MATCH POINT


Kino


DVD

Originaltitel Match Point
Genre Drama | Romance | Sport
Regie Woody Allen
Darsteller
Jonathan Rhys MeyersChris Wilton
Alexander ArmstrongMr. Townsend
Paul KayeEstate Agent
Matthew GoodeTom Hewett
Brian CoxAlec Hewett
Penelope WiltonEleanor Hewett
Emily MortimerChloe Hewett Wilton
Janis Kelly'La Traviata' Performers
Alan Oke'La Traviata' Performers
Mark GatissPing-Pong Player
alle anzeigen
Land Vereinigtes Königreich | Irland | Luxemburg
Jahr 2005
Laufzeit 123 min
Studio BBC Films
Kinostart CH (de)19.01.2006
DVD-Start24.08.2006
Kino Deutschschweiz Wochen: 10 / Besucher: 99847
Kino Romandie Wochen: 15 / Besucher: 51909
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 5 / Peak: 5

Eine Krimikomödie aus der Londoner High Society - die grosse Überraschung in Cannes
Chris Wilton will um jeden Preis in die englische Upper Class aufsteigen. Doch er ist nicht nur ein ausgesprochen ehrgeiziger junger Mann, sondern auch noch hin- und hergerissen zwischen seiner Ehefrau Chloe und der jungen Amerikanerin Nola Rice, die plötzlich in sein Leben tritt. Chloes wohlhabender Bruder Tom löst die tragischen Ereignisse aus, die Chris in seiner Ausweglosigkeit zu einer verzweifelten Tat bewegen.

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 4.87 (Reviews: 40)Match Point2005Woody Allen

Mein Fazit zu diesem Streifen ist recht klar: Meisterwerk!
Natürlich war er für mich schon sehenswert, weil er in London spielt.
Aber auch sonst, von den starken Schauspielern (v.a. Scarlett Johansson) mit teils schönen britischen Stimmen bis zur ständig überraschenden Story - einfach Weltklasse.
Mein Tipp: Unbedingt in Englisch ansehen

Das ist in der Tat "ganz grosses Tennis". Woody Allen, als eigenwilliger Gag-Lieferant lange nicht bei allen beliebt, erzählt in diesem Film keinen einzigen Witz. Dafür lässt er viel Raum für die Schauspieler, die zu Höchstform auflaufen. Und das Resultat ist ein extrem realitätsbezogener Beziehungsthriller, der im Extrem gipfelt. Keine Minute langweilig, perfekt aufgebaut, zermürbend und in der Tat - ein Meisterwerk!

Da schliesse ich mich doch gerne an! Sensationell die Schauspieler-Leistungen (nein, nicht bloss Scarlett...., sondern auch Emily Mortimer oder die Eltern von ihr!!!). Herrliche Dialoge und natürlich eine Spannung, die jederzeit greifbar ist. Unbedingt ansehen!!!

kann mich allen drei reviews bedingungslos anschliessen! die spannung ist greifbar, es knistert wirklich im kinosaal. tolle geschichte, perfekt umgesetzt!

Huärä fisä Fium^^
Fies aber gut

Tja, sorry Leute, aber dem kann ich nicht zustimmen...die Schauspieler sind schon gut, aber der Film hat doch deutlich seine Längen...und satirisch und witzig finde ich Woody Allen einfach deutlich besser. Für mich deshalb insgesamt nur Mittelmass.

Scarlett Johansson hats einfach drauf.

ein meisterwerk der extraklasse!!
25.12.2006 21:55
YVE
norwegiancharts.com

Für mich ist dieser Film definitiv kein Meisterwerk!
Die Schauspieler sind zwar super (Scarlett UND Jonathan - muss ich da mehr sagen?!), aber die Story? Ist schon okay, aber ich finde da nicht all zu viel Spannendes und vorallem das Ende ging mir irgendwie gegen den Strich - Geht nicht...
Fazit: Aufgerundete 5.

ehrlich gesagt, fand ich es seeehr schade, dass scarlett stirbt, nicht nur wegen ihrer person im film, sondern auch wegen meinen augen, falls ihr versteht, was ich meine...hehehehe. ansonsten ein toller film, mit einem speziellen ende.

in allen belangen ein fantastischer film.
Woody Allen zeigt london (eine meiner lieblingsstädte) von einer tollen seite, spielt gekonnt in der upper class seine asse aus und beweist mit seiner wahl der drehorte (die todschicke villa, die hippe maisonette, und auch die einzigartige saatchi-gallery) sein perfektes auge für ästhetik. die szenen werden gekonnt mit italienischer opernmusik untermalt, sie verleiht dem film eine sehr künstlerische note. ausserdem hat Allen in seinem comeback-movie ein cast zusammengetrommelt, das sich gewaschen hat. für mich ist scarlett johansson eine der schauspielerinnen überhaupt, sie bringt die brisanz der situation exakt auf den punkt, ist temperamentvoll und sehr lüstern. mit ihr an der seite ist die partie eh schon halb gewonnen, doch sie alleine macht den film nicht aus. auch jonathan rhys-meyers brilliert in seiner rolle, und kennt dazu keinen skrupel. dazu sind die beiden hauptakteure unglaublich attraktiv, sehen aus wie aus dem ei gepellt und strahlen eine faszinierende erotik aus... ah und dieses "freeze frame" in der parallele von tennisball und ring wurde grandios inszeniert.
auch ich empfehle besonders diesen film in englisch. ja, nola ist eine ami-braut, aber für liebhaber des britischen akzent ist der film trotzdem ein hochgenuss.


der film ist vor allem wegen seiner besetzung sehenswert. die erste hälfte ist nicht wirklich spannend und der schluss ist auch nicht wirklich gut, viel zu apprupt. dazu kommt noch der nervige soundtrack, den man den ganzen film ertragen muss. knapper vier.

War absolut hingerissen von diesem Film. London als Location, die scheinbar nur aus Opern, Museen,edlen Boutiquen und hippen Lokalen zu bestehen scheint, der geniale Cast (Scarlett Johansson, Jonathan Rhys-Meyers und Elimy Mortimer spielen Weltklasse), und die faszinierend spannende Story haben mich von Anfang an gepackt. Der Schluss fand ich besonders gelungen, die letzte Einstellung auf Jonathan Rhys-Meyers Gesicht ....einfach genial!

die Begeisterung kann ich nicht nachvollziehen

EDIT:

Gestern nochmals geschaut. Es hat sich nichts geändert - ein erstklassiger Woody Allen-Schluss macht keinen ganzen Film aus.
Zuletzt editiert: 11.07.2008 10:26:00

oh doch, begeisternd! Die sich ständig ändernde Story voller Überraschungen und das abrupte Ende sind einfach klasse! Dazu wunderbares Briten-Englisch und gute Schauspieler. Knappe 6.
Zuletzt editiert: 01.04.2007 19:22:00

Extrem toller Film. Dramatisch, unvorhersehbar, keine typische Hollywood 08/15-Story! Sehr beeindruckend!

wow. in diesem film kommt scarlett megageil rüber. ihr wohl bestes stück

kann mich urban-style nur anschliessen! Sensationeller Film..

Irgendwie konnte ich mich mit diesem Film nie wirklich anfreunden. Ich glaube, er hat mich mit seinen vielen Überraschungen und vor allem dem unerwarteten Ende nur deprimiert...

hätte ihn besser erwartet. v.a. da es von alles seiten heisst, er sei besser als scoop...

Nachdem ich die zahlreichen (positiven) Reviews hier gelesen hatte, habe ich mich sehr auf "Match Point" gefreut. Zu früh gefreut...
Der Film kommt nur sehr mühsam in Gang, ich fand die erste Stunde sogar ziemlich langweilig. Eine Dreiecks-Geschichte, wie man sie schon zu Dutzenden gesehen hat. Erst Nola's Schwangerschaft bringt etwas Würze ins Spiel. Aber dann macht sie plötzlich einen auf "Fatal Attraction" und Chris ist gezwungen, "etwas zu tun". Also bitte - der Bursche konnte fast nicht mal die Schrotflinte zusammensetzen. Und dann will er den perfekten Mord begehen? Pfff...
Die Netzroller/Ring-am-Geländer-Dramaturgie ist der einsame Höhepunkt in diesem matten Woody-Allen-Film. Schade!

zähflüssiger beginn, banales ende.
ansonsten der wohl beste woody film bis heute.
ansonsten mörderisch fies, mörderisch hot, wirklich top!

Ein Film, der nicht so recht in ein Genre einzuordnen ist (Drama/Thriller/Krimi/Romanze). Das beste an dem Film ist die Tatsache, dass er in London spielt und die scharfe Scarlett Johansson. Das Ende hingegen ist totaler Schwachsinn. So dämlich kann die Polizei doch garnicht sein. Da Chris keine Handschuhe beim wegschmeissen des Ringes trug, hätten durchaus auch noch seine Fingerabdrücke auf dem Ring sein können, dass Nola schwanger war hat die Polizei wohl auch nicht herausgefunden (oder hatte sie gelogen), aber der größte Blödsinn ist, dass sie nicht einfach zum Schwiegervater gegangen sind um die Schrotflinten zu untersuchen.
Der Film erhielt eine Oscarnominierung für das beste Drehbuch.

Nettes Filmchen, welches zu unterhalten weiss. Leider sind in den letzten 10 Jahren in diesem Genre eindeutig zu viele solcher Filme entstanden und somit das Interesse schnell nachlässt

Ich bin enttäuscht! Da sah ich die super Reviews und freute mich richtiggehend auf den Film, doch was für eine Ernüchterung!

Sind eigentlich all die 6* Voter in Scarlet Johansson verknallt und verlieren jegliche Objektivität? Wenn die nicht mitspielen würde und auch nicht Woody Allen Regie gehabt hätte, wäre dieses ... Meisterwerk sang- und klanglos im Niemandsland verschwunden. Die Story ist einfach nur schwach und langweilig.

Fazit: überbewertet
Zuletzt editiert: 10.08.2012 21:37:00

Besonders spannend finde ich die Geschichte nicht. Die Dämlichkeit der Polizei hat mich auch genervt. Wenn es wenigstens noch der perfekte Mord gewesen wäre, aber dass zufällig ein Junkie den weggeworfenen Ring findet, ist allzu konstruiert.

sehr enttäuschend- langweilige Story, schwach inszeniert- recht dröge Schauspieler:
insgesamt eine knappe 3 für diesen faden "Krimi"


Gut

Für mich ein absolutes Meisterwerk. Selten wurde London so schön eingefangen und die Spannung zwischen Scarlett Johansson und Jonathan Rhys-Meyers ist unglaublich. Alleine die Schlusseinstellung ist das Eintrittsgeld wert.

Super

Also ich LIEBE ja Jonathan Rhys-Meyers, ABER es sind da eigentlich 2 verschiedene Filme, die man da in den 2 Stunden guckt. Die erste Hälfte total langweilig, belanglos, nicht spannungsaufbauend, könnt man glatt vergessen! Die 2. Hälfte anders, dynamischer, der Thriller des Films, absolut unerwartete Entwicklung, aber im Bezug auf das ganze Werk, eher nach hinten losgegangen, weil man behaupten könnte, die beiden Hälften würden nicht zusammenpassen.
Zur schauspielerischen Leistung: Begeistert bin ich nicht. Stellenweise nicht überzeugend, belanglos und öde. Von den beiden hätte ich Perfektion erwartet. Auch die Liebesszenen in der ersten Hälfte ganz schnell ma abgearbeitet, daher auch der eher langweilige als knisternde Eindruck.
Jor, ne 4 reicht allemal.
Zuletzt editiert: 18.03.2009 17:28:00

Sehr spezieller Film ! Woody Allen liefert hier einen Film ab welcher irgendwie viel älter wirkt als er ist. Der Film ist spannend, die Schauspieler gut.
Zuletzt editiert: 24.05.2009 20:16:00

6* für die Geschichte
6* für die Umsetzung
6* für Scarlett Johansson

Verflucht spannend in der zweiten Hälfte (er ist bei den Gewehren und ihn darf keiner bemerken), und den ganzen Film über "sehr" anspruchvoll.
Ein ganz starkes Drama für echte Cineasten, nicht jedermanns Sache; Meine Sache sind die ewigen Einspielungen der Oper garantiert nicht.
Soll die "quälende" Situation und natürlich auch die Charaktere unterstreichen..

Fazit: Gigantisch gutes Drama mit bomben Ende/Endsequenz.

gut

Ich fand den Film nicht besonders toll, streckenweise etwas langweilig.

Beginnt als ziemlich langweiliges, dialoglastiges Karriere/Beziehungs-Filmchen und endet als spannender Krimi mit originellem Ende. Etwas vom besten was ich bisher von Woody Allen gesehen habe. SChöne Bilder aus London auch und überzeugend gespielt.

Bin ja echt überrascht wieviele den gesehen haben.
Ich schau kaum noxh amerikanische Filme und wollte jetzt unbedingt mal die Ikone Scarlett Johansson sehen. Und ... sie ist, wie Nola mal selbst sagt, sehr sexy und Chris verfällt ihr, das lässt sich nachvollziehen. Das Verheimlichen der Affäre fand ich eher quälend. Aber somit auch eine Lehre nie in diese Situation zu kommen. Furchtbar, diese Lügnerei.
Der Film bekommt dann durch den Mordplan in der Tat einen anderen Charakter. Wie andere schon bemerkten wird's dann ein bisschen unlogisch, was soll's.

Wäre mehr drin gewesen. Trotzdem mal sehenswert.

Ungeachtet des auch für mich irgendwie arg konstruierten Schlussteils, bei dem die Polizei, Amateuren gleich, den wirklich augenfälligen Hinweisen nicht nachgeht, hat mich dieser Film gut unterhalten. Chris' Konflikt, entweder die Liebe zu Nola oder den beruflichen Erfolg mitsamt einem spröden Familiendasein vorzuziehen, war nachvollziehbar erzählt. Und obzwar der (Anti-)Held juristisch straffrei davongekommen ist, glaube ich kaum, dass er jemals guten Gewissens seine Tat wird abhaken können.
Zuletzt editiert: 30.07.2019 09:52:00

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