| Für mich ist dieser Klassiker nur knapp keine 6. Auf jeden Fall besser als das Remake von Tim Burton. Vor allem wenn man den Film zum ersten Mal sieht, ist er überwältigend, besonders das Ende. Charlton Heston in seiner besten Rolle neben "Bowling for Columbine". Intelligent und spannend. Zuletzt editiert: 21.03.2006 15:11:00 |
| Nachdem ich mir nun doch tatsächlich die ganze Pentalogie (hähä, geiles Wort) nochmals angeschaut habe, muss ich hier schon etwas revidieren. Allerdings muss ich sagen, dass dieser Teil für mich überhaupt nicht irgendwie heraussticht. Was ich als Sci-Fi-Fan grundsätzlich am meisten bemängle, ist die kaum vorhandene Detailverliebtheit. Und zwar von den Sets her (lustige Aufnahmen aus dem Wald nebenan), aber auch von den Ideen her. Ich finds schwach, dass die Affen genau die selbe Kultur haben, dass sie genau dieselbe Sprache sprechen und generell eigentlich genau gleich denken und handeln wie wir Menschen. Das ist langweilig und genauso absurd. Die erste Hälfte find ich hier sehr langatmig geraten. Im zweiten Teil wirds dann schon noch etwas spannend. Der sozialkritische Aspekt kommt schon ganz gut rüber, aber das hilft der Dramaturgie gar nichts. Heston spielt ganz leidenschaftlich, das muss man ihm lassen. Aber auch hier meinte es das Drehbuch nicht allzu gut mit ihm. Der absolute Bruch ist allerdings der extrem aufdringliche, grausam bedeutungsschwangere Filmscore, der mich mit seinen schallenden Klängen richtiggehend auf die Palmen trieb. ERZSCHLECHT ist der, bei allem Respekt. Ah ja und eins noch: Was mich den ganzen Film lang verfolgte...Wieso zum Henker kommt kleiner auf die Idee, nach Taylors Raumkapsel zu suchen? Zumindest er selbst!? Zuletzt editiert: 07.05.2024 14:04:00 |
| ..o.k... Zuletzt editiert: 27.09.2012 13:02:00 |
| Einer der besten Sci-Fi-Filme überhaupt, nicht zuletzt wegen seiner cleveren Story, die zwar versteckt aber unverblümt die Folgen des Wettrüstens der Supermächte in den 60er Jahren satirisch aufs Korn nimmt. Das original von "Planet der Affen" kann sich auch fast 40 Jahre nach seinem Entstehen noch sehen lassen. Im Gegensatz zu dem faden und völlig überflüssigen Remake. |
| Beim Remake geht ja auch die eigentliche Botschaft verloren außerdem ist die Behandlung der Affen zu den Menschen besser dargestellt. |
| ein absolutes science fiction-meisterwerk mit einem genialen ende! wurde 1969 für 3 oscars nominiert. |
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| Für einen SciFi-Fan ein absolutes Muss. Im Gegensatz zum Remake. |
| ein top-klassiker..unerreichte klasse, dem kein nachfolger noch die neuverfilmung toppen konnte.. niveau, spannung und auch der nötige schuß action. |
| Ein zivilisationskritscher Science-Fiction Film, der für mich maßlos überschätzt ist. Ein ganz netter, harmloser Firlefanz, mehr nicht. Ich kann den Hype um die Serie jedenfalls nicht nachvollziehen. Gedreht wurde der Film in Kalifornien, Utah und in Arizona. Der Film erhielt zwei Oscarnominierungen für die besten Kostüme und für die beste Musik. Einen Ehrenoscar gab's zudem für John Chambers, für sein Makeup. |
| Großartiger Science-Fiction, der auf brilliante Art und Weise die Herrschaftsansprüche des Menschen und die durch ihn verursachte Versklavung aller anderen nichtmenschlichen Tiere kritisiert. Einziger Kritikpunkt für mich: Die ausgeübte aber leider vollkommen ignorierte Macht auf Pferde, die auch in diesem Film wie selbstverständlich dazu gezwungen werden, Transportmittel für Mensch (und Affe) zu sein. Auch das ist nichts anderes als Speziesismus, das Niedrighalten eines Lebewesens, dessen Intelligenz nicht an die seiner Unterdrücker heranreicht, aber dass dennoch nicht weniger ein Recht darauf hat, frei zu sein und sein Leben nach der eigenen Vorstellung zu gestalten. |
| Ein sensationeller Science Fiction-Film, den ich soeben erstmals seit Jahren wieder gesehen habe. Die Gesellschaftskritik ist ebenso offensichtlich wie genial verpackt, die Story wird nie langweilig und Masken wie Schauspieler überzeugen auch. Als sich der Film dem Ende näherte, dachte ich mir: Das kann doch nicht das Ende eines solch genialen Films sein, dass man einfach die beiden Menschen davonreiten sieht. Zum Glück wurde ich nicht enttäuscht, stattdessen war das Ende letztlich doch ebenfalls sehr gut. Knappe Höchstwertung. |
| Ein über 40jähriger Klassiker. immer noch spannend. |
| ja nicht schlecht dieser film. ist mal ne andere story. sicher besser als das remake! |
| ..gut..doch die 2001er Version fand' ich besser.. |
| Ein beeindruckendes Stück Zivilisationskritik. Der menschliche Allmachtsanspruch und die Fortschrittsgläubigkeit der damaligen Zeit werden hier geschickt konterkariert. Wie müssen diese Bilder wohl 1968 auf die Kinozuschauer gewirkt haben... |
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| Ich liebe zwar alle fünf Teile der Affen-Saga, aber der Erste ist mit Abstand der Beste und das nicht nur allein an der Handlung/Spannung gemessen. Der Film ist hintergründig. Bereits die Dialoge Taylors mit seiner Crew vor der Begegnung mit den Affen machen schnell klar, worum es eigentlich geht. Phantastisches Werk. Gigantischer Soundtrack von Jerry Goldsmith. 6+(+) |
| Gestern zum ersten Mal gesehen. Ich fand ihn ziemlich spannend und intelligent gemacht. Gute 5*. |
| Ein beeindruckendes und hintergründiges Werk. Absolute Spitze! |
| De la science-fiction, oui mais dans son genre, beaucoup mieux que tous les autres films de science-fiction que j'ai jamais pu voir. C'est un film très intelligent dans lequel, comme dans beaucoup de films de science-fiction, on peut déceler une critique sociale humaniste. Avec un scénario basé sur un roman de Pierre Boulle qu'on connaît aussi pour "Le Pont de la rivière Kwaï" dans un tout autre genre, le film comporte plusieurs scènes d'anthologie, notamment la fin, exceptionnelle. |
| Soweit ich dem Film seinen Kult infolge der Gesellschaftsparabel und den politischen Dimensionen sowie John Chambers Make-Up auch zugestehe, so hat er doch etwas Langatmiges und etwas stark Bemühtes an sich. Es ist genau die fehlende Detailverliebtheit, welche Musicfreak in seinem EDIT schrieb, welche auch ich bemängle und den Film leicht überbewertet finde. Allerdings finde ich grad den Soundtrack von Jerry Goldsmith, mit der atonalen Musik, etwas vom Besten am Film. |
| Sehr gelungen, vor allem der Schluss |
| Damals sicher bahnbrechend, wirkt die Apes67-Verfilmung auf mich heutzutage verstaubt. Diesbezüglich wird man von modernen SciFi-Filmen natürlich stark verwöhnt. THX, CGI, Performance-Capture usw. hat vielleicht nicht den Charme von damals. Aber es wirkt im Kino einfach besser als Kautschuk-Masken und ein paar Affenlaute. Die berühmte Schlussszene mit der Freiheitsstatue fährt aber auch heute noch ein. |
| Für mich ein absoluter Klassiker, der auch heute noch sehenswert ist. Charles Bronson ist eigentlich nicht so mein Fall, aber in diesem Film kann er mich mal überzeugen. Die Schlußpointe hat mich beim ersten Sehen wirklich überrascht und macht einen jedes Mal wieder nachdenklich. |
| Natürlich ein Klassiker und zugleich der beste Teil der Affen-Serie. |