REAL STEEL - STAHLHARTE GEGNER


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Originaltitel Real Steel
Genre Action | Drama | Family
Regie Shawn Levy
Darsteller
Hugh JackmanCharlie Kenton
Dakota GoyoMax Kenton
Evangeline LillyBailey Tallet
Anthony MackieFinn
Kevin DurandRicky
Hope DavisAunt Debra
James RebhornMarvin
Karl YuneTak Mashido
Olga FondaFarra Lemkova
John GatinsKingpin
alle anzeigen
Land USA | Indien
Jahr 2011
Laufzeit 127 min
Studio Walt Disney Studios
FSK 12
Kinostart CH (de)03.11.2011
DVD-Start12.04.2012
URL www.steelgetsreal.com/
Kino Deutschschweiz Wochen: 5 / Besucher: 31715
Kino Romandie Wochen: 4 / Besucher: 13063
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 10 / Peak: 2
Soundtrack Real Steel
Real Steel
Songs The Enforcer (50 Cent)
All My Days (Alexi Murdoch)
Fast Lane (Bad Meets Evil)
Here's A Little Something For Ya (Beastie Boys)
Kenton (Danny Elfman)
Till I Collapse (Eminem feat. Nate Dogg)
Miss The Misery (Foo Fighters)
Why Try (Limp Bizkit)
Torture (Rival Sons)
Make Some Noise (Put 'Em Up) (The Crystal Method feat. Yelawolf)
One Man Army (The Prodigy & Tom Morello)
Give It A Go (Timbaland feat. Veronica)
The Midas Touch (Tom Morello)

Boxen war gestern – Roboterboxen ist heute. Charlie Kenton (Hugh Jackman) war ein äusserst erfolgreicher Profi-Boxer, bis Roboter die Menschen im Ring ablösten.
Heute ist er nur noch ein kleiner Promoter, der versucht, mit alten Robotern der ersten Generation genug Geld zu verdienen, um im Untergrund von einem Wettkampf zum anderen zu tingeln und sich, unterstützt durch die Tochter (Evangeline Lilly) seines ehemaligen Trainers, irgendwie durchzuschlagen. Charlies unabhängiges Leben scheint vorüber, als sein Sohn Max (Dakota Goyo) unerwartet bei ihm auftaucht. Nach dem Tod seiner Mutter muss er nun mit seinem Vater, der sich nie für ihn interessiert hat, auf Tour gehen. Eines Nachts, als sie auf einem Schrottplatz nach neuen Ersatzteilen suchen, entdeckt er, begraben im Schutt, einen verlassenen Roboter: Atom. Als Max ausserdem herausfindet, welche einzigartigen Fähigkeiten sein neuer Freund mit sich bringt, beginnt Charlie Atom zu trainieren, um es mit ihm noch einmal allen zu zeigen – bei der Real Steel World Championship. Gleichzeitig wird ihm aber auch klar, dass es hier nicht nur um sein Comeback im Ring geht, sondern auch um eine letzte Chance bei seinem Sohn.

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 4.33 (Reviews: 9)Real Steel - Stahlharte Gegner2011Shawn Levy

Eine wirklich überraschend vielschichtige Vater/Sohn-Story, die an Stallone's Armdrück-Movie "Over The Top" aus den 80ies erinnert. Grandios sind natürlich die Robo-Fights, die einen von Anfang an mitreissen. Gerade beim Schlusskampf zwischen Atom und Zeus war bei uns im Kinosaal eine "Arena-Stimmung", wie ich sie schon lange nicht mehr erlebt habe! Vielleicht wird manchmal etwas gar dick Pathos aufgetragen, aber es ist ja eine Disney-Produktion.

kann mich oksi.ch zu 100% anschliessen. gelungener film!

Die Vorschusslorbeeren waren gross, viele Reviews hier und andernorts sehr gut, deshalb war vielleicht meine Erwartungshaltung etwas zu hoch. Positiv aufgefallen sind mir natürlich vorallem diese ziemlich spektakulären Roboter-Kämpfe, auch die Sets und die Kameraeinstellungen wissen zu gefallen. Nicht wirklich überzeugend fand ich die Rolle des Jungen. Einerseits war er mit für einen 11-Jährigen viel zu clever, abgebrüht und erwachsen. Andererseits war es für mich nicht nachvollziehbar, dass er es mit seinem Dad, der ihn ja jahrelang einfach sitzen liess, gleich so super auskam. Das war ja kaum ein Thema. Da hätte man sich ruhig noch etwas mehr Zeit nehmen können. Der Querverweis zu "Over The Top" ist natürlich unausweichlich. Die Vater-Sohn-Beziehung kommt bei Real Steel glücklicherweise nicht ganz so kitschig daher wie im kultigen Stallone-Streifen aus den Achtzigern. 4.25

Für mich eine positive Überraschung, da ich nur geringe Erwartungen an den Film hatte.

Die Story verläuft zwar in Hollywood typischen Bahnen, so dass man hier nichts Großes erwarten kann. Dafür ist der Film aber hervorragend inszeniert und unterhält blendend. Auch die Roboterfights sind stimmungsvoll inszeniert.

Getragen wird der Film aber durch den hervorragenden Hugh Jackman, der seine Rolle wirklich gut spielt. Aber auch der Junge macht einen annehmbaren Job.
Schön fand ich es, Evangeline Lilly nach dem Ende von "Lost" mal in einem Film zu sehen :)

PS: Leider hab ich die letzen 10 Minuten (ca.) verpasst, aber ich kann mir ausmalen, was noch passiert wäre :)

Empfehlenswerter Film!

Bin auch positiv überrascht. Vor allem die Kämpfe waren cool!

Hatte nach den Reviews hier vielleicht zu viel erwartet, aber ich fand den Film eher flau. Eine Roboter-Rocky-Variante (sogar die Böse ist wieder mal eine Russin, wie originell...) mit einer ausgelutschten Vater-Sohn-Story, wie es sie schon zu dutzenden gab, dazu hatte es deutlich zu viel Pathos. Etwas Selbstironie hätte dem Film sicher gut getan. Gute 3.

Eine Mischung aus "Over The Top" und "Rocky", nur mit Robotern. Ich fand den Film sehr kurzweilig und unterhaltsam, auch wenn die Story tatsächlich nicht viel Neues hergibt. Gute 4.

Bei der Ausgangslage war ich äußerst skeptisch, wurde aber zum Glück eines Besseren belehrt. Klar, Jackman ist so gut wie immer, aber in erster Linie trägt der Junge diese gekonnt aufgewärmte Mixture der Stallone-Klassiker.

Es liegt knapp keine 4 drin. Mir fehlt da irgendwie die Abwechslung in der Story. 3+

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