TAXI DRIVER


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Originaltitel Taxi Driver
Genre Crime | Drama
Regie Martin Scorsese
Darsteller
Diahnne AbbottConcession Girl
Frank AduAngry Black Man
Victor ArgoMelio
Gino ArditoPoliceman at Rally
Garth AveryIris' Friend
Peter BoyleWizard
Albert BrooksTom
Harry CohnCabbie in Bellmore
Copper CunninghamHooker in Cab
Robert De NiroTravis Bickle
alle anzeigen
Land USA
Jahr 1976
Laufzeit 114 min
Studio Columbia Pictures Corporation
FSK 16
DVD-Start2001
Kino Deutschschweiz Wochen: 0 / Besucher: 2476
Kino Romandie Wochen: 0 / Besucher: 979

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 4.91 (Reviews: 46)Taxi Driver1976Martin Scorsese

Krasser Film, aber nicht immer ganz nachvollziehbar, schon gar nicht in der heutigen Zeit. Nicht wirklich mein Ding, weder die Stadt, noch die Zeit noch der Film...ist mir auch zu düster, sorry.
Zuletzt editiert: 11.05.2006 14:28:00

Einfach nur ein geiler Film, v.a. die Jazzmusik im Hintergrund ist einfach geil!
Genau so stell ich mir das New York der 70er vor!!

Klassiker!

Gutes Psychodrama der im Zeitgeist der 70er Jahre stand.

Einer der besten und verstörendsten Psycho-Dramen überhaupt. Robert de Niro spielt den verstörten Vietnamveteranen mit einer solchen Intensivität und Glaubwürdigkeit, daß man glauben könnte, hier spielt ein Psychopath sich selbst. Neben "Raging Bull" zieht de Niro hier seine wohl beste schauspielerische Leistung ab. Allerdings sollte auch Harvey Keitel nicht unererwähnt bleiben, der in seiner Rolle als harmlos und liebenswert wirkender Späthippie, der aber in Wirklichkeit ein skrupelloser Zuhälter ist, eine schauspielerische Glanzeistung abliefert.
Zuletzt editiert: 13.09.2015 18:48:00

Das Beste, das De Niro je geboten hat. Und bei dem heisst das was, schliesslich macht er nur 1. Klasse-Filme!

extrem verstörender, aber brillanter film! Robert De Niro stellt einmal mehr sein schauspielerisches talent unter beweis! die blutigen szenen gegen schluss des films sind mir brutal eingefahren, ist nichts für zartbesaitete wie mich=) die message, dass Travis ein "held" ist, finde ich auch sehr gewagt, obwohls eben doch zutrifft! genialer film, aber ziemlich heftig!

Der Einfluss Dostojewskis ist zu spüren

einfach genial

Dieser Film macht Angst !

Sehr gut! Ordentlich psycho! Auch wenn er schon aus den 70ern ist.. der veraltet einfach nicht.

gilt zwar als kultklassiker, so gut fand ich den jedoch auch wieder nicht.

Dieser düstere Klassiker ist mir persönlich bis zum Ausbruch der Gewalt einfach viel zu langweilig. Es passiert nahezu überhaupt nichts in dem allerdings gut gespielten Film.
Und das Travis am Ende auf freiem Fuß ist und sogar noch gefeiert wird, stimmt doch bedenklich, da ja offensichtlich für das FBI zu recherchieren war, dass es sich bei dem Amoklauf um keine Notwehr handelte, sondern um ein regelrechtes Abschlachten der Kriminellen.
Gedreht wurde der Film natürlich in New York.
Trotz vier Oscarnominierungen ging der Film jedoch leer aus: bester Hauptdarsteller (Robert De Niro), beste Nebendarstellerin (Jodie Foster), beste Musik und bester Film.
Zuletzt editiert: 07.02.2008 15:54:00

Der junge Scorsese, da hatte er noch was zu sagen. Provozierend ist nicht falsch und philosophisch zu sein, ist noch weniger kritikwürdig. Dieser Film macht kein Spaß, aber das muss ein guter Film nicht. Im Rückblick ein sehr wichtiges Werk.

ich fand den film völlig scheiße, und das soll kult sein!? ist doch gähnend langweilig.
Zuletzt editiert: 28.12.2007 00:48:00

super

Auch wenn ich persönlich DeNiro nicht besonders mag, dieser Film ist sehr gelungen.
Ein düsterer, gewaltaufegaldener Streifen welcher die Schattenseiten von NY zeigt.

Einer von Scorseses besten Filmen!

De Niros beste Rolle - brutal real
70er-Meisterwerk, düster und brutal

Keine Diskussion.

Una de las mejores películas de la historia. Una joya cinematográfica.


Sehr gut...

Krasser Film.

Essenziell! De Niro in seiner besten Rolle.
Und von dieser leben auch viele seiner späteren alter Egos 6+(+)

Verdient seinen Kult-Status voll und ganz, ein brillianter,
"kaputter" Robert De Niro inmitten des (in Kriminalität
und Gewalt versinkenden) 70 er Molochs New York....

Ein unglaublich genialer Film

Der Film hat schon eine ganz eigene Stimmung, ein starkes Stimmungsbild. Doch sie gefällt mir nicht. Diese trostlose, depressive Stimmung. Njet. Und dieser 1-Song-Soundtrack, zum abgewöhnen, brutal echt.

Ich hatte auch ein Problem mit der 1 Song Musik, die würde besser zu einem Erotikfilm passen. Sonst war der Film einfach toll und der Schluss war sehr brutal und blutig, etwas zu blutig, aber klasse Psychodrama!
Zuletzt editiert: 28.04.2010 03:26:00

Redest du mit mir?
Du laberst mich an?

Absolut sehenswerter Film von Scorsese. Ich empfand ihn aber insgesamt auch (zu) bedrückend und verstörend. Daher nicht die Höchstnote.

Grossartiger Film, herausragender de Niro.

Krasser Streifen - muss man mal gesehen haben!

Very dark and gritty, a bit too grotesque for me to love

Ich mag diese düstere Atmosphäre der Grossstadt mit dem Blick auf ein etwas anderes New York. Keine Hochglanz-Locations oder perfekt durchgestylte Protagonsiten, sondern einfache, oft etwas heruntergekommene Leute.
Die Lichteffekte, die gute Kameraführung und die ruhige, etwas an Miles Davis erinnernde Musik passen perfekt und wirken schon beinahe hypnotisierend.
Der Film beginnt leider etwas zäh und kommt erst nach einer Stunde in Fahrt, zudem sind einige Szenen etwas langatmig.

Die Schauspieler sind auch in den Nebenrollen gut besetzt. Robert de Niro spielt den leicht schizophren wirkenden Travis sehr gut und sein Irokesenschnitt kann man (stylemässig) als Vorläufer des Punks einordnen. Aber auch Jodie Foster (damals war sie zwölf Jahre alt) spielt ihre Rolle sehr gut.

Fazit: Knapp die 6 verpasst.

Ziemlich guter Klassiker.

Ich hab den Film nicht kapiert. Insb. die letzten Minuten nicht. Die in den Kommentaren so extrem angekündigten Gewaltszenen waren doch nichts besonderes. Und dann wird er zum Held? Und Betsy steigt in sein Taxi und find ihn toll. Hä?
Jodie Foster hatte summa summarum 5 Minuten Spielszenen und wurde dafür für den Oscar nominiert?

Ja, ich gebe Widmann als mein Vorredner Recht: Travis ist am Schluss ein Held? Habe ich auch nie verstanden! Es war wohl Scorsese's Absicht, seine Handlungen moralisch zu legitimieren, vor dem Hintergrund der rebellischen 70ern. Das mutet zum Schluss aber einfach komisch an, da man denkt: Ist das jetzt die anzustrebende Zukunft, dass in einem Rechtsstaat Selbstjustiz nicht mehr gesühnt wird? Und Jodie Foster's Oscar-Nomination hat zwar ihre Karriere lanciert, ist aber durchaus in Frage zu stellen. Und: Der Film hat am Anfang wirklich brutal Längen. Der Shootout am Schluss ist eindringlich, aber der Make-Up-Artist hat wieder mal kein besseres Blut gefunden als offenkundig peinliches Ketchup!

Nun, genug gestänkert: Denn positiv ist definitiv De Niro's Schauspielleistung und die overall-Botschaft des Films: Der moralisch schmale Grat zwischen Recht und Ordnung, zwischen Frustration und Zerstörungswut, wird gut und ambivalent rübergebracht. Das psychische Trauma von Travis im Grossstadtmoloch ist kühn und eindringlich gefilmt und hat die Punk-Bewegung vermutlich erst so richtig begünstigt.

Ambivalent wie der Film ist auch ein Urteil darüber. Sicherlich hat "Taxi Driver" seinen Platz als Legende. Aber ich behaupte, dass man hier eben schon Scorsese's Egomanie spürt, seinen schwierigen und anspruchsvollen Charakter, der ihm auch viel Kontroverse in Hollywood einbrachte. "Taxi Driver" ist kein guter und kein perfekter Film. Er hat eine nachhaltige Botschaft und eine starke Kamera. Aber viel mehr sehe ich da heute nicht!

Einer meiner Lieblingsfilme. Psychologisch extrem intelligent inszeniert und Robert De Niro zeigt hier seine Fähigkeit, einen komplexen Charakter überzeugend zu spielen. Dazu mit Jodie Foster und Harvey Keitel hochkarätig besetzt.
Zuletzt editiert: 11.04.2020 16:23:00

Ganz grosses Kino...

Also entweder es liegt daran, dass man im 2021 sich solche Filme nicht mehr anschauen sollte oder ich hab den Film einfach nicht verstanden. Ein Cultstreiffen.... OK.
Ich fand ihn einfach nur langweilig, De Niro ist einer meiner Lieblingsschauspieler, aber nicht in diesem Streiffen.

Die Liste an Klassikern, die ich noch nicht gesehen habe, hat sich nun mal wieder um einen Film reduziert. Sehr gute Charakterstudie eines psychisch labilen Vietnamveteranen und Einzelgängers, der inmitten der Millionenstadt New York völlig von allen sozialen Milieus distanziert wirkt, obwohl er sowohl die Unter- als auch die Oberschicht regelmäßig in seinem Taxi kutschiert - und beide aus unterschiedlichen Gründen für verdorben hält. Die Stadt und die in ihr beheimateten Menschen wirken quasi durchweg sehr düster, (optisch und moralisch) dreckig und heruntergekommen dargestellt, womit der Film konsequent deprimierend ist - darauf muss man Lust haben, sonst zieht er einen nur runter. Und auch auf einige recht lange Dialoge und eine sehr stille Erzählweise muss man sich einlassen.

Wenn man das tut, bekommt man einen tollen Robert de Niro in der Hauptrolle geboten, die von starker Ambivalenz zwischen Fatalismus und Zerstörungswut geprägt ist, was auch sehr eindringlich abgefilmt wird. Man merkt "Taxi Driver" aber bei aller persönlichen Begeisterung dafür, dass Martin Scorsese schon Mitte der 70er einen so depressiven und verstörenden Film rausgebracht hat, schon ein wenig sein Alter an - vor allem am Ende, als es blutig und physisch sehr brutal wird. Das wirkt heutzutage wohl einfach nicht mehr so gut wie damals. Und dass der Protagonist schlussendlich noch als Held gefeiert wird, ist zumindest einmal hinterfragenswert.

Insgesamt aber ein intensives, vielschichtiges und handwerklich für die damalige Zeit exzellent gefilmtes Drama, das (verständlicherweise) unter anderem als Inspiration für "Joker" gilt.

Sehr gute 5.

Habe eine Weile lang zwischen 5 und 4 geschwankt... (Vorsicht: Spoiler)

Ich mag die Erzählweise, die Bilder und ungewöhnliche Kameraführung, das Düstere, die malerischen Aufnahmen von NY, den wunderbar jazzigen "Fahrstuhl"soundtrack. Selbstverständlich auch DeNiros großartige Spiel und seine Tagebuch-Monologie, die immer wieder für Schmunzler und "Wait what? Did he really?" Momente in seiner völligen Verlorenheit sorgen.

Aber der Film ist doch sehr langatmig. Man weiß nie genau, wo der Protagonist hin möchte, was aus seinem Abrutschen in die Depression - oder ist es schon Paranoidität? - wird. Und was Scorsese uns damit sagen möchte. Und irgenwann hat er mich verloren.

Ein politisches Attentat? Why? Weil er jemanden für Vietnam bezahlen lassen möchte? Because he can? Ist Betsy in Wirklichkeit das Racheziel? Oder wird er doch versuchen seinem Leben Sinn zu verleihen durch eine Rettungsaktion, die ihm Heldenstatus einbringt, obwohl es ein klassisch amerikanischer Selbstjustiz Cowboy-Act ist?

Kunst: top. Sehvergnügen: Geht. Message: Bin zu doof. :)

Für mich kein Kultfilm. Musikalisch gut vertont, aber mit einigen Längen.

Nicht ganz mein Ding... aufgerundete 4.

Der Schluss ist leider nicht toll, deswegen nur eine 4.

Das Massaker zum Schluß ist ein absolutes Highlight und ohne würde auch was fehlen, aber dennoch vielleicht "DER" Film von Martin Scorsese.

Zu unrealistisch, ordinäre Ausdrucksweise und unsympathische Darsteller (vor allem H.K.).

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