DIE VERLEGERIN


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Originaltitel The Post
Genre Biography | Drama | History
Regie Steven Spielberg
Darsteller
Meryl StreepKay Graham
Tom HanksBen Bradlee
Sarah PaulsonTony Bradlee
Bob OdenkirkBen Bagdikian
Tracy LettsFritz Beebe
Bradley WhitfordArthur Parsons
Bruce GreenwoodRobert McNamara
Matthew RhysDaniel Ellsberg
Alison BrieLally Graham
Carrie CoonMeg Greenfield
alle anzeigen
Land USA | Vereinigtes Königreich
Jahr 2017
Laufzeit 116 min
Studio Twentieth Century Fox, DreamWorks, Reliance Entertainment
FSK 6
Kinostart CH (de)22.12.2017
DVD-Start28.06.2018
Kino Deutschschweiz Wochen: 3 / Besucher: 69201
Kino Romandie Wochen: 10 / Besucher: 31760
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 9 / Peak: 2

1971 steht mit Katharine „Kay“ Graham (Meryl Streep) eine Frau an der Spitze des Verlags, der die renommierte „Washington Post“ herausbringt. Als erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA hat Kay ohnehin keinen leichten Stand, ausserdem steht die Zeitung kurz vor dem Börsengang – brisant wird es, als Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) über einen gigantischen Vertuschungsskandal im Weissen Haus berichten will, in den allein vier US-Präsidenten verwickelt sind.
In einem nervenzerreissenden Kampf für die Pressefreiheit riskieren Kay und Ben ihre Karrieren und die Zukunft der Zeitung – ihr mächtigster Gegner ist dabei die US-Regierung…
Die Veröffentlichung der geheimen „Pentagon-Papiere” zählt neben der Watergate-Affäre zu den grössten Politskandalen der USA. Dieser dramatische Tatsachenbericht über den ersten „Leak“ der Pressegeschichte, an dessen Veröffentlichung die mutige Verlegerin Kay Graham massgeblich beteiligt war, wird jetzt von Steven Spielberg (Bridge of Spies – Der Unterhändler, Lincoln) erstmals für die grosse Leinwand aufgearbeitet. Für Regisseur Spielberg und Star Tom Hanks ist DIE VERLEGERIN der fünfte gemeinsame Film – mit Ikone Meryl Streep arbeiten beide zum ersten Mal zusammen.

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 4.3 (Reviews: 13)Die Verlegerin2017Steven Spielberg

Gute Unterhaltung, einfache Story mit gegen Schluss etwas viel Pathos.

Hat mir dank der routinierten Spielberg‘schen Inszenierung, der tollen Schauspieler sowie der Brisanz der Story mit aktuellem Fake News-Bezug (und dem schön gefilmten Schriftsatz) gut gefallen. Allerdings ist der Film etwas sperrig und dialoglastig. Ich fand zum Thema des investigativen Journalismus die Filme „Truth“ (mit Blanchett & Redford) sowie den Oscar-Streifen „Spotlight“ doch um einiges besser und packender. Schön aber die Überleitung zum Watergate-Skandal. Man kann anschliessend gleich „All the President‘s Men“ dranhängen. Abgerundete, sehr gute 4.

Sehr Politischer Film und von daher auch praktischer wenn man zumindest ein wenig mit der Geschichte und den Ereignissen drum herum und danach ein wenig auskennt, da es ansonsten etwas schwierig wird und man schnell den Faden verlieren kann. Einen interessieren sollte es auch, ansonsten wird der Film sicher schnell langweilig.
Es passiert ziemlich viel zwischendurch und man hört eine Menge Dialog. Ich finde man verliert etwas den Überblick dadurch.
Ich als großer Meryl Streep Fan muss sagen, das es nicht ihre beste Rolle ist, aber sie holt das raus was bei der Rolle möglich ist und das tut sie wie immer in Perfektion! Der Film wird ebenfalls keiner meiner Favoriten, aber gut gemacht ist er schon.
Ein interessanter und auch recht aktueller Film zur jetzigen Zeit, auch wenn die Story schon über 45 Jahre alt ist.
Zuletzt editiert: 07.03.2018 17:46:00

Ist für mich auch "nur" eine vier. Top Schauspieler, gut Inszeniert, eigentlich auch ein politisch interessantes Thema. Aber... irgendwas fehlt dem Streifen. Ein bisschen zu wenig Spannung, ein wenig zu viel Pathos evtl...

Ein intelligenter Film, in dem Steven Spielberg einen an sich recht trockenen Stoff ziemlich spannend umgesetzt hat.
Gedreht wurde der Film in Washington DC, New York City und im Staate New York (White Plains, Mamaroneck, New Rochelle).
Der Film erhielt zwei Oscarnominierungen für den besten Film und für die beste Hauptdarstellerin (Meryl Streep).

guter film über ein wichtiges thema.

https://www.mtholyoke.edu/acad/intrel/pentagon/pent1.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Pentagon-Papiere

damals scheint der rechtsstaat noch einigermassen funktioniert zu haben und die medien haben ihren job gemacht. heute... naja, man sieht was mit snowden, assange, manning, usw. passiert. und die kriegslügen der regierungen gehen weiter.


Zuletzt editiert: 12.05.2019 11:50:00

Gerade solche Filme zeigen speziell in Zeiten der Fake News, wie sich die Rolle der Medien gewandelt hat, was den Mächtigen wohl nicht so ganz ungelegen zu kommen scheint. Eine interessante Geschichtslektion über ein damals brisantes Thema - die Oscar-Nomination für Meryl Streep ist allerdings etwas übertrieben. Aufgerundete 5.

Wow, was für ein grandioser, ausgezeichnet gespielter - besonders Meryl Streep - notwendiger Streifen. Ja, es gilt, bei allem, was an ihr zu kritisieren sein mag, festzuhalten: Wir brauchen die souveräne, freie, unabhängige Presse.
Der Film erinnert nachdrücklich daran.
Ein Denkmal. Ein Monument!

Und ich befürchtete schon, daß ich der Einzige wäre mit einer nur 4er Wertung.

Der Film ist wirklich über jeden Zweifel erhaben, nur mir persönlich war er bei Sicht dann doch etwas zu zäh und langatmig. Dialoglast kann man ihm wohl kaum ankreiden, weil ohne würde der Streifen wohl nicht funktionieren.

Bin schon froh, daß ich bis zum Ende durchhielt, es stelle sich auch eine Art Faszination für das Gesehene ein, aber sicherlich keine Begeisterung.

Auch mich hat der Film nicht so richtig geflasht. Das war seinerzeit bei "Die Unbestechlichen" anders. Die Schlussszene ist natürlich clever gemacht.

Trivia: in der Anfangsszene des Filmes ist CCR's "Green River" zu hören. Dabei wird eingeblendet "Vietnam 1966", der Song kam aber erst 3 Jahre später raus.
Trivia2: wenn man Nixon aus dem weissen Haus telefonieren hört, hört man im englischen Original die echte Stimme von Original-Aufnahmen. 4

Im Gegensatz zu "Die Unbestechlichen" hat mich dieser Film zu keinem Zeitpunkt wirklich gepackt. Eine eher zähflüssige Angelegenheit.

Filme mit politischem Hintergrund werden wohl nie mein bevorzugtes Genre, damit auch das Interesse fehlt, mich tiefer mit der Materie zu beschäftigen. Naja jedenfalls zu der ersten Hälfte des Films fand ich überhaupt keinen Zugang. Diese fand ich leider wirklich echt langweilig und dröge.

Die zweite Hälfte war dann zum Glück viel besser, das Tempo zog an und es wurde interessanter.

So bleibt gerade in der zweiten Hälfte ein gutes Plädoyer für die Pressefreiheit. Aber dank der schwachen ersten Hälfte nicht mehr als eine 4.

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