INTERSTELLAR


Kino


DVD


Blu-Ray

Originaltitel Interstellar
Genre Adventure | Drama | Sci-Fi
Regie Christopher Nolan
Darsteller
Ellen BurstynMurph (Older)
Matthew McConaugheyCooper
Mackenzie FoyMurph (10 Yrs.)
John LithgowDonald
Timothée ChalametTom (15 Yrs.)
David OyelowoSchool Principal
Collette WolfeMs. Hanley
Francis X. McCarthyBoots
Bill Irwin (Stimme)TARS
Anne HathawayBrand
alle anzeigen
Land USA | Vereinigtes Königreich | Kanada
Jahr 2014
Laufzeit 169 min
Studio Warner Bros., Paramount Pictures, Legendary pictures, Syncopy, Lynda Obst Productions
FSK 12
Kinostart CH (de)06.11.2014
DVD-Start31.03.2015
Kino Deutschschweiz Wochen: 2 / Besucher: 115162
Kino Romandie Wochen: 7 / Besucher: 81098
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 32 / Peak: 1
Auszeichnungen
Oscar: Beste visuelle Effekte 2015
Scott Fisher / Paul Franklin / Ian Hunter / Andrew Lockley

Als sich unsere Zeit auf der Erde dem Ende zuneigt, unternimmt eine Gruppe von Entdeckern die wichtigste Mission in der Menschheitsgeschichte: Sie reist über unsere Galaxie hinaus, um zu erforschen, ob die Menschen eine Zukunft im All haben.

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 4.76 (Reviews: 34)Interstellar2014Christopher Nolan

wow, was für ein film! ich hatte schon hohe erwartungen, als ich ins kino ging, aber wurde überwältigt. klar hats ein paar vorhersehbare/kitschige momente, aber die grossartigen szenen und bilder gleichen das mehr als aus. echt sehenswert!

Ich habe den Film auf Englisch ohne Untertitel geschaut und ich muss sagen ich war gerade beim wissenschaftlichen Teil damit etwas überfordert. Die Story an sich ist aufregend, einerseits der Teil im Weltall, andererseits das Familiendrama. Ich fand ihn sehr überzeugend gespielt und die Bilder sind grösstenteils beeindrucken und wirken sehr realistisch. Auch der Score ist sehr stimmungsvoll, ohne irgendwie aufdringlich zu sein. Und dann dieses Ende...ein Typisches Nolan-Ende. Überraschend, vordergründig verwirrend und hier auch noch übersinnlich. Sehr originell. Trotzdem ist das noch nicht sein Meisterwerk. Dafür wurde ich in den 170(!) Minuten teilweise doch etwas zu wenig gepackt. 5.5

@kalli hessen: was für ein saublöder Kommentar, echt!
Zuletzt editiert: 28.03.2015 23:48:00

Bildgewaltig und packend!

was für eine enttäuschung... sicher, es ist kein schlechter film aber nach all diesen vorschusslorbeeren und einem momentanen 9,1 durchschnitt auf imdb.com habe ich doch deutlich mehr erwartet...

Mir blieb die Spucke weg. 10 Punkte

Der neue "Nolan" beginnt mit etwas viel Pathos, was allerdings nötig ist, wie der weitere Verlauf des Films aufzeigt. Die interstellare Reise ermöglicht die Umsetzung schöner Ideen wie Riesenwellen oder Eiswolken. Die Visualisierung des schwarzen Lochs namens "Gargantua" sieht auf der Leinwand wunderschön aus!
McConaughey ist genau der Richtige für die Rolle des Weltraum-Haudegen. Nur jemand wie Cooper dockt so an eine Raumstation an ;-) Seine Präsenz ist jedoch so gross, dass die meisten anderen Darsteller - auch die mit ebenso grossen Namen - etwas abfallen. Ausserdem gibt es doch einige Logiklöcher, auf die ich nicht näher eingehen möchte, weil sonst Spoilergefahr herrscht. Optisch ist Christopher Nolan aber wieder mal ein prima Stück Kino gelungen. Dabei ist er bemüht, eine abstrakte Geschichte so realitätsnah wie möglich zu erzählen. Am Ende helfen ihm dann auch noch einige FX, die er bei sich selber (Inception) ausgeliehen hat.

Wow, dieser Film hat mich auch 2 Tage danach noch beschäftigt. Visuell eine Wucht, Soundtrack von Hans Zimmer perfekt & sogar eine anständige Portion Humor ist dabei. Die Story ist fantastisch und möglichst realistisch dargestellt (so gut das in einem Science-Fiction Film möglich ist). Das Frage wie es mit der Menschheit weitergehen soll, ist spannend und hat mich auch nach dem Film noch sehr beschäftigt.
Wer aber viel Sci-Fi Action erwartet, der wird mit diesem Film nicht zufrieden gestellt. Es ist ein eher ruhiger aber anspruchsvoller Film.
Inception finde ich zwar noch immer etwas besser, aber auch dieser Film ist eine Wucht!

Hier ist sie: Die moderne Weltraumoper - grosse Gefühle sind wichtiger als bahnbrechende Effekte. Gottlob! Denn es ist in der Tat ein weiterer Mindfuck-Meilenstein von Nolan. Unglaublich, was er hier wieder mit seinem Bruder Jonathan für einen Storybogen schlägt. Und er schafft ein modernes Space Odyssey 2014. Viele Glanzlichter begeistern: Die Schauspieler, der Look, die Wendungen, natürlich die unglaublich geniale Musik von Hans Zimmer (die für einmal v.a. in den ruhigen Szenen überzeugt) und v.a. die Art und Weise, wie die Triebe der Menschen eingesponnen sind. Philosophie und Science - aber nicht immer nur Fiction, sondern auch Facts (lest mal unter Wikipedia nach über O’Neill-Kolonien, Swing by-Manöver, Tesserakt und Quantengravitation - mega spannend!). Beim Säugetier zählt halt am Ende des Tages immer der Überlebens- und der Fortpflanzungstrieb.
Der Film hat aber auch Nachteile: Er erfüllt die Gratwanderung zwischen Anspruch und Trivialität nicht immer. Und er ist definitiv zu lang und definitiv überambitioniert. Die auserwählte Crew diskutiert über komplexe Quantenphysik, als wie wenn es der normale Alltag wäre. Die Motive gewisser Handlungen sind nicht immer schlüssig. Und für meine Begriffe will der Film gegen Ende auch zuviel erklären. Er will weitergehen als Kubrick's 2001. Und das erfordert dann am Schluss Sitzleder, denn es wird am Ende noch alles reingepackt. Ein Schlusspunkt, bevor Cooper im Spital erwacht, wäre konsequenter gewesen.
Aber insgesamt ist es ein reifes Werk, nix für Teenies im Kino, die schon nach 1 Std. das Gefühl haben, das sei "voll Psycho" (leider hatte es zu viele davon im Kino - der Generation Z gehen gewisse Zwischentöne voll ab). Der beste Moment ist m.E. die Zuspitzung der Weltraumszenen mit Matt Damon und parallel das Abfackeln der Felder auf der Erde. Wie dies gegengeschnitten ist und den Puls hochputscht, ist genial. Und dann folgt das Andocken an die Endurance, was filmisch etwas vom Besten der letzten Jahrzehnte darstellt. Nun, es ist aber wie schon weiter oben auch erwähnt nicht Nolans Meisterwerk, aber auf hohem Niveau unterhaltend. Die Erwartungen wurden definitiv erfüllt.

Übrigens: Die Zimmer'sche Musik in der Andockszene halte ich für etwas vom Besten, was je für die Leinwand komponiert wurde. Wunderschön, trotzdem düster und beklemmend, aber mit einer Daumenschraub-Wirkung durch den getakteten Sekundenzeiger, in dessen Rhythmus die Orgel sakral-gleich vorwärts treibt. Wahnsinn!
Zuletzt editiert: 02.05.2017 23:03:00

Sehr eindrücklich. Krasser Film.

" 2001" für die DsdS/Voice of Germany-Generation...

Sehr guter Film!

Hier ist die Höchstnote nicht abzuwenden. Die Gründe werden nachfolgend so nachvollziehbar wie möglich dargestellt.

"Interstellar" zeigt von Beginn an ein erschreckendes Endzeit-Szenario. Die Menschheit ist vom Aussterben bedroht; lediglich durch Landwirtschaft können sich die meisten Menschen über Wasser halten. Auch Cooper betreibt eine Farm und lebt mit seinen Kindern Tom und Murphy am Land. Die Tochter Murphy empfängt seltsame Nachrichten. So weit so bedrückend und unheimlich. Diese Nachrichten führen Cooper zur Geheimbasis der NASA, die die Bewohnbarkeit eines fernen Planeten, der nur über ein Wurmloch erreichbar ist, prüfen soll. Cooper soll diese Mission leiten.

Dann wird es bizarr. Der unterschiedlich schnelle Zeitfluss auf den Planeten ist beängstigend, bis man selbst als Zuseher bald Angst vor der Zeit bekommt. Dazu entpuppt sich die Rettungsaktion zunehmend als vergeblich und es werden falsche Tatsachen vorgespiegelt.

Irgendwann verschieben sich die Zeitebenen dann völlig; die Ereignisse, die im Film parallel gezeigt werden, haben keine definitive zeitliche Reihenfolge mehr. Das trägt dazu bei, dass der Film unglaublich lang wirkt. Die knapp drei Stunden wirken fast wie Tage; ähnlich einem Traum, der nur Minuten dauert, sich im eigenen Empfinden aber auch über einige Tage ziehen kann.

Jetzt aber zu dem Punkt, der die Höchstnote unabwendbar macht. Als wären die Riesenwellen und Eiswolken noch nicht beeindruckend genug, findet sich Cooper am Ende sogar in einer fünfdimensionalen Welt wieder. So etwas ist schnell hingeschrieben und wirre Vorstellungen, wie eine solche Welt beschaffen sein sollte, kann man sich noch machen. Aber diese Dimension dann so eindrücklich auf der Leinwand zu inszenieren, das imponiert mir zutiefst. Das Ganze visionär zu nennen ist sogar noch eine Untertreibung. Hier werden physikalische Theorien wie die String-Theorie, die noch nicht mal bestätigt sind, bildlich derart stimmig dargestellt, dass man diese Hypothesen nicht einmal mehr anzweifeln wollen würde. Da hat es mir vor Staunen und Begeisterung eine Gänsehaut über den ganzen Körper gezogen, wie es nur sehr selten beim Ansehen eines Films der Fall ist - diese abstrakte Vorstellungskraft ist überwältigend.

Nicht zuletzt sind immer gerne gesehene Schauspieler wie Matthew McConaughey, Anne Hathaway, Jessica Chastain, Mackenzie Foy oder Matt Damon eine Erwähnung wert.

"Interstellar" ist ein unbeschreibliches, episches Filmerlebnis, das einen aufwühlt, zum Staunen bringt und zugleich zutiefst beklemmt. Neben all den physikalischen Inhalten und den Weltrettungsmissionen hat auch das Zwischenmenschliche Platz, dem gerade so viel Platz eingeräumt wird, dass es ehrlich berührt und nicht kitschig oder gar pathetisch wirkt.

Darf man hier von einem Meisterwerk sprechen? Aber ja!

4-5

Wäre auf der großen Leinwand sicherlich herausragender gewesen. Das Familiendrama überzeugte, sonst war mir der Film stellenweise auch zu lange (ich war noch nie Überlängenfan). Beim Ende musste ich dann fast ein paar Tränchen verdrücken und fühlte mich auch gut unterhalten.

Kanns schlecht in Worte fassen, wie geil ich den Film fand

Ein beeindruckender Sci-Fi-Film, der aber doch etwas anders verlief, als ich erwartet habe. Die Geschichte ist spannend und komplex, wie bei Christopher Nolan so üblich.

Optisch ist der Film auch sehr schön anzusehen, bei der Musik hatte ich ab und an das Gefühl, die Hintergrundmusik wäre etwas zu laut und würde die Dialoge übertönen. Aber vielleicht ist meine Sourround-Anlage auch falsch eingestellt.

Dann noch ein großes Plus für die Schauspieler, welche alle sehr gut gewählt sind und klasse spielen.

Keine Ahnung warum so viele Leute diesen Film in den Himmel loben... ich fand ihn letztendlich weder gut noch richtig schlecht. Sicher, das Visuelle stimmt und die Schauspieler machen ihre Sache gut , aber ansonsten ist der Film doch zum größten Teil einfach nur langweilig. Null Spannung, null Faszination, dazu dieses Pseudo-Gequatsche, welches Tiefsinnigkeit vortäuschen will. Sorry, war nicht mein Fall.

Ein zwar bildgewaltiger Film, aber das Drehbuch ist schwach, der Film hat Längen und das ständige Palaver über Gravitation, schwarze Löcher etc. nervt.
Gedreht wurde der Film in Kalifornien, Kanada und auf Island.
Dieser Film gewann einen Oscar für die besten visuellen Effekte und war in vier Kategorien nominiert: beste Musik, bestes Szenenbild, bester Ton und bester Tonschnitt.

Himmel, war das lang und anstrengend. Ähnlich wie schon "Inception". Tolle Schauspieler und beeindruckende Bilder, aber die bedeutungsschwangere Story... aber es gibt eben auch ein paar wirklich bewegende Momente. Dann wenn es menschelt und die Familie zum Zuge kommt.

Schön, dass es ausser mir noch andere Leute gibt, welche sich nicht vom Namen des Regisseurs blenden lassen. Ein deutlich zu langer Film mit einem esoterischen, wissenschaftlich nicht überzeugenden Ende. Immerhin sind die Vorgänge im Raumschiff ein Abbild der momentanen Lage: man hört statt auf die Wissenschaftlerin lieber auf den Haudegen, auch wenn er beim ersten Mal schon komplett daneben lag... Gute 3.

endlich auch mal gesehen. sicher einer der besten science fiction filme der 2010er jahre.

So wie kalli_hessen erging es mir auch in der zweiten Hälfte des Films.
Da wollten Nolan & Co wohl einfach zuviel.

Sofern man denn ein theoretisches Interesse an den Weltraum und dem Aufbruch der Menschheit darin hat, so ist diese dank der unausgegorenen Handlung in Nolans Film erstmal für eine Weile aufs Eis gelegt.

Es beginnt schon mit dem Treffen des weiblichen Gegenparts, die Tochter des Wissenschaftlers, die mir von der ersten Sekunde an unsympathisch war.

Uebi muß ich auch mal wieder Recht geben. Die Esoterik war hier gänzlich fehlt am Platz. Die Liebe als fünftes Element? Nee, das geht gar nicht mehr.

Problemlos könnte ich weitere Fehlgriffe im Plot benennen, aber das schenke ich mir und dem Leser.

Auf der anderen Seite gibt es auch sehr nette Details, die ich durchaus positiv aufnahm. Nur unterm Strich bleibt die kalte Enttäuschung.

Eine sehr gnädige 4 dafür, daß zumindest der erste Teil, der noch auf der Erde spielte, richtig gut war. Trotzdem werde ich erstmal den gemeinen SF-Film meiden.

Man darf ja schließlich auch mal die Schnauze vollhaben.

Zuletzt editiert: 22.08.2017 04:38:00

Als wäre es draußen aktuell nicht schon heiß genug, raucht mir nach Sichtung dieses Films auch noch im übertragenen Sinne der Schädel. Ich fühlte mich ein wenig an die schlimmsten Stunden des Physik- und Chemieunterrichts erinnert, wo Termini wie Gravitation, Dimensionalität und Schwarzes Loch in meinem Schädel Lambada tanzten und einen verworrenden Laber-Mischmasch ergaben, den ich mir entweder auswendig für die nächste Klausur ins Kurzzeitgedächtnis hämmerte oder der für immer subjektiv bedeutungslos für mich blieb. Fand es unheimlich anstrengend, diesen Film zu schauen und fühlte mich heillos überfordert von diesem astronomisch-physikalischen Gedöns.

Keine Ahnung, ob ich das dem Film oder meiner eigenen Beschränktheit zuschreiben soll, aber Spaß haben mir hier nur die fantastische Optik, der wunderbare Score, die tollen Darsteller und die wenigen Momente gemacht, wo es um philosophische und ethische Fragen ging. Da war ich voll dabei - halt bis das Raumschiff wieder sonst wo andockte oder dem nächsten Orbit entkommen musste.

Für mich ganz subjektiv das mit weitem Abstand mühseligste und unbefriedigendste Erlebnis, das ich jemals mit einem Nolan-Film gehabt habe. Die fast drei Stunden Laufzeit haben schon echt geschlaucht. Aber ich mag das nicht bewerten, da "Interstellar" sicher total packend und mitreißend sein mag, wenn man in der Lage ist, diesem ganzen Weltraum-Zeug zu folgen - oder schlicht genug gestrickt ist, um sich damit zufrieden zu geben, dass die eigene inhaltliche Überforderung von tollen visuellen und akustischen Reizen überdeckt wird. Ich glaube, ich bräuchte das Dreifache der ohnehin zünftigen Laufzeit mit vertiefender Erklärung an 20-50 Stellen, um hier durchzusteigen. Ja.

Da man hier keine Texte ohne Wertung veröffentlichen kann, gebe ich mal eine 4.

Holy moly, war das anstrengend! Ich stimme Sara92 zu, hätte man eine Stunde von dem ausgeschnitten wäre der Film wohl besser geworden. Aber so ist jede Weltraum-Doku für mich interessanter. Positiv: Effekte, Score, das Ende. Am meisten gestört hat mich die ganze sinnlose Rederei, sowas mag ich überhaupt nicht und wird mit der Zeit zu einer harten Geduldsprobe. Wirklich schade, weil es auch viel positives an diesem Sci-Fi gab.

großartig

Bildgewaltig und gutes Ende. Man merkt, dass er sich Christopher Nolan stark von 2001: A Space Odyssey inspirieren liess.

Die Story möchte hier zuviel: Relativität, fünfte Dimension, Intergalaktische Reisen, Flucht von der Erde (wieso wird nie erwähnt) und noch etwas Vater-Tochter- Beziehungs-Kitsch.

Das Gelaber über theoretische Physik ist eher nervig. Auch wirken gewisse Nebenhandlungen (Matt Damon) schlecht in die Handlung integriert. Stellenweise ähnelte das Konzept merkbar dem Film Inception.

Die Schlussszene(n) retten die 5.

Der Film haut mich einfach um. Von Anfang bis zum Schluss klebte ich geradezu am Bildschirm. Ganz grosses Kino! WOW.

Auch von mir eine 6 für diesen Nolan Streifen...

Ein guter Science Fiction-Film, der vor allem in der ersten Hälfte zu überzeugen weiß, weil er sich hier eher leise und zurückhaltend präsentiert. In der zweiten Hälfte wandelt er eher auf ausgetretenen Genrepfaden und tappt in diverse Logiklöcher. Dank der brillanten Optik, den guten Darstellern und dem tollen Soundtrack von Hans Zimmer runde ich auf fünf Sterne auf.

Kann mich den Vorrednern anschließen - der Film will etwas viel. Aber wenn man die Zeit, Konzentration und Präsenz mitbringt, ist es ein vielschichtig faszinierendes Abenteuer.
Zur Sci-Fi Unterhaltugnsberieselung taugt dieser Film nicht.

Etwas blass bleibt, warum die Welt zu dem geworden ist, was sie ist - allerdings können wir uns das alle sicherlich gut vorstellen. Und es beschäftigt noch eine Weile lang, was wohl wirklich passiert ist. Und wie weit wir davon entfernt sind, gerade 2020.

Die ethischen Dilemmata sind ebenso spannend, wie die Zeitpunkte an denen klar wird, dass wir letzendlich doch immer wieder von unserer Menschlichkeit inspiriert aber auch ausgebootet werden. Well done!

Die Bilder sind schon atemberaubend und auch die Musik hat mir gefallen. Die Schauspieler haben ihre Rollen auch gut verkörpert.
Gestört hat mich die lange Laufzeit und trotz dieser ganzen Familiengeschichte wirkte der Film auf mich ziemlich kühl.
Insgesamt für mich eher ein anstrengender Film. Aufgrund der faszinierenden Bilder gebe ich ihm eine 4.

Hans Zimmers Musik reissts raus...
Zuletzt editiert: 07.08.2022 16:12:00

Wau, wau, wau! Echt spannende Story. Aber was für mich das Highlight war, waf definitiv die Musik. Ein wunder wie Hans Zimmer es immer schafft so schöne Soundtracks zu machen. 5

Hat fantastische Szenen, ist aber schlussendlich einfach zu lange. 3+

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