| Beeindruckend! sowohl filmisch wie auch inhaltlich der mit abstand beste Film dieses (doch eher mageren) Jahres! ein muss für alle! vor allem die Flugbilder von kenia und dem sudan sind atemberaubend! und rachel weisz so schön und gut wie nie! |
| Das hat jaja wunderbar gesagt. Ich möchte noch zwei Kritikerstimmen zitieren, die es ebenfalls sehr gut treffen: "Ein Film, der uns dramatisch, intellektuell und emotional packt." (Los Angeles Times) "Das schleichende Tempo wird viele Zuschauer langweilen, aber er wird mehr als ein paar Menschen zu einem Marsch auf die Straßen inspirieren." (New York Post) Großartig gespielt - wichtiges Thema! |
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| Da kann ich eure Lobpreisungen nur teilweise nachvollziehen...! Ja, Rachel ist sehr attraktiv, aber einen Oscar dafür? Die Luftaufnahmen sind atemberaubend, aber sind sie das Wichtigste am Film? Nein. Der Film ist zwar einigermassen spannend, aber für mich ist die Handlung zum Teil abstrus und letztendlich vorhersehbar. Mehr als eine 4 liegt nicht drin. |
| City of God Regisseur Meirelles ist wieder ein Meisterwerk gelungen. Die Aufnahmen sind gigantisch! Die Darsteller überzeugen, allen voran Ralph Fiennes! Sehr anspruchsvoll. Ich kann es nicht lassen das Buch mit dem Film zu vergleichen. Chronologisch gesehen, ist es etwas durcheinander geraten. Deshalb 5! Detail am Rande: Nach den Dreharbeiten wurde die Institution „Constant Gardener Trust“ gegründet, die sich für die Bildung in Kenia einsetzt |
| ein guter film mit einer überzeugenden besetzung! |
| Kam letzte Woche auf SF2, mein zweiter Film mit dem Duo Fiennes / Weisz in jener Woche, aber der weniger gute. Die Thematik ist gut, aber sonst kann ich mich (schon wieder) variety anschliessen. Keine Ahnung, wieso die Weisz dafür einen Oscar bekam...aber europäische Filme laufen für die Schauspieler-Oscars halt ausser Konkurrenz... Gut, aber nicht sehr gut. |
| ....ergreifender Film, gut gemacht (wenn auch oft etwas zu nervöse Kamera)...hervorragende Schauspieler, vor allem die männliche Hauptrolle ist perfekt gespielt.... Das Thema ist realistisch, vielleicht sogar aktuell. Auch ich bin überzeugt, dass es den einen oder die andere zum Nachdenken über Profitgier und Menschenwürde anregt. |
| urs kann ich nur beipflichten. die wut was ich wärend des films empfand ist unbeschreiblich. die flugzeugscene wo sie das kind so herzlos zurücklassen, diese bürokratie sogar in so einer situation, unmenschlichkeit und ehlend, kann ich nicht in worte fassen. mir war der film zu kurz, ich hätte es noch ausführlicher gehabt aber dann wäre es kein spielfilm sondern eine dokumentation. überflüssig fand ich liebesscenen. aber das war ja nicht wichtig. will überhaupt jemand an denen die politische und wirtschaftliche entwicklung afrikas hängt auf schwarzes kontinent normales und erfülltes leben für die menschen dort? nach dem film und überhaupt nach eigenen empfinden bezweifle ich es stark. inhalt, die idee eine 6* umsetzung eine 5* eine 6* für guten zweck Zuletzt editiert: 12.10.2008 13:19:00 |
| Manche Szenen hätte man kürzen können daher nur eine gute 5 |
| Ergreifend, nachdenklich, aufrüttelnd. Wir sollten uns viel mehr damit auseinandersetzen, was für schreckliche Spielchen wir in den Hinterhöfen des schwarzen Kontinents treiben! |
| diese Art von Filmen gibt es schon Dutzendweise, z.B. Fleisch |
| Intessantes Thema, aber der Film konnte mich nicht so recht packen, es fehlt an Spannung und zeitweise langweilig. |
| sehr gut, aber für eine 6 reicht es hier nicht |
| Das wichtige Buch von John le Carré war nicht einfach zu verfilmen, wurde aber vom brasilianischen Filmregisseur Meirelles (Oscar-Nomination für „City of God“) mit exquisiten Darstellern durchaus stark für die Leinwand umgesetzt. Dass der Film trotzdem hinter den Erwartungen zurückbleibt, ist angesichts der brisanten Thematik schade, liegt aber wohl an der Komplexität der Story (welche einen klassischen Spannungsaufbau verunmöglicht) und der Chronologie. Der Film ist Melodrama und Politthriller zugleich und gibt dem Zuschauer selten einen einfachen Zugang, besticht aber auf jeden Fall durch seine Bilder. Bemerkenswert ist auch, dass der Film nicht moralisiert. Zuletzt editiert: 16.01.2012 13:25:00 |
| Mir gefiel der Film gut, wohl auch, weil ich das Buch nicht kenne. Die Story war interessant und brisant und auch die schauspielerische Performance von Rachel Weisz und Ralph Fiennes konnte überzeugen. |