| Oh, ich hatte vergessen zu erwähnen im Titel, dass das hier das Original mit James Stewart und Grace Kelly von Alfred Hitchcock ist. Für mich ein Klassiker und ein sehr gutes Beispiel, dass es nicht immer einen Riesen-Aufwand braucht für einen sehr guten Film (jaja, Hollywood sollte sich davon eine Scheibe abschneiden!). Sehr spannend, sehr gute Schauspieler, für mich nur knapp keine 6. Wer kam bloss auf so eine geniale Idee? Zuletzt editiert: 27.09.2006 12:42:00 |
| Antwort betr. Idee: Die Geschichte stammt von Cornell Woolrich, einem genialen US-Schriftsteller. Allerdings wurde sie für den Film ziemlich umgeschrieben. Trotzdem ein Krimi-Klassiker. Wir alle sind im Verborgenen Voyeure und geniessen es, andere Menschen zu beobachten!!! |
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| 5+. Ein sehr guter Hitchcock mit zwei tollen Hauptdarstellern. Dieser Film war für vier Oscars nominiert, nämlich für: beste Kamera, bester Regisseur, bester Sound und bestes Drehbuch. |
| ein nicht schlechter film... allerdings ein bisschen überbewertet, wenn man mich fragt |
| James Stewart und Grace Kelly spielen echt toll, es hat viele spannende Szenen dabei....alles in allem vielleicht nicht Hitchcocks bester, aber dennoch ein sehr guter Streifen... |
| Ein sehr spannender Film mit guten Hauptdarstellern |
| sehr gut aber für eine 6 kann ich mich nicht durchringen. Zuletzt editiert: 20.07.2007 22:24:00 |
| ernüchternd, für einen hitchcock..spannung fehlt hier an allen ecken und enden.. |
| Ein Klassiker mit subtiler Spannung. Großartig : James Stewart, Grace Kelly und Therlma Ritter. Zuletzt editiert: 01.08.2018 18:47:00 |
| typisch hitchcock, und sehr spannend. |
| Zwischen 5 und 5,5 Sternen. Gehört für mich zum erweiterten Spitzenfeld... |
| Starker Film! Gehört in die Hitchcock Top 10 |
| Ich fand den Film sehr spannend und hervorragend gespielt. |
| ...ich finde auch, dass Hitchcock bessere Filme machte... |
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| Das ist doch ein sehr spannender Film, wohl mit mehrhetilich leisen Tönen gespickt, aber auch ein sehr klassischer Hitchcock. |
| Spannend fand ich nur die letzten paar Minuten, dennoch sehenswert mit tollen Hauptdarstellern |
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| Reporter L. B. Jeffries (James Stewart) ist seit sechs Wochen durch einen Unfall an den Rollstuhl gefesselt und bekommt allmählich die Langeweile immer deutlicher zu spüren. Doch zum Glück befindet sich sein liebstes Zimmer auf der Hofseite, sodass er stundenlang die Nachbarn ausspannen kann. Wirklich spannend wird es aber erst eines Nachts, als im gegenüberliegenden Haus ein Mann verdächtig häufig seine Wohnung mit einem Aktenkoffer verlässt und wieder zurückkehrt. Als am nächsten Tag seine Frau nicht mehr zu sehen ist, ist sich Jeff sicher, dass der Nachbar seine Frau ermordet hat. Gemeinsam mit seiner Haushälterin und seiner Freundin Lisa (Grace Kelly) legt er sich nun ständig auf die Lauer... 57 Jahre ist es inzwischen her, dass Alfred Hitchcock diesen Film basierend auf einen Roman von Cornell Woolrich drehte. Mit vier Oscarnominierungen wurde er bedacht, doch was mich vor allem verwunderte: In der weltweit größten Online-Filmdatenbank (IMDB) ist kein Hitchcock-Streifen mit einer derart hohen Platzierung bedacht worden wie dieser hier. Deshalb stellte sich mir natürlich die Frage, ob "Das Fenster im Hof" vielleicht tatsächlich eine Art "Geheimtipp" vom großen Meister ist und es wirklich nur 20 Filme gibt, die besser sind. Letzteres kann ich für mich aber klar verneinen. Wie so viele Filme von Hitchcock kommt auch dieser hier ausschließlich über die psychologische Ebene und hat nicht einen einzigen tropfen Blut nötig, um Spannung aufzubauen. Die Exposition ist ein bisschen lang geraten, doch immerhin 25 Minuten dauert es, bis nach belanglosem Beziehungs-Einerlei dann doch einmal etwas geschieht. Von diesem Moment an ist der Zuschauer aber voll und ganz im Film integriert, da er sehr häufig in die Rolle der Hauptfigur schlüpft und damit aus ihrem Blickwinkel beobachten kann. Der Hobbydetektiv wird dabei ebenso sehr geweckt wie der Voyeurist in jedem von uns, der einfach mal seine mehr oder minder geliebten Nachbarn ausspannt. Mit der Zeit ist man dann immer besser im Geschehen drin, da Hitchcock es in diesem Fall dem Zuschauern auch wirklich nicht schwer macht, der Handlung zu folgen. Neben den drei Protagonisten und dem Tatverdächtigen nehmen die weiteren Personen nur eine unwichtige Nebenrolle ein, die das Ganze aber dennoch deutlich realistischer macht. Dies ist überhaupt eine große Stärke des Films: Nichts wirkt übertrieben, nichts wirkt besonders in Szene gesetzt, alles kann so auch in der Realität geschehen. Allgemein ist es wieder einmal beeindruckend, mit welch einfachen Mitteln es Hitchcock hier wieder einmal schafft, Spannung aufzubauen. Und wenn man schon bei "Das Fenster zum Hof" davon begeistert ist, muss man ja quasi vor purer Bewunderung im Erdboden versinken, wenn man sich "Psycho" ansieht. Nur irgendwie möchte dieser Film dann doch nicht restlos begeistern. Man langweilt sich am Anfang ein wenig, später ist man zwar interessiert und fiebert auch mit, aber einfach nicht ganz so stark wie in manch anderem Klassiker. Der Streifen ist unglaublich subtil, schafft es meines Erachtens aber einfach nicht, das allerletzte Fünkchen Spannung aufzubauen, das zu einer wirklich grandiosen Produktion gehört. Die Schauspieler machen ihre Arbeit super, die Musik passt natürlich auch wie immer. Man ist voll im Film integriert, doch etwas mehr Atmosphäre hätte durchaus noch sein dürfen. Dabei meckere ich aber natürlich auf sehr hohem Niveau, denn insgesamt würde man "Das Fenster zum Hof" mit dem Attribut "sehenswert" auf jeden Fall beleidigen. Sollte man mal gesehen haben. |
| Held mit versteckten Macken, kühle Blondine und dumme Polizei. Was will man mehr von einem Hitchcock? Ich hol jetzt mein Fernglas. |
| Mit so wenigen Mitteln Spannung zu erzeugen, ist schon grosse Kunst. Interessanter Film, hat mir gefallen. |
| Spannend war nur der Schluss. Ich kenne bessere Hitchcook-Filme. Zuletzt editiert: 19.12.2012 13:59:00 |
| Dieser Film gilt als einer der wesentlichen Klassiker von Alfred Hitchcock, dabei hat er im Gegensatz zu vielen anderen Werken des Masters Of Suspence eigentlich nicht viel zu bieten. Die Handlung schleppt sich lange Zeit vor sich hin und Spannung kommt eigentlich auch nie richtig auf. |
| Super film avec des effets spéciaux vraiment risibles. |
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| Spannend ja, besonders gegen Schluss, aber in irgendeiner Weise auch seltsam unbefriedigend und unangenehm. Mir ist die von James Stewart dargestellte Figur eine Spur zu voyeuristisch gezeichnet. Für Hitchcock-Verhältnisse ein insgesamt etwas schwächerer Film, wenngleich immer noch auf sehr hohem Niveau, knapp keine 5. |
| Ein über weite Strecken enttäuschender Film, bei dem mir aber die wunderschöne Grace Kelly gefällt. |
| Der Film braucht Anfangs etwas bis er in Fahrt kommt. Auch wenn es nicht mein Lieblingsfilm von Hitchcock ist kann ich nicht weniger als 6 Punkte geben. Das Finale ist megaspannend. |
| Hier haben mir besonders die Dialoge sehr gut gefallen. Obwohl der Film ja nur an einem Ort spielt, fand ich ihn spannend und atmosphärisch. Und wow, Grace Kellys Kleidung in dem Film ist ja mal mehr als schick! |
| Großartig, nur ein Zimmer und es wird nicht langweilig. |
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| Wie Disturbia nir 1954. Gut gemacht der Schluss etwas plump |