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| Ganz starker, wenn auch etwas gar melancholischer oder sogar deppressiver Film mit tollen Schauspieler/innen (!) und schöner Geschichte. Knapp keine 6. Zuletzt editiert: 26.02.2005 13:51:00 |
| ok. julienne moore ist grandios |
| Schwizerin, kein Sinn für Kunst! Herausragender Film mit brillanten Darsteller. Berührend und tiefgründig. Toll! |
| Drei spannende Geschichten clever ineinander verwoben! Überzeugende Schauspielerinnen v. a. Julianne Moore und Nicole Kidman. In einer Nebenrolle die geniale Allison Janey (American Beauty, The West Wing)! Dieser Film gefällt bestimmt auch Uebi! |
| da bleibt mir die luft weg... welch' eine genialität einer geschichte, welch' eine wundervolle verkörperung der depressiven protagonistinnen... dies ist nicht einfach ein film, es ist ein wahrlich künstlerisches werk mit einer beschaffenheit von höchster schauspielkunst und grandiosester filmmusik (auch da eine astreine sechs)... der beginn des filmes lässt einen direkt in die wundervolle geschichte eintauchen, zumal sie eigentlich dann schon vorbei ist... auch die dialoge in den verschiedenen epochen sind äusserst bedrückend und sinnlich... dear leonard to look life in the face... always, to look life in the face... and to know it, for what it is... to love it, for what it is... and then- to put it away... leonard, always, the years between us. always the years... always... the love... always- the hours... - originalzitat von nicole kidman (u.a. oscar als hauptdarstellerin)... eine wunderschöne textstelle, untermalt mit der genial-modernen klassik von philip glass zum abschluss der grandiosen geschichte stephen daldry's... |
| Starke Story mit starken Schauspielerinnen. |
| Extrem ausdruckstarcker und weit vom Mainstream entfernter Film! Sehr tiefgründig, mit vielen Details und wahren Charakteren, die man zu entdecken hat und auch enorme schauspielerische Leistungen erfordern, die auch erfüllt werden! Schwizerin: Du hast keine Ahnung, dies ist ein wahrer Film mit Aussage und Geschichte und halt keine '0815-Hollywood-Komödie' |
| ein toller film... die schauspielerische leitung ist einmalig, die story übertrifft jede erwartung... für mich ein werk, das einfach gesehen werden muss... wahnsinn! |
| Genialer Film...mich hat er tagelang noch verfolgt und verwirrt!:-) |
| drei tolle schauspielreinnen in einem tollen film. |
| ein Frauen - Film den auch manche Männer ertragen können |
| „The Hours“ ist ein schlicht sensationell gespieltes Drama, packend und raffiniert montiert und mit grandioser Musik untermalt. Doch es erstickt fast in seiner Schwermütigkeit und das führt mich direkt zu den Problemen, die ich mit dem Film hatte. Ich konnte mit den drei Hauptdarstellerinnen einfach nicht mitfühlen. Ihre Depressionen und Ängste konnte ich nicht nachvollziehen, das ganze Verhalten (vor allem das von Julianne Moores Rolle) war so passiv und weltfremd, dass ich meine liebe Mühe damit hatte. Das beginnt schon beim kleinen Buben, der Hollywoodtypisch seinem Alter schon weit voraus ist, und den ganzen Tag seine depressive Mutter mit Knopfäuglein beobachtet. Julianne Moores Rolle ist einfach eine 08/15 Vorstellung von einer depressiven Hausfrau, man weiss nicht wirklich etwas über ihr „Gefängnis“. John C. Reilly als Ehemann wirkt ebenso konstruiert wie Toni Colette oder Jeff Daniels in ihren kleinen Rollen. Nicht nur die Nebendarsteller sondern auch das Schicksal der drei Protagonistinnen wirkte auf mich zu konstruiert, zu elegisch, zu von Weltschmerz gequält. So konnte ich keine Nähe zu den Figuren aufbauen, jede Handlung, jeder Satz wirkt unterkühlt, jede Geste mit Schwermütigkeit kalkuliert. Bezeichnend dafür ist, dass einzig Ed Harris als AIDS-kranker Autor bei mir so was wie Emotionen auslöste. Auch wenn das alles jetzt reichlich negativ klingt, soll das nicht heissen, dass der Film schlecht ist. Das ist er bei weitem nicht. Das Ensemble ist einfach eine Wucht, die Musik einfach stark und viele Szenen sind interessant montiert, mit viel Können und Hingabe fürs Detail. Das ist richtiges Oscar-Material. Doch leider hat mich der Film emotional kalt gelassen. |
| Wer schonmal ein Buch von Vorginia gelesen hat den wird diese extreme Schwermütigkeit nicht wundern, fand den Film herausragend, kann allerdings auch verstehen das viele mit der starken Emotionalität zu kämpfen haben (und Juliane ist nicht weltfremd und wenn man das Buch gelesen hat versteht man die Zusammenhänge wesentlich besser) |
| Ein ganz wunderbarer Film ! |
| Tja, da muss ich Susanne_AR_SG leider etwas enttäuschen. Vielleicht waren meine Erwartungen zu hoch, vielleicht liegt es daran, dass mir "Mrs. Dalloway" schon in der Verfilmung von Marleen Gorris nur mittelmässig gefiel...ich fand den nicht herausragend, für mich nur eine knappe 5. Interessanterweise fand ich auch Ed Harris deutlich am besten von den Schauspielern, der Oscar für Nicole Kidman ist ja fast schon ein Witz, denn sie hatte weniger Screentime als die anderen beiden Darstellerinnen. Tja, was so eine künstliche Nase ausmacht...plötzlich wirkt die Frau sogar wie ein normaler Mensch... |
| Muy buena. Espectaculares actuaciones. |
| Drei wunderbare Grazien, grandioser Film. Geht mir auch nach dem xten Ansehen noch an die Nieren! |
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| Schön und furchtbar melancholisch... |
| Hat nicht wirklich meinen Geschmack getroffen.. |
| Originelles Konzept, für meinen Geschmack aber etwas gar schläfrig umgesetzt. Die Hauptdarstellerinnen sind toll. Alles in allem hat mich der Film nicht wirklich gepackt, vielleicht erschliesst sich mir auch einfach der tiefere Sinn dahinter nicht ganz. |
| Schauspielerisch echt klasse, da kann man wirklich nicht meckern. Aber mir kam die Storyline um Virginia Woolf, die ich am interessantesten fand, fast ein bisschen zu kurz. Vielleicht muss man für diesen Film auch in der richtigen Stimmung sein, da er ja tatsächlich sehr melancholisch und trüb wirkt. |