| !..nichts für kleine kinder..! |
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| geilgeilgeil...edward norton in seiner 2. besten rolle nach fight club! richard gere ist daneben direkt peinlich :D |
| Sorry, aber für den Film hatte ich noch nie was übrig, trotz Edward Norton. Aber Richard Gere in Gerichtsfilmen... Das gibt mittlerweile zu oft, und nie ist es wirklich sehr gut. Hier finde ich den Film zwar ab und zu spannend, aber insgesamt dennoch nicht mein Ding. |
| Guter Film, unerwartetes ende- richard gere an die wand gespielt- vom damaligen newcomer edward norton- interressant^^ |
| Ich liebe Gerichtsfilme und dieser ist nach Zeugin der Anklage einer der besten überhaupt, dank des überraschenden Endes und der tollen schauspielerischen Leistung von Edward Norton. Für die Rolle des Aaron Stampler wurden über zweitausend Schauspieler gecastet, unter anderem Matt Damon, Wil Wheaton und Leonardo DiCaprio. Edward Norton betrat schließlich das Vorsprechzimmer und versetzte sich 100-prozentig in seine Rolle: er stotterte und war als unsicherer Typ so überzeugend, dass er vom Fleck weg engagiert wurde. So gab es für Edward Norton zurecht eine Oscarnominierung für den besten Nebendarsteller. |
| Läuft gerade im Tv.....kenne den Film aber schon länger. Ich finde den hervorragend! Edward Norton spielt seine Rolle sehr überzeugend und auch Richard Gere spielt seinen Part -wie gewohnt, solide. Spannende Story. |
| toller film... toller edward! was der leistet ist der wahnsinn... muss erhöhen! einfach der hammer! auch laura linney darf hier nicht unerwähnt bleiben, finde ich. Zuletzt editiert: 06.03.2008 23:49:00 |
| Ich war positiv überrascht. Kann ich empfehlen. |
| Der Film ist nicht so mein Fall, aber Edward Norton spielt echt stark! |
| Interessante Story und gut gespielt von Richard Gere, aber natürlich vor allem von Edward Norton, der auch für eine gute Überraschung am Ende sorgt ;) Edit: Ein sehr starker und spannender Justizthriller mit einem guten Twist und tollen Darstellern. Zuletzt editiert: 23.09.2021 00:05:00 |
| Nortons Leistung bleibt in der Tat nachhaltig im Gedächtnis hängen. Ohne ihn hätte ich vielleicht mittlerweile schon vergessen, um welchen Film es sich handelt. |
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| Einfach großartig, wie die eigene Meinung hier manipuliert wird und im laufe des Filmes zigmal zwischen für und gegen den lieben Aaron (Edward Norton) schwankt. Was für ein genialer Thriller! Allerdings von der Sorte, die man nur einmal wirklich sehen kann. Zuletzt editiert: 26.08.2023 12:59:00 |
| sooo toll ist's auch wieder nicht..sicher brilliert Edward Norton erneut und Gere spielt eben souverän, aber ein 5*Klassefilm ist's nicht. sehenswert auf jeden fall. |
| Raffiniert gemachter Justizthriller, dem vielleicht ein wenig die ganz grosse Spannung fehlt. Die Psychospielchen aller Beteiligten und die grossartigen Darbietungen der Herren Gere und Norton machen den Film dennoch zu einem Erlebnis. |
| Bereits hier zeigte sich, was für ein glänzender Schauspieler in Norton steckt. Er spielte Gere locker an die Wand. |
| Naja, sagen wir mal so: Ich diagnostiziere bei mir "Dissociative Identity Disorder". Für eine meiner Persönlichkeiten ist Richard Gere die unangefochtene Nummer 1 in der Liste der schlechtesten Schauspieler. Die andere vergöttert (!) Edward Norton. Bei dieser dialektischen Konstellation fällt es mir gänzlich schwer problemlos zu synthetisieren. Plot - geht so; Richard Gere - grottenschlecht; Edward - unbeschreiblich; Laura - toll! To sum up: 4. Zuletzt editiert: 29.01.2010 02:16:00 |
| Hat mir immer sehr gefallen! Schöner Gerichts- & Psychofilm, mit spannender Story. Norton als Messdiener Aaron spielt sie alle an die Wand! So kann man in Hollywood seinen Einstand feiern! Überzeugend bis am Schluss! Obwohl gewisse Reviewer Richard Gere grässlich finden, muss ich sagen, dass er für seine Rolle als publicitygeiler Anwalt hier passt und mit Norton wirklich gut interagiert. Der Film unterhält mit Psychologie, einer beklemmenden Atmosphäre und Abwechslungsreichtum. |
| Alleine schon dafür, dass hier Edward Norton entdeckt wurde, kommt diesem Gerichtsthriller eine gewisse Bedeutung zu. Angesichts der Tatsache, dass mich "Primal Fear" auch noch von Anfang bis Ende fesseln konnte und die Spannung konstant hoch gehalten wurde, komme ich um die Höchstnote wohl nicht herum. Der Endtwist ist außerordentlich erschreckend. Mein Gott, wie hat Norton bei seinem Debüt gleich virtuos gespielt! |
| Grossartige Story mit einem der besten Schluss-Twists aller Zeiten! Roy ist echt, nicht Aaron! |
| Sehr gelungener Thriller! |
| Die Story an sich mag jetzt nichts Besonderes sein, aber Edward Norton als Aaron ist einfach toll, zumal die Rolle sehr interessant ist. Richard Gere fand ich in diesem Film jetzt auch nicht schlecht. Insgesamt sehr gut! |
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| Auch ich liebe Gerichtsfilme und ... Richard Gere. Er sieht hier mal wieder so gut aus, seine Synchronstimme und seine Rolle, besser geht's nicht. Dazu tolle Schauspieler, Laura Linney als Gegenspielerin und Ex-Geliebte, die junge Frances McDormand als Psychologin. Edwards Norton als Angeklagter find ich etwas überzogen, ich mein sein Stottern als Aaron. Der Film selbst hat eine gute Story mit einem überraschenden Schluss. Sowas sehe ich immer mit großem Vergnügen. |
| Die Rolle für Laura Linney als Staatsanwältin ist wie für sie gemacht und stellte die männlichen Darsteller alle im Schatten (Norton gefiel mir auch nicht als Stotterer). Zwar nicht ganz mein Genre die Gerichtsfilme, aber den kann man sich antun. Spannend! |
| Die Story ist ziemlich einfach gestrickt und sofort durchschaubar. Vielmehr gewinnt "Primal Fear" seinen Reiz durch seine hervorragenden Darsteller, allen voran Richard Gere und Edward Norton in seinem fulminanten Filmdebüt. |
| Cooler Twist ganz am Ende, tolle Schauspieler! |
| Das hier Richard Gere eine Hauptrolle spielt, hatte ich gar nicht mehr in Erinnerung. Grossartig ist natürlich das Debüt von Edward Norton. Daneben glänzt aber auch Laura Linney. |
| Interessanter Film mit starkem Ende! |
| Zeitweise ziemlich spannend, oft aber auch nahe an der Langeweile. Edward Norton spielt super, deshalb eine gute 4. |