RESERVOIR DOGS - WILDE HUNDE


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Originaltitel Reservoir Dogs
Genre Crime | Drama | Thriller
Regie Quentin Tarantino
Darsteller
Harvey KeitelMr. White
Tim RothMr. Orange
Michael MadsenMr. Blonde - Vic Vega
Chris PennNice Guy Eddie
Steve BuscemiMr. Pink
Lawrence TierneyJoe Cabot
Randy BrooksHoldaway
Kirk BaltzMarvin Nash
Edward BunkerMr. Blue
Quentin TarantinoMr. Brown
alle anzeigen
Land USA
Jahr 1991
Laufzeit 99 min
Studio Live Entertainment, Dog Eat Dog Productions Inc.
FSK 18
Kinostart CH (de)21.01.1992
DVD-Start13.10.2003
Soundtrack Reservoir Dogs
Songs Harvest Moon (Bedlam)
Magic Carpet Ride (Bedlam)
Hooked On A Feeling (Blue Swede)
Little Green Bag (George Baker Selection)
I Gotcha (Joe Tex)
Coconut (Nilsson)
Fool For Love (Sandy Rogers)
Stuck In The Middle With You (Stealers Wheel)

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 4.54 (Reviews: 50)Reservoir Dogs - Wilde Hunde1991Quentin Tarantino

Genial, obwohl sehr Gewalt verherrlichend

Supergeiler Tarantino Erstling! typisch für ihn...wie immer tolle Schauspieler, schräge Dialoge und ein genialer Soundtrack.
Zuletzt editiert: 10.09.2010 14:00:00

Teilweise kaum auszuhalten!!! Und eigentlich wie alle Tarantino-Filme zu gewalttätig, so dass ich mich frage: "So what?"

Scheissfilm...

Gut

good

Ich war ein kleines bißchen enttäuscht. Hatte mehr erwartet.

n paar mal öfter gucken und schon isses ne 5. Vielleicht wirds ja noch ne 6
Zuletzt editiert: 27.07.2006 11:39:00

Hier muß einfach die volle Punktzahl her. Alleine die kultigen Dialoge, die tolle Musikuntermalung und die absolut geniale Ohr-ab-Szene rechtfertigen diese Punktevergabe. Das Tempo mag zeitweise etwas zu lahm sein, jedoch macht der Film dies allemal wett. Typischer Tarantino-Style mit allem, was dazu gehört. Mir hat's gefallen und fühle mich selbst nach mehrmaligen Ansehen nach wie vor unterhalten. Ein gutes Zeichen.

Das Beste von Tarantion so far.

Kann den Film immer und immer wieder sehen und entdecke immer wieder Neues.


...viel blablabla....

Neli!

Tarantinos Aufstieg zum Weltruhm -glänzend inszeniert

Dieser Heist-Movie war Quentin Tarantinos erster Kinofilm und ein genialer Vorläufer für den späteren Kultfilm "Pulp Fiction": Die Szenen waren in beiden Filmen nicht chronologisch angeordnet, in beiden Filmen trugen die Hauptpersonen schwarze Anzüge, die Dialoge sind lustig-sinnlos, etc. Die Ohr-Abschneid-Szene lässt mich aber knallhart abrunden.
Zuletzt editiert: 29.12.2007 19:27:00

hein!??? den hatte ich doch bereits bewertet... was solls, natürlich war der geil, was für dialoge, HAHAHAHAHAHAHA!!! natürlich ein weiterer tarantino-knüller, sechs!


der beste tarantino den es gibt!

einfach genial, die story, die musik, der schnitt, die kamera...

Wenn man ihn ungeschnitten anschaut ein Meisterwerk alles andere kann man vergessen

Mein Lieblings-Tarantino. Zugleich auch sein erster großer Kinofilm. Kann man sagen was man will, aber Mr.Blonde, Mr.Brown, Mr.White, Mr.Orange, Mr.Pink und Nice Guy Eddie sind einfach KULT!

"Are you gonna bark all day, little doggy? Or are you gonna bite?"

Gefiel mir sehr, ein wenig zu kurz deucht es mir die Spielzeit von 99 Minuten.
Lag wahrscheinlich an der Freigegeben ab 5 Jahre Kinder-Kurzversion.

Zuletzt editiert: 24.04.2007 10:54:00

Ein Top 30 Film

Habe immer gedacht, es endet dann mit dem effektiv gezeigten Raubüberfall. Geil aber, dass der zur Nebensache wird und es nur um das Vorher und Nachher geht. Starke Schauspieler, kultig inszeniert und typisch Tarantino. Harvey Keitel hat das Teil mitproduziert, weil er das Drehbuch geil fand, und so Tarantino's Aufstieg vom Videoladen-Boy zum gefeierten Regisseur ermöglicht.

ein guter film mit einer interessanten besetzung.

ich geb doch kein trinkgeld, madonna singt über schwänze die weh tun, er hat mein ohr abgeschnitten!!! scheiße ich verrecke!!!

KULT KULT KULT

Okay, teils was lahm.

Ich liebe ihn, Kult hoch 10
Quentin Tarantinos bester Film, sehr minimalistisch, aber geile Dialoge von coolen Gangstern, die Brutalität darf natürlich nicht fehlen ;-)

Konnte leider mit dem Film nichts anfangen. Teilweise richtig bloed. Nur der Sound war gut.

Muy buena. Es una película de culto. Violenta.

ganz ok der streifen. unterhaltsam. und auch die musikalische untermalung ist sehr gelungen.

auf jeden fall nich schlecht. aba man merkt doch noch dass es tarantinos erster is ... trotzdem zeigt sich auf jedenfall schon sein unverwechselbarer stil. top

Nein, wirklich nicht! Bin eingeschlafen, was selten passiert, so was von langweilig...

Hm, ich habe immer noch nicht rausgefunden, was an dem Film und an Tarantino so kultig sein soll, ausser, dass er viele "coole" Gewalt in den Filmen zeigt. Mir geht es da wie variety bei dem Film. Ein misglückter Überfall...so what?

Schon der erste Tarantino beinhaltet alle seine Markenzeichen: cooler Soundtrack, minutenlange Dialoge ohne Zusammenhang und - vor allem - viel blutige Gewalt. Während erste zwei im quasi-Nachfolger "Pulp Fiction" perfektioniert wurden, erreicht die Gewalt in "Reservoir Dogs" den Höhepunkt; Verstümmelungen, Blutpfützen und Schiessereien werden ausführlich und minutenlang gezeigt, besonders schlimm ist die "Ohrenszene". Was bleibt am Schluss? Die Erkenntnis, dass Harvey Keitel, Steve Buscemi und Tim Roth zu den besten Darstellern ihrer jeweiligen Generation gehören, ein leichter Ekel und die Erleichterung, ein friedvolles Leben zu führen. Von mir gibt es 5 Sterne.

Sehr gut

Ausser "Jackie Brown" produziert Quentin Tarantino nur Schrottfilme.

Schon in Tarantino's Debut sind sowohl seine typischen Stilmittel als auch viele Gesichter aus seinen späteren Filmen vertreten. Sogar Pam Grier findet bereits Erwähnung, lange bevor Tarantino ihr mit "Jackie Brown" huldigt. Dennoch wirkt das Ganze streckenweise noch ein bißchen halbgar. Beispiel Kloszene: Hier wird noch zu wenig Potential ausgeschöpft. Auch der Verräter wurde zu schnell enttarnt, wodurch der Schluss dann etwas enttäuscht. Kaum 2 Jahre später sollte Tarantino es wesentlich besser machen.
Zuletzt editiert: 03.02.2010 19:30:00

Abgesehen von der ekeligen Dauervorstellung, wie der Junge da verblutet, halte ich den Film für ein tolles Erstlingswerk Tarantinos ;)

Ein guter erster Tarantinofilm, dessen Anfangsdialog über Madonnas Song "Like A Virgin" einsame Spitze ist. Die restliche Handlung ist etwas komisch / sinnlos (wobei man das ja gewohnt ist). Außerdem sah man nicht viel von der Verstümmelung trotz "Keine Jugendfreigabe"

That's Tarantino! Guter Soundtrack und voll cool, nur ein bisschen zu blutig.
Zuletzt editiert: 09.03.2013 17:17:00

Wirkt ganz cool, aber ganz so toll ist's jetzt auch wieder nicht. Guter Erstling jedenfalls.

Tarantinos starkes Debüt

Ein blutiges Regiedebut mit kleinen Längen.
Gedreht wurde der Film in Los Angeles und in Burbank.

Ich schätze Quentin Tarantino als Regisseur sehr und hatte schon an vielen seiner Filme großen Spaß, aber mit seinem inzwischen auch schon fast 30 Jahre alten Debütstreifen habe ich mich schwer getan. Auf der einen Seite sehe ich durchaus das Kult-Potenzial, denn dieses fast schon theaterhaft gefilmte Crime-Drama hat viele sehr coole und markante Szenen zu bieten, die einfach sehr unique sind. Der Soundtrack bleibt auch hängen und sticht aus dem cineastischen Mittelmaß heraus, die Erzählweise des misslungenen Raubüberfalls ist spannend und über die Darsteller müssen wir auch nicht reden. Aber ich persönlich musste mich dennoch sehr anstrengen, um hier nicht irgendwann genervt abzuschalten, denn das permanente auf cool getrimmte Gesabbel ging mir relativ schnell relativ massiv auf den Keks. Mag mein persönliches Problem sein, nur mir war das zu aufgesetzt und in einer solchen Intensität dargeboten, dass ich irgendwann nicht mehr folgen konnte - und auch nicht mehr wirklich wollte.

Anstrengendes Filmerlebnis, bei dem ich dennoch ohne jeden Zweifel jedem empfehlen würde, es sich auch mal zu geben.

Für ein Erstwerk ein recht guter Film von Tarantino.
Die Darsteller sind jedoch allesamt ziemlich blass und die teils beinahe theaterartige Inszenierung ist etwas gewöhnungsbedürftig: Es wird zuviel gelabert und am Ende geht dem Film mehr oder weniger die Luft aus. Der Trinkgeld-Dialog fand ich jedoch gelungen.
Aber Tarantino hat aus seinen Fehlern gelernt, siehe Pulp Fiction.

Fazit: Solide 4.

Das war er also, der Debutfilm von Tarantino. Und ich bin wirklich enttäuscht von dem Film. Ich mag die meisten seiner Filme tatsächlich sehr gerne und In einigen wenigen Szenen konnte man das Potenzial seiner späteren Filme noch erahnen. Aber das war mir viel zu wenig.

Schlussendlich war das hier für mich ein Film mit einer hauchdünnen Handlung, vielen seltsamen Dialogen und mit viel Langeweile, trotz geringer Laufzeit.

Eine 3 ist angemessen.

Danke für die Erinnerung, den habe ich vor etlichen Jahren auch gesehen, nachdem Tarantino durch Pulp Fiction bekannt wurde. Dieser frühere Film hatte mich aber nicht so überzeugt. Hagen blieb, dass die Beteiligten jeweils Farben als Nachnamen hatten.

bin etwas unschlüssig.
muss man an diesem film anders herangehen, weil es eben der erste tarantino ist?

denn dumme & sinnlose sprüche, viel blut, gewalt und eine fehlende story hat man hier auch...

schön, dass buscemi dabei ist.
ansonmsten absolut langweilig.
interessiert mich leider gar nicht dieser film.

edit:

Ne, runter auf 1*.
Erstlingswerk hin oder her.
Ich hätte hier 90 Minuten skippen können und hätte nichts verpasst.
Schrottfilm
Zuletzt editiert: 26.06.2022 17:30:00

Hat mir gar nicht gepasst.

Für mich ein unnötiger Film....

Nicht mein Fall…

Guter Tarantino-Erstling mit einem tollen Schauspieler-Ensemble.

Für mich sind die Gewaltexzesse sehr entbehrlich - was im Endeffekt de facto jeden Tarantino disqualifiziert. In dem Bereich hat der Typ echt einen ganz massiv an der Klatsche. Ohne Liter an Kunstblut kommt man an die Filetstückchen leider nicht ran.

That being said - als Kammerspiel ist der Film genial inszeniert. Mal geht's nicht um den großen Raubüberfall, sondern um das Casting und dann das sich gegenseitig an die Gurgel gehen, nachdem etwas schief gelaufen ist. Und das ist als Characterstudie der Absurditäten wirklich meisterhaft unterhaltsam gemacht.

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