JAMES BOND 007 - KEINE ZEIT ZU STERBEN


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Originaltitel No Time To Die
Genre Action | Adventure | Thriller
Regie Cary Joji Fukunaga
Darsteller
Daniel CraigJames Bond
Léa SeydouxMadeleine
Rami MalekLyutsifer Safin
Lashana LynchNomi
Ralph FiennesM
Ben WhishawQ
Naomie HarrisMoneypenny
Rory KinnearTanner
Jeffrey WrightFelix Leiter
Billy MagnussenLogan Ash
alle anzeigen
Land Vereinigtes Königreich | USA
Jahr 2021
Laufzeit 163 min
Studio Metro-Goldwyn-Mayer (MGM), Universal Pictures, Eon Productions
Kinostart CH (de)30.09.2021
URL http://007.com/
Kino Deutschschweiz Wochen: 3 / Besucher: 263344
Kino Romandie Wochen: 3 / Besucher: 84716
Filmreihe
James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben (2021)
Songs Dans la ville endormie (Dalida)

James Bond (Daniel Craig) hat seine Lizenz zum Töten im Auftrag des britischen Geheimdienstes abgegeben und geniesst seinen Ruhestand in Jamaika. Die friedliche Zeit nimmt ein unerwartetes Ende, als sein alter CIA-Kollege Felix Leiter (Jeffrey Wright) auftaucht und ihn um Hilfe bittet. Ein bedeutender Wissenschaftler ist entführt worden und muss so schnell wie möglich gefunden werden. Was als simple Rettungsmission beginnt, erreicht bald einen bedrohlichen Wendepunkt, denn Bond kommt einem geheimnisvollen Gegenspieler auf die Spur, der im Besitz einer brandgefährlichen neuen Technologie ist.

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 5.33 (Reviews: 9)James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben2021Cary Joji Fukunaga

«No Time To Die» als Bond-Film zu bewerten, fällt wirklich nicht leicht. Denn hier geht wahrhaftig eine Aera zu Ende! Konsequent! Geschüttelt und gerührt kam ich aus dem Kino. Bond Nr. 25 ist eine emotionale und melancholische Achterbahnfahrt sondergleichen, ein Wucht von Film, anstrengend und trotzdem leichtfüssig, aufwühlend und trotzdem ironisch. Der Film fängt überhaupt nicht mit Bond an, hört aber mit Bond auf. So, wie es noch nie zu sehen war! Es ist schon nur deshalb in keiner Hinsicht ein typischer Bond-Film, im Gegenteil! Und im Kern eben doch! Der Film unterwandert alle Erwartungen. Das macht die Ambivalenz des Films aus, die mit etwas Distanz durchaus begeistert.

Wenn schon Daniel Craig für mehr Menschlichkeit und Emotionen im modernen Bond-Zeitalter steht, dann geschieht dies jetzt zu seinem Abschied nochmals richtig. «No Time To Die» ist unfassbar mutig und kühn, hält 2 veritable Überraschungen parat, ist aber ein Spektakel auf dem Zenit der Zeit. Es geht zwar um Nanobots und um eine Hatz rund um den Planeten (mit Aston Martin, Vodka Martini und Omega-Uhren), aber nicht die Bösewichte Safin + Blofeld stehen im Zentrum, sondern die Emotionen, die Liebe und die Sinnsuche. Daniel Craig meistert das beeindruckend, heldenhaft und schauspielerisch unglaublich stark. Überhaupt ist der ganze Cast exquisit. Alle liefern auf höchstem Niveau ab. Ben Whishaw «Q» ist wieder herrlich und sorgt für Lacher, während die 3 starken weiblichen Hauptrollen insbesondere punkten: Ana de Armas schlagfertig, sexy + betrunken, Lashana Lynch bestechend + souverän und Léa Seydoux der ganz klare Star des Films, schauspielerisch over the top. Auch Remi Malek spielt seine Rolle grandios, bleibt aber leider trotzdem blass und hat viel zu wenig Screentime. Auch alle anderen liefern: Der ganze Look, die Kamera, die Locations, die Atomsphäre, die Dramaturgie – alles hervorragend! Die längste Pre-Title-Sequenz ever in Norwegen und Matera ist in Sachen Action und Emotionen ein Knaller, ein Fest für Auge und Ohr! Ob es Hans Zimmer gebraucht hat, stelle ich in Frage. Den Innovationspreis gewinnt er nicht. Klar ist seine Hommage an OHMSS famos (auch mit Louis im Abspann, wunderschön!), aber er hält sich brutal im Hintergrund. Billie Eilish ist okay, wogegen das Design der Titelsequenz einmal mehr ein Kunstwerk für sich darstellt.

Was den Film etwas runterzieht, ist die ungewohnte Entwicklung der Story. Ist das noch Bond? Aber das hat man sich ja seit «Casino Royale» mehrfach gefragt. Hier bin ich wohl auch ein «zu alter Fan», mit Connery-Allüren. Ich bin hier völlig zwischen Faszination und Entsetzen gefangen. Genau deshalb hat mich «No Time To Die» dermassen geschüttelt und gerührt! Aus cineastischer Sicht eigentlich gut, denn so soll es sein: Filme sollen berühren. Aber man hat hier auch zu viel reingepackt! «Alle Mann an Bord» ist das Motto. Cary Joji Fukunaga behält zwar alle Fäden zusammen, aber es hat trotzdem Überflüssigkeiten, Plot-Schwächen und dramaturgische Haken drin, die dem Film die Höchstnote kosten. Aber der Film hat eine unglaubliche Grösse und Erhabenheit, ohne überheblich zu sein. «No Time To Die» geht vollkommen raus aus der Komfortzone. Aber warum auch nicht, denn: «We have all the time in the world»!

Ein sehr gelungener Bond, hat mir besser gefallen als die vorherigen Craig-Bonds. Spannend über die gesamte Laufzeit

Noch nie in meinem ganzen Leben hat mich ein Film so berührt und Gefesselt wie dieser. Niemand konnte mich ablenken, ich war einfach dort und habe alles Gefühlt was zu Fühlen war. Einfach Genial aber der Traurigste bisher. Die Story war sehr spannend. Das spezielle diesmal war einfach wirklich die Liebesgeschichte, denn bisher, ACHTUNG KLEINER SPOILER (, gab es noch nie nur eine Frau die er wirklich liebte) SPOILER VORBEI Ich fand die Musik auch sehr schön sie berührte mich sehr und passte aus meiner sicht perfekt. Dramatisch, Action, Sanft und Traurig, schon nur die Musik allein erklehr um was es in dem Film geht. Die Schauspieler natürlich auch einfach 100% passend zur Rolle, wirklich ich muss es einfach nochmal sagen ,, Genial” (Steht bei meinen Lieblingsfilmen auf Platz 1 und bisher war seit fast 2 Jahren der gleiche Film auf Platz eins also war es schwierig den Platz 1 vom vom Tron zu stossen doch No Time To Die hatts definitiv geschafft!Meine wichtigste Frage ,,Wie geht es weiter?!”

Hat mich und Lara ziemlich geflasht ....

äusserst unterhaltsamer bond-streifen. in meinen augen der beste der craig-ära.

Ein Bond mit Überraschungen und einem unglaublichen Finale. Mehr darf man dazu wohl nicht sagen.

Ich hatte so meine Bedenken wegen der Länge, aber bis auf eine kurze Inselszene, verging die Zeit wie im Flug. Höchstens das man sich nicht mehr gewohnt ist, so lange in einem Kinosessel zu sitzen, machte sich bemerkbar. ;-)

Ansonsten überzeugte vorallem Craig, wenn auch mit zu wenig markigen Sprüchen, wie auch Agentin Paloma, gespielt von Ana de Armas als witzige und schlagkräftige Figur.

Als bei der Verfolgungsjagd in Norwegen die Jeeps und Töffs daher geschossen kommen, erinnerte mich das kurz an eine Szene aus Jurassic Park.

Ein würdiger Abschluss der 5 Filme (Casino Royale, Ein Quantum Trost, Skyfall, Spectre, Keine Zeit zu sterben) umfassenden Geschichte. 5+

Ich fand den neuen Bond sehr gut, vor allem sehr kurzweilig, und das angesichts von 163 Minuten Spielzeit. Die Bondfrauen sind sicherlich stärker als früher, dennoch ist er derjenige, der am Schluss die Nase vorn hat. Des Öfteren kommt es mir vor, als wenn Bond in ein Computerspiel geraten wäre und alle Gegner nur so umballert. Was soll’s.
Christoph Waltz als Gegenspieler Blofeld kommt nur kurz vor, dafür hat Freddie Mercury-Darsteller Rami Malek Gelegenheit sich erneut zu beweisen. Dennoch warte ich ständig darauf, dass er einen Queen-Song anstimmt. 😉
Dafür kann man den Titelsong von Billie Eilish hören. Einer der wenigen von ihr, den ich richtig gut finde.
Der Schluss ist außergewöhnlich, spoilern verbietet sich.
Zuletzt editiert: 13.10.2021 20:07:00

Dieser Bond irritierte mich wegen seiner anachronistisch wirkenden Anleihen aus früheren Filmen und seiner z.T. sehr rührseligen Lovestory sehr. Dem gegenüber stehen nämlich mitunter völlig unrealistische Actionszenen, die so gar nicht zu Bonds früherem viel stilvolleren und charmanteren Auftreten passen. Ich hoffe, dass, wer auch immer der nächste Bond sein wird, dieser dann sich eher wieder an der klassischen Figur zu orientieren hat. Ebenso sollte man mMn auch die (auch hier sehr geschmackvollen) Drehorte wieder viel mehr auf sich wirken lassen können und nicht durch übertrieben schnelle Schnitte kaputt drehen. Trotzdem ist der Film irgendwie gelungen, weil man mit Daniel Craig und seinen Liebsten ziemlich mitfiebert. Rami Malek als Bösewicht hätte allerdings viel mehr Spielzeit gegönnt werden müssen, um seinen Wahnsinn noch viel dämonischer darstellen zu können. Nicht umsonst hieß seine Figur "Lyutsifer". Das Finale ist dramaturgisch sehr konsequent geraten, dürfte jedoch selbst die hartgesottenen Bond-Fans einigermaßen schockieren.

hmmmm. mal schauen ob mir später mehr dazu einfällt.

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