| oliver hischbiegel's "the invasion" ist nach "invasion of the body snatchers" von 1956 und 1978 und "body snatchers" von 1993 bereits die 4. verfilmung dieses stoffes. der film war ein weltweiter flop und auch ich habe mir mehr erhofft. für einen science-fiction-film dieser art hat es einfach zu wenig special effects, ausserdem kommt kaum spannung auf und auch die hektischen schnitte haben mich sehr gestört. jedoch ist die besetzung um nicole kidman, daniel craig und jeffrey wright (bekannt als felix leiter aus "casino royale) einigermassen ok. deshalb gibts von mir noch eine gute 4. Zuletzt editiert: 30.07.2016 20:03:00 |
| Ich habe ihn in Mexiko im Kino gesehen, und fand den Film eigentlich okay als abendfüllende Unterhaltung. Die Spannung ist in Ordnung, obwohl meist doch eher vorhersehbar, und der Plot hat ein paar Logiklücken... aber man kann nicht alles haben... Zuletzt editiert: 19.04.2008 01:58:00 |
| Hat mir sehr gut gefallen - Ein Film, den ich bestimmt noch mehrmals wieder sehen werden |
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| Noch eine Körperfresser-Verfilmung, diesmal mit Nicole Kidman und Daniel Craig. Wie immer herrscht bei diesen Filmen eine gruselige, bedrohliche Grundstimmung. Aber im Gegensatz zu früheren Versionen fiebere ich hier mit den Hauptfiguren nicht wirklich mit. |
| eigentlich ist dieser film gahr nicht so unlogisch weil dies wirklich mal passierten könnte! super und spannender film mit starken hauptdarsteller und einem superschwachen ende! |
| Für mich hatte es gerade gegen Ende auch fast etwas viel hektische Action, wie in jedem anderen 08/15-Film, zudem, ja, hat es durchaus einige Logiklöcher, was schade ist, weil der Film sonst doch recht spannend wäre. Abgerundete 4. |
| Super-spannender Thrill, interessante Story und eine ganz starke Nicole Kidman.. |
| waere sehr gut, aber der Schluss hat mir nicht gefallen,etwas komisch. |
| Lahmer Film spielt so vor sich hin ohne Höhepunkt. Kein Film den ich ein zweites Mal sehen will. Zuletzt editiert: 28.11.2010 23:46:00 |
| Schlechtes Ende. Die Handlung war abzusehen, wenn ein Kind dabei ist. |
| Der Film war zwar alles andere als logisch und es ist schade, dass anfänglich nicht mehr über das Virus und dessen Verbreitung erklärt wird, aber die durchwegs spannende und temporeiche Inszenierung wiegt das wieder auf. Das Ende fand ich persönlich in Ordnung. Nicole Kidman sollte man hier auch noch positiv erwähnen. Der Film bietet sehr gute, kurzweilige Unterhaltung :) Zuletzt editiert: 12.01.2011 13:07:00 |
| Fands dann doch recht "spannend", dass die beiden guten im Endeffekt beide infiziert waren und es vorallem bei nicole kidman nur eine frage der zeit war bis sie es nicht mehr bekämpfen könnte. Im grunde aber doch, wie schon gesagt wurde, sehr vorhersehbar. Unterhaltend wars aber trotzdem |
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| Die Kritiken zu diesem Film waren durchgehend schlecht, nur deshalb habe ich mir den, obwohl ich Sci-Fi sehr mag, noch nicht angesehen. Ich fand ihn aber nicht ganz so schlimm, aber auch nicht wirklich gut. Die Story ist ziemlich altbacken und wurde schon etliche Male behandelt. Von der Stimmung her, den Effekten und dem Soundtrack funktioniert er auch. Der Story fehlt es jedoch etwas an Spannung, auch hätte man bei der einen oder anderen Sache mehr ins Detail gehen können, an anderen Orten hätte man genau das Gegenteil tun sollen. Ähnlich ist es mit den Dialogen, die teilweise gewieft und clever und in anderen Momenten eher plump und einfallslos sind. Den Schluss muss auch ich bemängeln. Da geht dann irgendwie alles viel zu schnell. 3.5 |
| Überraschend gute "Körperfresser"-Verfilmung. Spannung und Grusel sind im richtigen Pegel. Allerdings ist der Film zu wenig hintergründig und das Ende ist wirklich eine reine Katastrophe. Da hätte ich mir ein klassisch, dystopisches gewünscht. Bewertung: 4+ PS1: Craig wird mir immer symphatischer. Er läßt sich nicht auf Action-Rollen reduzieren, spielt oft den einfachen Kerl von nebenan. Sogar die etlichen Vergleiche mit McQueen haben was für sich. PS2: Auch wenn ich es selber ab und zu nutze, das Adjektiv 'altbacken' wird auf Hitparade.ch deutlich überstrapaziert. Time is always the winner. |
| Die anfängliche Spannung verpufft zum Ende hin immer mehr, und ja, es gibt einige Ungereimtheiten. Ansonsten solide Unterhaltung, kann man sich ansehen. Gute 4. |
| Nicht der Oberburner, aber doch spannend... |