BLAIR WITCH PROJECT


DVD

Originaltitel The Blair Witch Project
Genre Horror | Mystery
Regie Daniel Myrick, Eduardo Sánchez
Darsteller
Heather DonahueHeather Donahue
Joshua LeonardJoshua 'Josh' Leonard
Michael C. WilliamsMichael 'Mike' Williams
Bob GriffinShort Fisherman
Jim KingInterviewee
Sandra SánchezWaitress
Ed SwansonFisherman With Glasses
Patricia DeCouMary Brown
Mark MasonMan in Yellow Hat
Susie GoochInterviewee with Child
Land USA
Jahr 1999
Laufzeit 78 min
Studio Haxan Films
FSK 12
Kinostart CH (de)28.10.1999
DVD-Start01.10.2002
Filmreihe
Blair Witch Project (1999)

Am 21. Oktober 1994 begeben sich die drei Filmstudenten Heather Donahue, Joshua Leonard und Michael Williams in den Black Hills Forest in Maryland. Dort wollen sie einen Dokumentarfilm über eine Spukgestalt und regionale Legende drehen, die sogenannte Hexe von Blair. Man hört nie wieder von ihnen...

Doch ein Jahr später wird ihr Filmmaterial gefunden. Die erhaltenen Filmaufnahmen sind ihr Vermächtnis. Sie zeigen die letzten Tage der Filmemacher, ihre quälende fünftägige Wanderung durch den undurchdringlichen Wald und fangen die grauenerregenden Vorgänge ein, die zu ihrem Verschwinden führen.

Joshua Leonard war der Kameramann, der auf 16 mm drehte, Michael Williams war für den Ton verantwortlich. Heather Donahue übernahm den Kommentar und drehte die Behind-the-Scenes-Einstellungen. Diese High-8-Videoaufnahmen dokumentieren den wachsenden Konflikt zwischen den Beteiligten - und ihre Ahnung, dass an jedem frustrierenden Tag und jeder angsterfüllten Nacht eine tödliche Bedrohung auf sie wartet ...

THE BLAIR WITCH PROJECT - das ist Angst aus erster Hand. Drei junge Filmemacher werden in einen lebenden Alptraum gezogen und eine Kamera sieht genau, was sie sehen, nicht mehr und nicht weniger, und überträgt so ihre Furcht und ihre wachsende Verstörtheit. Diese Art von Terror bringt zutiefst menschliche Reaktionen hervor: Orientierungslosigkeit, Panik, die Angst, für immer verloren zu gehen, und das unermessliche Entsetzen, nicht mit dem Leben davonzukommen.

Mit dieser ganz eigenen Herangehensweise an das Horrorgenre führt THE BLAIR WITCH PROJECT zu einer Atmosphäre, die traditionellen Thrillern fremd ist. Zusätzlich stellt es eine unkonventionelle Heldin in den Mittelpunkt: Eine starke junge Frau, die sich und ihre Freunde in eine ausweglose Situation bringt.

Aber THE BLAIR WITCH PROJECT ist noch aus einem anderen Grund einzigartig: Es wurde kreiert von fünf Filmfans und Cyberspace-Afficionados, die sich Haxan Film nennen, und deren Hauptfilmemacher Eduardo Sanchez, Dan Myrick und Gregg Hale sich zu einer echten Teamarbeit entschlossen, bei der sie sowohl die Credits teilten als auch die Rollen tauschten.

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 3.87 (Reviews: 55)Blair Witch Project1999Daniel Myrick

sehr gut gemacht

Hat mir eigentlich gar nichts gesagt...

Schwanke so zwischen packend und langweilig. Irgendwie ist die Grundidee gut, aber die Umsetzung war etwas lau und durchschaubar. Knappe 4.

ok

Am Anfang fand ich es noch akzeptabel, aber schlussendlich zeigt der Film mehr, wie dämlich 3 Kids sein können, die ohne angemessenes Wissen und ohne passende Ausrüstung in einen Wald gehen. Ich fand das teilweise so lächerlich, dass es fast schon wieder gut war. Zu viel Hype um zu wenig Film.

ganz ok, hätte aber mehr erwartet

Keine Spannung, wenig Handlung, kurz und bündig: das war nix! Hab mich selten im Kino so gelangweilt. Ausserdem nervte mich die zittrige Kameraführung extrem (auch wenn das natürlich so gewollt war). Keine Ahnung, warum der Film ein so grosser Erfolg wurde.

Hab mir sagen lassen, dass der Film ultra real und spannend sei - nichts dergleichen konnte ich feststellen und war total enttäuscht. Ich finde ihn schlichtweg langweilig.

Mieser Streifen, der durch geschickte Internetpropaganda zum Erfolg wurde. Das Konzept von der Vorgauklung der Azthenzität des Filmmaterials ist nicht neu, sondern wurde bereits 1979 von Ruggero Deodato in Cannibal Holocaust benutzt. Sonst gibt es keinerlei Spannung, extrem viele Zufälle/Ungereimtheiten und ähnlichen Spöckes sowie übertrieben schauspielernde Darsteller, die dem Film den letzten Funken Klasse rauben. Die schlechte Kameraführung und das komplette Fehlen von Gore-Effekten bringen BWP auch nicht viel weiter. Im Prinzip gibt es im ganzen Film nichts zu sehen. Langweilig, öde und Zeitverschwendung!
26.01.2006 20:51
Schwizerin
portuguesecharts.com

Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mich das letzte Mal so gelangweilt habe, als ich einen Film geschaut habe... Nicht mal die Schlussszene holt etwas raus, man kriegt aber wenigstens noch ein kleines Bisschen Lust auf den zweiten Teil. Deshalb überaus grosszügige 3*.

sehr langweilig und von der Kameraführung wird einem ja richtig übel..

langweilig.

Bin jetzt schon etwas peinlich berührt.. weil ich schreiben muss, dass ich den Film klasse fand!!

Bäh... diese schrecklichen Kinderstimmen, die immer im Dunkeln zu hören sind... dass ist schlimmer als irgendein krasser Horrorfilm.. die realistische Kameraführung... genial... als ob man eben dabei ist!

Also ich fand ihn gut! Am geilsten der Schluss...

Also... Psycho irgendwie...

... sehr gut ...

jaja, die blair witch....die gibt es...
der film ist ganz gut gemacht, aber jeder möchte natürlich wissen was WIRKLICH passiert ist
Zuletzt editiert: 19.07.2007 11:05:00

Grandios!

Wir (Cousind und ich) wollten eigentlich einen anderen Film schauen, kamen jedoch zu spät ins Kino und mussten uns für einen Film entscheiden, der um 20.30 Uhr beginnt.

Also sassen wir in Blair Witch. - Irgendwann war der Film zu Ende und wir liefen gegen 22.30 Uhr nach Hause. Dann fragt mich mein Cousin, ob das echt war.. ;-) Ich dachte, mich knutscht ein Elch.. ;-)

Zuletzt editiert: 25.08.2006 16:43:00

'Realistisch' mag er ja sein, jedoch stinklangweilig und mit der nervigsten Kameraführung, die ich je gesehen habe

Irgendwie hat mich der Film doch ziemlich gepackt, weil er halt total realistisch rüberkam, durch die Kameraführung usw...
Aber er ließ auch etwas viele Fragen offen...
-Was passierte im Wald und besonders was passierte im Haus zum Schluss und was hat die drei ermordet?
-War das ganze real??? *g*
-Und warum überhaupt Hexe??

Aber irgendwie schon auf eine ganz merkwürdige Art genial...

Edit: Ich muss meine Meinung hier revidieren. Habe den Film gestern im Kino gesehen und fand ihn diesmal echt furchtbar. Ich finde den Film sehr anstrengend zu sehen. Das liegt teils an der Kameraführung, die mich hier mehr nervte als bei anderen Filmen des Genres.

Schlimmer waren aber das ständige Geschrei der Personen, das fand ich extrem nervig. Dazu passiert aber auch einfach gar nichts spannendes oder interessantes und nicht mal zum Schluss sieht man irgendwas.

Da gibt es deutlich besseres wie z.B. Cloverfield oder REC.
Zuletzt editiert: 14.12.2019 11:34:00

ja da war ich auch sehr gespannt bevor ich den endlich mal am TV sah... nun so packend fand ich diesen Streifen dann auch wieder nicht, aber auch nicht schlecht.

Als ich den Film zum ersten Mal sah, hatte ich zimlich Gänsehaut. Weil wird dachten es sei wahr gewesen. Heute eher ein Film zum einschlafen.


Ziemlich billig gemachter Reißer, der außer Langeweile nicht viel zu bieten hat.

ich finde, dass dieser film sehr schön zeigt, dass eine gute idee nicht unbedingt enorm viel geld zur umsetzung benötigt. zudem ist es tatsächlich einer der besseren horrorfilmen, da man das böse nie sieht. sehr sympatisch.

zugegeben, er ist definitiv auf amerikanischem niveau: die kids stellen sich ab und zu echt dämlich an, so in der art: "wer muss schon wissen, wie man n zelt aufbaut, wenn man weiss, wer den aktuellen superbowl gewonnen hat?"

aber ich denke, gerade diese tapsigkeit macht sie auch ein stückweit sympatisch. man baut zu ihnen eine beziehung auf, und durch das ist es nur umso angsteinflössender, wenn die jungs und das mädel das ende des filmes nicht überleben.

also meiner meinung nach eher nich so der topfilm. aber hatte schon n paar kleine details drin, die ich sehr witzig fand, z.B. als das mädel die zähne von ihrem verschwundenen freund findet, oder die tatsache, dass der junge sich am ende an die wand drehen musste, um zuzuhören, wie das mädel erschossen wird (was im film ja früher schon mal erwähnt wird). aber ansonsten eher langweilig

für die Idee einen Stern mehr

irgendwie voll psycho der film. ich hab gedacht das sind die echten video materialien aber das der ganze film nachgespielt war ist mir erst jetzt klargeworden. schlimm fand ich den schluss im haus! insgesamt recht gut. 5

Wie der Film im Vorfeld aufgebaut wurde (Internet, Vorschauen, "wahre Begebenheit") das war innovativ und toll... Aber dann, der Film selber, das war eine der grössten Enttäuschungen der letzten Jahre!!!
Am Schluss sass ich mal wieder im Kinosessel und sagte zu mir "das war's?".

also, ich fand ihn doch noch spannend. aber diese kids waren doch schon sehr dumm, man sagt ja immer, das man an einem bach folgen sollen, aber diese kiddis sind doch echt zu blöd, aber war ja nur ein film.

war seinerzeit etwas neues und interessantes im stil; man erfährt eigentlich wenig und ist am ende so schlau wie am anfang; dieser film kann aber sehr unter die haut gehen, wenn man ihn als "echte" doku ansehen würde; sehr schlau gemacht

Verstörend.

Ich wurde hier zum DVD-Schauen verdonnert. Ich wusste nichts über diesen Film, ausser dass ich hie und da mal den Titel gehört habe und wie toll der nicht sein soll.

War ja im Grunde ziemlich interessant gemacht, aber ich habe schon nach wenigen Minuten gerochen, dass es sich hier nur um Fiktion handelt. Deswegen war ich bis zum Schluss schon etwas voreingenommen. 4 ist mein Maximum.

Sehr gut.

im kino wurde mir wegen der kameraführung schlecht aber sonst eine coole idee und echt spannend

aufgerundet, weil schlecht ist er sicher nicht.
man muß sich zeit nehmen und sich ohne vorurteile darauf einlassen, dann hat es doch auch eine kleine spannung..

Kult, mehr brauch man nicht sagen

Grosszügige 4*.

Dieser Film war von Anfang an ein Highlight, ich habe ihn 4x mal mitlerweile gesehen.

Ich war von mal zu mal sprachlos, Gänsehaut überzog meinen Körper und das Ende war schrecklich.

Die Szenerie war einfach grandios, im Dunkeln diese Schreie, keiner wusste was los ist und diese aufkommende Hektick inklusive dieser realistischen Kameraführung, als ob man dabei wäre. Ich konnte nach dem 1. Mal als ich diesen Film geguckt habe, nicht mehr schlafen, er ging tief, speziell der Schluss, im Haus der ''Blair Witch'', als alle starben und die Kamera doch noch weiterlief. Sensationell!

Fazit: Zum gruseln, immer wieder gerne, absoluter Klassiker. =) 6*
Zuletzt editiert: 31.05.2012 22:43:00

Super

Also sooo gut war der Film auch wieder nicht. Vielleicht liegt es daran dass ich schon wesentlich gruseligere oder härtere Filme gesehen habe, aber der Schluss ist nicht gerade angsteinflössend für mich. Ich gebe dem Film 4* weil ich den im Wald in der Nacht gesehen habe (bis ich Augen sah und die Gruppe Geräusche hörte, auch wenn es nur ein Reh war es war gruselig xD). Ohne dieses Erlebnis würde ich 2* geben

Die Kameraführung ist etwas irritierend, aber wenn man das ganze glaubhaft gestalten will, wohl ein Muss. Die Tatsache, dass die Story echt ist, natürlich umso berauschender, obwohl einiges in dem Film etwas überdreht wirkt. Und irre ich mich, oder stand da ein Mann zum Schluss in der Ecke? Wäre in dem Fall ein komisches, offenes Ende. Der Anfang ist müsig. Im Wald wird es dann definitiv besser.

Langweiliger Film...

Gut!

Verstörend, mystisch, geheimnisvoll - ein Meilenstein der Filmgeschichte!!

Etwas für Möchtegerns... Fand den Film einfach nur dämlich, hat mich zero getouched, geschockt oder "verstört"... Hypefilm.

Darf mich nun auch zu denienigen zählen die diesen "Kultfilm" gesehen haben..

Was war bei diesem Film spannend und speziell?? Kann mich nicht mehr erinnern!

Una película de terror narrada como un rudimentario documental. Interesante.

Nach den vielen Vorschusslorbeeren war ich ziemlich enttäuscht von dem Film. Wenn man ihn sich in dem Glauben ansieht, es handle sich um eine tatsächliche Dokumentation, kommt er sicher ein ganzes Stück besser und gruseliger herüber...

spannend

Der Schrecken soll ja sein, dass es ja gefundene Dokumentar-Aufnahmen sein sollen, doch das beeindruckt mich keinesfalls. Am Ende schreit ja die eine, und ich fragte mich, warum? Man erfährt es nicht. Der langweiligste Film, den ich je gesehen habe.

Nur langweilig, da passiert überhaupt nichts. Das dümmliche Verhalten der Protagonisten macht jeden Ansatz von Spannung zunichte. Ganz schlimm ist die Hauptdarstellerin, dieser Stimme kann ich nicht zuhören, da schmerzen mir die Ohren. Je länger der Film dauerte, desto mühsamer wird er. Das Ende rettet die 2, immerhin ist den Machern das einigermassen gelungen. Dass kein Drehbuch existierte und die Gespräche demzufolge improvisiert sind ist zwar beachtenswert, in dieser Ausführung hat's mich allerdings nur genervt.
Kein Film, den ich mir ein weiteres Mal ansehen werde.

Ist beeindruckend, mit wie wenig Mitteln sie eine so geniale Atmosphäre erzeugen konnten. Fühlt sich realistisch an beim schauen und lässt den subtilen Horror stark wirken.

Der Film wurde damals extrem gepushed. Ein gutes Thema, mässig bis gut umgesetzt.

Einer der unheimlichsten Filme aller Zeiten

Absolut keine Spannung, fast nix Gruseliges, die deutsche Synchronisation ebenfalls nicht gelungen. Und Wackelaufnahmen pur, die an Urlaubs-Aufnahmen aus den 90ern erinnern.

Total langweilig....Wo war da der "Horror"?

Kultfilm für einen damals 16-jährigen... aber man muss bei der Bewertung realistisch bleiben. 4

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