| seven pounds hat mir super gefallen. ein sehr berührender film, welcher die spannung bis zum ende aufrecht erhält. würde ich unbedingt weiter empfehlen, wenn man drama filme mag. ich habe will smith vorher noch nie in einer solchen zerbrechlichen rolle gesehen. (hab pursuit of happyness erst später gesehen) würde inzwischen soweit gehen und behaupten, dass dieser film bereits zu meinen all time top 10 gehört. Zuletzt editiert: 22.11.2009 15:21:00 |
| Pervers geil, hab ihn mir auf English angeguckt muss ihn jetz nur noch auf Deutsch gucken |
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| Ich finde das Duo Muccino/Smith hat mit "Sieben Leben" einen wesentlich sehenswerteren Film als "Das Streben nach Glück" abgegeben. Berührender Streifen, der trotz seiner Länge nicht langweilig wird. Starke Darsteller, starkes Drama! |
| wow, ich bin beeindruckt! |
| Der beste Film, den ich seit langem gesehen habe. Will Smith spielt in meinen Augen fantastisch und ein Film der mich zum Weinen bringt verdient die Bestnote. |
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| Sooo schöön. Aber traurig, und der Schluss.. ich rege mich jetzt noch darüber auf xD |
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| ehm okay, haben wir den gleichen film gesehen? der film ist grösstenteils übelst in die länge gezogen und im grossen und ganzen eigentlich pure werbung für organspende. hab noch nie so viele enttäuschte gesichter im kinosaal gesehen, also war ich wohl auch nicht der einzige mit diesem eindruck. schauspielerische leistungen waren allerdings alle sehr gut. |
| Nun ja, ich fand den Film nicht schlecht - vor allem den Teil nach der Pause fand ich berührend. Aber bis zur Pause dachte ich manchmal (und nicht nur ich) was denn das Ganze eigentlich soll. Belanglose Gespräche, keine grossartige Handlung....fast schon zu langweilig. Der zweite Teil reisst dann aber doch so einiges raus und der Film ist bewegend wie kein anderer. Zuletzt editiert: 27.01.2009 10:32:00 |
| grossartiger film.. wirklich berührend |
| Ich kann da eigentlich nur überall zustimmen! Am Anfang ist man (vorallem von diesen Kritiken) motiviert und erwratet einen tollen Film - Anfangs gibt es einige Zeitsprünge. Dann kommt der Teil wo Smith 7 Leute kennenlernt, bzw. den ersten paarn hilft. Bevor er dies Tat kam aber die Handlung nicht so gut heraus, es war extrem langweilig und in die länge gezogen. Doch dann das Finale: berührend, dramatisch, fantastischer Darsteller - alles perfekt! Ich habe lange nicht mehr so einen tollen und vorallem berührenden und leicht depressiv machenden Film gesehen! Will Smith ist einfach perfekt für solche Rollen! Wirklich ein wundervoller Film - Obwohl man die MItte hätte kürzen können/sollen, da sie sich wirklich in die Länge zog. Deshalb der Punkteabzug - Schade! Zuletzt editiert: 30.03.2009 17:21:00 |
| Der beste Film den ich seit langem gesehen habe! Auch wenn ziemlich schnell klar war um was es geht, hätte ich Will Smith noch Stunden in dieser Rolle sehen können, grandios! |
| kein meisterwerk aber gut. aufgerundete 5. Zuletzt editiert: 18.05.2009 16:35:00 |
| wooow was für ein gefühlsvoller film! ich glaube ich habe will smith neben das streben nach glück nie so emotional gesehen. ein meisterfilm! |
| am Anfang dachte ich, was fuer ein langweiliger Film. Aber dann begriff ich, um was es geht und was Ben vor hat. Ein fantastischer Film. Ein Huehnerhaut Schluss. |
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| Keine großartigen Überraschungen aber trotzdem sehenswert |
| Zunächst ist der Film etwas undurchsichtig und man fragt sich, was denn das alles nun soll. Doch nach und nach wird er aufgeklärt, sodass am Ende ein ziemlich eindrücklicher, emotionaler, berührender und trauriger Film entstanden ist, der noch lange nachwirkt. Dabei fand ich ihn nie zu melancholisch oder gar kitschig. Will Smith, der mir sowieso sympathisch ist, spielt hier wirklich sehr gut. Einfach toll! |
| Kann mich der Vormeinung absolut anschliessen. Erst undurchsichtig, dann berührend und bewegend. Schon beeindruckend, was aus dem segelohrigen Schlacks von Bel-Air geworden ist! Herzhaft gelacht habe ich hier: "Wie lange wollen sie noch in meinem Hotel wohnen?" - "Bis ich sterbe..." - "Na gut, dann bezahlen sie aber im voraus!" |
| ...ergreifend, beklemmend, rührend... |
| Hätte nicht gedacht, dass der Film hier so gut wegkommt - aber auch fand ihn überraschend gut, auch wenn bald mal klar ist, wohin die Handlung steuert. "I schänke Dir mis Härz" mal anders...sehr berührend, abgerundete 5. |
| Vom Obertrottel in "Prinz von Bel-Air" und Fresh Prince zu einem der besten Schauspieler der Gegenwart, wie ich finde. Dieser Film zeigt das eindrücklich, ebenso seine bewegende Rolle in "Streben nach Glück" und die "Soloperformance" in "I am Legend". |
| Ein ganz großartiger, berührender Film! |
| Sehr melancholischer, ruhiger Film! Will Smith in Bestform :) |
| muss ich mir irgendwann nochmal ansehen...nach den ersten 5 minuten war ich nciht mehr ganz auf der höhe. diese anfangsszene mit dem telefonat & dem blinden war mir sehr 'unsymphatisch'.... edit: natürlich mittlerweile mehrmals gesehen. die beklemmende stimmung bleibt.auch wenn alles aus dessen 'uten gründen' geschieht. Zuletzt editiert: 25.10.2022 15:32:00 |
| Durchaus berührendes Drama mit origineller Handlung. Zieht sich etwas länger hin als nötig und verzettelt sich mit etwas zu vielen unfertigen Handlungssträngen, aber insgesamt passt das nicht schlecht. |
| Lang, aber weder langweilig, noch langatmig. Will Smith und Rosario Dawson berühren. |
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| Es brauchte eine Weile, bis ich mich in dem Film einfinden konnte, war dann aber letztendlich froh, daß ich nicht vorzeitig das Handtuch schmiß. Seven Pounds ist ein sensibles und gleichzeitig heftiges Machwerk, das mir sehr gefallen hat, ungeachtet der Anlaufschwierigkeiten. Btw, pillermaik hat mit seiner Einschätzung auch mal wieder vollkommen Recht. Es ist schon ein kleines Wunder, wie sehr sich Will Smith von einem Sitcom-Hampelmann zu einem ernsthaften Schauspieler gemausert hat. |
| Hatte mich so auf den Film gefreut, weil er so hoch gelobt ist. Und das war vielleicht ein Fehler. Natürlich ist dieser Film berührender, melancholischer und wertvoller, wie viel anderes, das uns via die Leinwand entgegen kommt - und allein dafür bekommt er eine eher knappe 5. (Vorsicht: Spoiler) Mir war relativ schnell klar, wohin alles steuert und statt Kitsch und Weltschmerz hat mich mehr die Meta-Botschaft interessiert. Hollywood zeigt uns den klassischen Selbstjustiz Plot einmal anders - internalisiert statt externalisiert. Macht diese Art der Sühne Dinge wieder gut, oder zumindest besser als hätte man es geschafft das Trauma zu überwinden und eigenen Lebenswillen wieder zu finden? Wiegt für Emily die zusätzliche Zeit oder das Fakt, dass sie auf ein gebrochenes Herz und Verlust aufbaut, mehr? Ist das der ultimative Liebesbeweis - oder viel traumatisierender als wenn der Spender anonym geblieben wäre? Diese Fragen will der Film sicherlich nicht beantworten, sondern eher aufwerfen. Das hat er geschafft. Story-Telling Mäßig hätte man die 7 verschiedenen Geschichten etwas schlüssiger erzählen können, da ist viel versplittert - wohl um Spannung aufrecht zu erhalten - das dann etwas konfus wird und Längen produziert. Klar was passieren wird, ist ja von Anfang an. |
| Eine starke Besetzung die gut spielt, jedoch packt mich der Film zu wenig. Das liegt an den Längen und für mich kleinen Unglaubwürdigkeiten, z.B. das er auch noch eine alte Heidelberg Druckpresse reparieren kann. 4- |