JERRY COTTON


Kino


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DVD

Originaltitel Jerry Cotton
Genre Action | Comedy | Crime
Regie Cyrill Boss, Philipp Stennert
Darsteller
Christian TramitzJerry Cotton
Christian UlmenPhil Decker / Wasilij
Mónica CruzMalena
Christiane PaulZanuck
Heino FerchKlaus Schmidt
Jürgen TarrachRuby
Joram VoelkleinRocco
Herbert KnaupMr. High
Manou LubowskiSteve Dillaggio
Janek RiekeTed Conroy
alle anzeigen
Land Deutschland
Jahr 2010
Laufzeit 96 min
Studio B.A. Produktion, Studio Babelsberg, Beta Film, Rat Pack Filmproduktion GmbH
FSK 12
Kinostart CH (de)11.03.2010
DVD-Start07.10.2010
Kino Deutschschweiz Wochen: 1 / Besucher: 3063
Filmreihe
Jerry Cotton (2010)
Soundtrack Jerry Cotton
Songs Qu'est ce que ça peut faire? (Benjamin Biolay)
Flume (Bon Iver)
You're Nobody 'Till Somebody Loves You (Dean Martin)
Decker! Wir steigen um! (Deutsches Filmorchester Babelsberg )
Hi! Mein Name ist Jerry Cotton! (Deutsches Filmorchester Babelsberg)
Hotel Alabama (Deutsches Filmorchester Babelsberg )
Jerry Cotton Marsch (The Next Generation) (Deutsches Filmorchester Babelsberg)
Mr. und Mrs. Landis (Deutsches Filmorchester Babelsberg)
Wir nannten ihn den Puppenspieler! (Deutsches Filmorchester Babelsberg )
Too Many Stars (Earthbend)
Don Is Back Again (Moonbootica)
Sei come (are, ere, ire) (Nick & Peter)
Run Baby Run (Oceana)
You Need A Hug (Oceana)
Jerry Cotton Theme (Tantric Cycle)
Wayward Nile (The Chantays)
Stop! In The Name Of Love (The Supremes)

Der Name JERRY COTTON steht für Coolness, spannende Crime Plots und Action. JERRY COTTON ist die deutsche Antwort auf James Bond und der smarte G-man braucht sich vor dem legendären MI6 Agenten nicht zu verstecken. Massgeschneiderte Anzüge, den richtigen Spruch an der richtigen Stelle und die Fähigkeit einen Jaguar so zu fahren, als hätte man darin laufen gelernt...

JERRY COTTON ist die beliebte, in den 50er vom Bastei Verlag eingeführte Marke: 1954 erschien das erste Romanheft als Nr. 68 "Ich suchte den Gangster-Chef" in der Reihe "Der Bastei Kriminalroman". Nach etwa zwanzig Heften wurde JERRY COTTON aus dem Bastei-Kriminalroman 1956 ausgekoppelt und erschien mit dem Titel "Ich jagte den Diamanten-Hai" erstmals als eigenständige Heftserie.

Band 500 der Serie, "Sterben will ich in New York", erschien in Überformat mit New-York-Stadtplan und war die Anfangsgeschichte von JERRY COTTON. 2007 erscheint in der Heftserie, die im Laufe der Jahre zum Synonym für den modernen Kriminalroman wurde, der 2600. Roman. Inzwischen hat die Gesamtauflage von JERRY COTTON weit über 850 Millionen Exemplare weltweit erreicht. Die Abenteuer des berühmtesten FBI-Agenten der Welt werden in 14 Sprachen übersetzt und in über 50 Ländern der Erde gelesen.

Übrigens: Eine der wenigen deutschsprachigen Veröffentlichungen des FBI lautet, dass die fiktionale Figur Jerry Cotton kein tatsächlicher Mitarbeiter dieser Behörde sei...

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 2.6 (Reviews: 5)Jerry Cotton2010Cyrill Boss

Gestern beim Kitag-Überraschungsfilm des Monats gesehen. Ein Film für eine klassische 4-Stern-Bewertung: Ganz okay, gute Unterhaltung, solide geschnitten, mit markigen Dialogen und Schauspielern und einigen zum Schmunzeln anregenden Heiterkeitsszenen (von den FBI-Teetassen, über einen herrlich coolen Moritz Bleibtreu bis zu Bastian Pastewka als Baron Münchhausen). Der Film unterhält zumindest über 120 Min. gut, kann mit internationalem Niveau mithalten, die prägenden Eindrücke halten sich aber in Grenzen. Erinnert mich sehr stark an „Neues vom Wixxer“ (vom selben Regisseur), der die absolut gleiche Handschrift trägt. Interessant, dass für Monica Cruz (als Schwester von Penelope) gerade ein deutscher Kinofilm als Karriere-Sprungbrett hinhält.

Wie kann der Film über 120 min. unterhalten wenn er nur 96 min. lang ist?
Eine übele, alberne, klamaukige, leider nie witzige Actionkomödie und zugleich eine respektlose Beleidigung einer Legende.
Gedreht wurde der Film in Berlin, Hamburg und in New York.
Zuletzt editiert: 23.10.2011 09:52:00

Sehe das wie Trille. Bin überrascht, dass man daraus so einen Klamauk gemacht hat, auch wenn sich eine Parodie natürlich schon irgendwie anbietet. Dennoch: weder spannend noch witzig. Gute 2.

Daraus hätte man durchaus eine Parodie auf die trashigen Jerry-Cotton-Filme der 60er Jahre machen können. Stattdessen bekommt man einen Film geboten, der zwar nicht ganz schlecht ist aber auch nicht überzeugen kann.

Was schon gleich zu Beginn klar wird, mit einem fast reinen deutschen Schauspieler-Ensemble eine amerikanische Story zu spielen, wird nicht wirklich funktionieren.

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