ein angemessener Abschied für die Figur Indiana Jones!!! Schaut ihn euch unbedingt an - wirklich einfach Spitze!

solider abschluss mit einem nun doch etwas zu alten harrison ford. es fehlt ein wenig die lockerheit und indiana jones/harrison ford wirkt auch etwas müde. sallah ist verschenkt und der charakter von phoebe waller-bridge ist gut gespielt jedoch nervig. wo die knapp 300 mio dollar verbraten wurden, ist mir jedoch schleierhaft. und der film ist definitiv zu lang. knappe 5.
Zuletzt editiert: 02.07.2023 12:34:00

INDIANA JONES AND THE DIAL OF DESTINY (2023):

Harrison Ford's wohl letzte Episode als Archäologe entführt ihn in die Welt des Αρχιμήδης auf der Suche nach beiden Teilen der sagenumwobenen Ἀντικύθηρα.
Eine andere Schnitttechnik und Einflüsse von Uncharted sind spürbar aber nicht störend.
John Williams lieferte noch ein letztes Mal die grandiose Musik-Kulisse.

WERTUNG: 9.5/10
FAZIT: Trotz der Nervensäge Helena (mit der es keinerlei Chemie zwischen beiden gab) - und Indy hatte immer einen ihn nervenden Counterpart im Gespann, mal ne kreischende Zicke, mal seinen Vater - ist es, dank Lucas & Spielberg - kommt auch diesmal echte Indy Atmosphäre auf.
Zuletzt editiert: 31.08.2023 22:00:00

Klasse Film mit atemberaubenden Verfolgungsjagden. Gerade zum zweiten Mal geschaut. Umwerfend! Ich gebe eine 6+!
Zuletzt editiert: 01.09.2023 00:20:00

Ganz grosses Kino - aufgrund meines doch nicht so fortgeschrittenen Alters erst mein zweiter Indiana Jones im Kino. Und der hat es wirklich in sich. Die zweieinhalb Stunden vergingen wie im Fluge, obwohl ich versuchte, jede Minute des wohl letzten mir noch unbekannten Indiana Jones Films zu geniessen. Tolle Action-Szenen, grandioser Soundtrack und ein hervorragender Harrison Ford, der in den jungen Szenen verblüffend realistisch aussieht. Die Überraschung im Schlussteil ist gelungen, und das Ende ist versönlich, auch wenn man noch eine kleine Hoffnung hat, dass es doch noch weiter geht.

Ja, auch ich war durchaus vergnügt ob dem fünften Peitschenschwinger-Abenteuer mit dem von mir sehr geschätzten James Mangold im Regiestuhl. Die Zutaten stimmen und die Archäologie-Hatz mit Suche nach Puzzlestücken zu Land, zu Wasser und in der Luft hat viele tolle Highlights. An Verfolgungsjagden und Action wurde nicht gespart, egal ob hoch zu Ross, mit dem Tuk-Tuk, beim Tauchgang, im Flugzeug oder auf dem Zug – es ist eigentlich alles dabei. Monieren muss man höchstens die visuelle Ausgestaltung der Actionsequenzen. Mangold will im 2023 auf Nostalgie machen, was nicht überall gelingt, da man ja auch den 80-jährigen Harrison Ford doubeln musste und viele Szenen, sowohl in den 30er Jahren als auch 1969 erkennbar nicht CGI-frei sind. Die Verjüngung von Ford fand ich aber v.a. in der ersten ½ Stunde sehr geglückt. Aber einige Actionsequenzen v.a. in Marokko sind leider manchmal etwas gar seelenlos. Auf der anderen Seite sind auch gewisse Rollen sehr eindimensional. Von Thomas Kretschmann (zum gefühlt 20. Mal als SS-Scherge), über Shaunette Renée Wilson als CIA-Agentin im 60ies-Look, bis zu Alaa Safi als Rahim, und der unmotivierte Antonio Banderas als alter Seebär stehen einfach alle im Drehbuch, um gekillt zu werden. Das ist zeitweilen in der Figurenzeichnung sehr «Naja», aber verzeihbar. Denn daneben stimmt die Chemie zwischen Ford & Waller-Bridge, und Mads Mikkelsen hat mir einmal mehr sehr gefallen. Nicht zu verkennen auch der wiederum geniale Score von John Williams (der notabene noch 10 Jahre älter ist als Ford schon!)
(SPOILER START) > Was dann aber leider eben die Bewertung runterreisst, ist das Schlussviertel. Anstatt aus dem durchaus spannenden Artefakt des Mechanismus von Antikythera bis zum Ende im Hier und Jetzt zu bleiben, führt die Story doch tatsächlich ins komplett Absurde! Warum nur hat man aus der vergeigten Alien-Idee von Indy N° 4 nichts gelernt und baut diese hirnrissige Sache mit Archimedes 200 Jahre v.Chr. ein? Das ist sowas von blasiert, abgehoben und v.a. auch unfreiwillig komisch. Der Gag mit der Armbanduhr war im ersten Moment noch halbwegs lustig, aber insgesamt ist dieser ganze Schlussteil nur peinlich. Schade! < (SPOILER ENDE).
Aber eigentlich jammere ich auf hohem Niveau. Es ist schon ein Drahtseilakt, ein solches Projekt zu stemmen, mit 300 Mio. $ Budget, wo natürlich nie alles aufgehen kann. So finde ich den Abschluss der Indiana Jones-Legende insgesamt versöhnlich, sehr unterhaltsam und definitiv ein gutes Kinohandwerk, mit einem leider doofen Ende. Aber Harrison Ford zolle ich maximalen Respekt, weshalb ich dennoch auf eine 5 aufrunde.

Zuletzt editiert: 05.07.2023 19:17:00

Indiana Jones und das Rad des Schicksals geht 154 Minuten und man langweilt sich keine einzige davon. Der Film ist großartig.
Schade, dass bei meinem Kinobesuch (Freitag 20.15) recht wenig Leute im Kino waren, er gilt bereits als Flop. Zu unrecht.
Denn Harrison Ford ist immer noch Harrison und ist Indiana Jones.
Zu Beginn als der Film im Jahr 1944 spielt, darf der deutsche Schauspieler Thomas Kretschmann als Gegenspieler brillieren. Ich hatte ein paar Podcasts im Vorfeld mit ihm gehört, so ein sympathischer, am Boden gebliebener Mann, der als Leistungsschwimmer in der DDR, wie er sagte, gelernt hat, sich auf den Punkt zu konzentrieren, das hilft als Schauspieler.
In diesen Szenen ist Harrison Ford wie vielfach erwähnt per Computertechnik wieder jung. Faszinierend.
Für diesen Film ist es auch wichtig, dass wie immer Wolfgang Pampel, der seinerzeit auch J.R. Ewing seine Stimme geliehen hatte, Fords deutsche Stimme ist.
Danach im Jahr 1969 kommt Phoebe Waller-Bridge als Helena Shaw ins Spiel. Ich hatte sie in der Serie Fleabag 2019 gesehen. Damit hatte sie sich für die Rolle hier qualifiziert.
Mads Mikkelsen ist aufgrund seiner Physiognomie einfach als Bösewicht prädestiniert (s. auch James Bond - Casino Royale).
Den Namen Antonio Banderas nahm ist erst beim Abspann wahr.
Der Schluss ist sehr fantasievoll und gleichzeitig einfühlsam, ich kann ihn nicht beschreiben ohne zu spoilern.

7/10
Indiana Jones' Abschiedsvorstellung hat einige starke Momente, beispielsweise die Verfolgungsjagd hoch zu Ross in New York, und lebt vor allen Dingen von den nostalgischen Momenten. Der beste ist die Schlussszene mit Marion. Wegen einzelner Längen und insbesondere einem Humordefizit im Vergleich zu den Spielberg-Filmen ist der Streifen aber weit von einem Meisterwerk entfernt. Trotzdem dürfte es - hinter Teil 3 und 1 - Indys drittbestes Leinwandabenteuer sein.

Sehe das ähnlich wie mein Vorposter pLex:
Auch ich hätte mir etwas mehr Humor gewünscht. Harrison Ford spielt solide, jedoch fehlt ihm auch etwas die spielerische Lockerheit, was vielleicht auch an seinem Alter liegt (Ford wurde am 13. Juli 82 Jahre alt). Mads Mikkelsen als Gegner war mir etwas blass, ansonsten bietet der Film gute, wenn auch nicht überragende 2 1/2 Stunden Unterhaltung.

[SPOILER]
Ich gönne Hut und Peitsche den wohlverdienten Ruhestand.
[/SPOILER]

Fazit: Teil 5 -> Note 5.

Ganz gut gemacht, wie sie Indy 30 oder 40 Jahre verjüngt haben. Ganz nett und unterhaltsam. Leider hat für mich die Chemie zwischen Indy und seinem Patenkind nicht überzeugt. Die Dialoge zwischen den beiden waren etwas holprig.

ein klassischer indiana jones. burg, zug, böser doktor und schlangen!! wenn es der letzte war von harrison ford, dann ein verdienter! sehr unterhaltsam und kurzweilig.

A good movie! Better than expected, thought they might mess it up. But they did a pretty good job, enjoyed watching it! A little too long maybe but ok for the last one.

knowing its the last one, hard to give it a bad note, most of it was pretty good, especially the chase scenes but dragged on a little too long and indy does seem a bit tired, time to retire buddy
Zuletzt editiert: 06.09.2023 14:31:00

Dieser wohl letzte Indie-Film war lange auf dem Weg zu einer Nostalgie-Sechs. Doch kurz vor Ende geht diese im Himmel flöten...
Sorry, aber Zeitreisen funktionieren nun mal nur mit einem Fluxkompensator.

Indiz immer so cool, wie im ersten Film. Gut, dass Harrison Ford die Hauptrolle beokommen hat ... tolle schauspielerische Leistung.

Ich hatte die Befürchtung, dass dieser Teil eher schwach sein würde. Nicht das der letzte besser wäre.
Aber.... dieser Teil hat mich sehr überrascht, bis auf die Geschichte mit der Zeitreise (finde ich einfach nicht passend für einen Indi Film), fand ich ihn wirklich mega. Harrison ist einfach Indi.... Finde ein Muss

Extrem langweilig, vollkommen unglaubwürdig, miese CGI - kann mich den vielen positiven Kritiken nicht anschliessend.
Der vierte Teil war noch ganz gut, aber dieser Film war unterirdisch- keiner Wunder ist das wahrscheinlich der grösste Flop von Disney aller Zeiten.

Fängt mit der Nazi-Story richtig gut an, wenn auch mit etwas zuvielen CGI-Effekten. Als es dann nach Tanger geht, wird es langweilig. Es folgen die üblichen Verfolgungsjagden durch Griechenland und Syrakus, während man dann sogar noch völlig abgedreht in (Spoiler) "landet".
Der Notenschnitt ist hier überraschend hoch, bei mir schwankt der Film zwischen einer 3+ und 4-.

Vielleicht lags daran, dass man im Vorfeld des Films doch sehr viel Schlechtes gehört und gelesen hat. Am Ende war ich eigentlich positiv überrascht. Die Story und der Humor ist doch sehr Indie-like. Man versuchte nicht zu verkrampft, den Geist der unerreichbaren Kult-Trilogie zu vermitteln. Dafür kam mit Helena eine ziemlich zeitgemässe Komponente dazu, die man sehr gut in die Indie-Welt integriert hat, ohne allzu kitschig zu wirken. Mds Mikkelsen als Bösewicht war eine Topbesetzung. Was mit einzig nicht so gefallen hat, war der Schluss des Film. Aber das war vermutlich auch das schwierigste von allem. Von daher: Respekt. 4.5+

Ich hatte mich nach den vielen guten Kritiken sehr auf die DVD gefreut, der Film ist in meinen Augen jedoch insgesamt eher einfallslos und konnte mich nicht überzeugen

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