THE THING


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Blu-Ray inkl. 1982er Version & OST CD


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Originaltitel The Thing (2011)
Genre Horror | Mystery | Sci-Fi
Regie Matthijs van Heijningen Jr.
Darsteller
Mary Elizabeth WinsteadKate Lloyd
Joel EdgertonCarter
Ulrich ThomsenDr. Sander Halvorson
Eric Christian OlsenAdam Finch
Adewale Akinnuoye-AgbajeJameson
Paul BraunsteinGriggs
Trond Espen SeimEdvard Wolner
Kim BubbsJuliette
Jørgen LanghelleLars
Jan Gunnar RøiseOlav
alle anzeigen
Land USA | Kanada
Jahr 2011
Laufzeit 103 min
Studio Universal Pictures Schweiz
FSK 16
DVD-Start21.03.2012
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 3 / Peak: 8
Filmreihe
The Thing (2011)

Die Forscherin Kate Lloyd bekommt die Chance ihres Lebens und darf sich einem norwegischen Forscherteam anschliessen, welches am Südpol ein im ewigen Eis eingeschlossenes Alien-Wesen entdeckt. Dies scheint schon vor einer Ewigkeit ums Leben gekommen zu sein. Die wahre Gefahr schläft aber nur und wird durch ein simples Experiment geweckt.

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 4 (Reviews: 12)The Thing2011Matthijs van Heijningen Jr.

Vorab: Ja, Carpenter's Version von 1982 IST spannend, HAT intensive Spezialeffekte, insbesondere für die Zeit ihrer Entstehung, und gilt ZU RECHT als Klassiker, doch der Aufstand, welcher im Vorfeld dieses Prequels gemacht wurde, als handle es sich dabei um die pure Blasphemie, ging mir aufn Sack ... als ob der 82er-Film frei von Schwächen wäre ...
Dass hier die Macher des wirklich gelungenen "Dawn Of The Dead"-Remakes dahinter stecken, hat für mich jedenfalls gereicht, um auf diesen Film gespannt zu sein. Die stimmigen Trailer trugen das ihrige zur Vorfreude bei. Auf die alsbald eintrudelnden (Carpenter-Fans-)Verrisse hab' ich geschissen ...

Und siehe da: "The Thing 2011" erreicht das Niveau der 82er-Fassung mühelos - und kann durch die modernen Produktionsmittel noch eins draufsetzen!

Der Film hat ein gutes Pacing und zieht allmählich die Spektakel-Schraube an. Überraschenderweise lässt er sich auch viel Zeit für ruhigere Passagen und für den Spannungsaufbau, wobei gerade die auch aus der 82er-Version bekannte Szene, in der die ganze Crew getestet wird, gut gelungen ist. Es ist mir wirklich schleierhaft, wie zahlreiche Carpenter-Jünger diesem Semi-Remake vorwerfen können, es sei einzig ein dem modernen Hollywood-Kino geschuldeter Action-/CGI-Zirkus ...
Wirklich erfreulich sind die Effekte, die zwar in der heutigen Zeit immer perfekterer Computertechnik gar nicht mehr so bahnbrechend sein KÖNNEN wie damals, aber ihre Wirkung trotzdem nicht verfehlen. Insbesondere haben sie einen erstaunlichen Old-School-Look, wirken oftmals "handgemacht", sehr organisch und ausgefallen ("Body horror" trifft Lovecraft..) und erinnern mehr als einmal an das "Original", wobei die CGI natürlich einiges perfektioniert - diese Effekte sind sehr, sehr eklig und splatterig. Da kann ich nur sagen: Top! Besser gehts nicht ...
Einzig zum Schluss, wenn die Handlung die Enge der Forscherstation verlässt und doch noch zu einem SciFi-/Actioner mutiert, weicht der Film etwas von der bis dahin stringent am Vorbild orientierten Linie ab und wirkt zeitgenössisch "herkömmlicher". Beim Finale könnte man ihm auch vorwerfen, es mit der CGI des Dings etwas zu übertreiben, aber das ist nur ein kleiner Part und verschmerzbar.
Die Winstead, hier weniger hübsch als resolut-burschikos, macht einen souveränen Job als Lead und dürfte jeden, der mit einer Frau als Alpha unter Männern (sowie mit der Tatsache, dass es bei Carpenter keine Frau gab) nicht grundsätzlich ein Problem hat, zufrieden stellen. Der Rest der überwiegend norwegischen Crew (darunter eine 2. Dame) ist zwar charakterlich nicht sonderlich ausgefeilt (sollte ja kein 3-Stunden-Epos werden), gibt aber ein sympathisches "Ding"-Futter ab ...
Parallel zum Abspann schliesslich wird noch souverän und stimmig die Überleitung zur zeitlich ja danach spielenden Carpenter-Version gemacht, wobei mir persönlich eine absolut detailgetreue Kompatibilität der Filme (gibt ja z.B. Fan-Trolle, die sich beklagen, der flüchtende Hund sehe dem anderen nicht ähnlich genug ....) ziemlich wurscht ist ...

Fazit: Spannung und Splatter - wer damit was anfangen kann, ist hier sicher richtig, und die Unverbesserlichen aus dem "82er-Lager" kann man eh nicht zufrieden stellen ...
Zuletzt editiert: 22.11.2011 01:08:00

Aha, das ist also eine Art Prequel zum Carpenter-Film ... Habe weder den noch das Original von 1951 gesehen, weshalb ich völlig unvoreingenommen im Kino sitzen konnte. Nun ja, ich fand ihn trotzdem nur mittelmäßig: Die Schauspieler waren allesamt (außer vielleicht Kate Lloyd) völlig farblos und austauschbar, das Ding an sich sah u.a. mit seinen zwei Köpfen eher komisch als furchteinflößend aus ... dazu war der Film teilweise total vorhersehbar (z.B. das mit dem Typen und seinem Ohrring). Spannung kam allerdings ab und an mal auf, und die einen oder anderen Schockeffekte waren auch gelungen - macht eine äußerst knappe 3 für mich.

Was für ein stranger Film..Fazit: Traue nichts und niemanden.

Tja, das war also das Ding von 2011: Ein solides, im Ansatz interessantes Prequel von dem 82er Streifen, aber nur mäßig spannend umgesetzt.

Richtiger Grusel will gar nicht aufkommen, diese bedrückende Atmosphäre aus dem Carpenter-Schocker geht diesem Werk hier völlig ab. Die Charaktere sind stocksteif, die Dialoge nicht der Rede wert. Kaum Humor, kein Feinsinn.

Die oben gelobten CGI-Effekte sehen im Gegensatz zu den echten von anno dazumal oftmals eher billig als perfekt aus.

Also alles stellt sich so dar, wie von mir "Unverbesserlichen" vorausgeahnt. Und das ist auch vollkommen okay. So kann ich für diesen mauen Film noch ein objektives Gut herausschlagen :)

PS: Das einzig wirklich Geile sind die nachgestellten Szenen in den End Credits samt der Originalmusik!

gutes prequel/remake des carpenter-klassikers. aufgerundete 5.
Zuletzt editiert: 27.03.2012 18:11:00

Netter Sci-Fi-Horror-Streifen.

Funktioniert als Prequel mit eigener Story ziemlich gut, obwohl die großen Schockeffekte leider ausbleiben. Auch wird die Angst und die Paranoia der Personen untereinander nicht so gut vermittelt, wie im Film von Carpenter. Aber für einen spannenden DVD-Abend allemal geeignet.

Alien-Horror von der extrem langweiligen Sorte. Also diese Art von Horrorfilm kann mich wirklich nicht begeistern. Im Grunde kam im Mittelteil vielleicht ein paar Minuten lang Spannung auf, aber dann war es auch schon wieder vorbei. Die Aliens selbst mögen zwar gut gemacht sein, aber Angst jagen sie mir keine ein.

Ein mit etlichen erstaunlichen Computer- bzw. Trickeffekten angereicherter Horrorfilm. Die Ekelgrenze wird gerne ein ums andere Mal überschritten. Habe mit überhaupt nicht gelangweilt. Den 1982er Film habe ich mal gesehen, ist aber schon ewig her. Interessantes Prequel auf jeden Fall, von Mary Elizabeth Winstead in der weiblichen Hauptrolle gut gespielt!

Mir war das Original unbekannt, so dass ich dieses Prequel ohne diesen Hintergrund gesehen habe. Der Film ist kurzweilig und sehenswert. Spannung war da, eine überraschende Storyline gibt es allerdings nicht. So unterhält "The Thing" als spannender Horror-Film zumindest gut.

Ich fand ihn eigentlich noch gut gemacht, gerade die Überleitung zum Film von Carpenter gelingt wirklich gut. Als eigenständiger Film ein solider Horrorfilm, der aber spannender als gruslig ist. Abgerundete 4.

Ein eher überflüssiges Remake des Films "Das Ding aus einer anderen Welt" von 1951. Da war das Remake von John Carpenter von 1982 doch wesentlich besser.

Das ist kein Remake, sondern ein Prequel. Wobei ich die anderen 2 Filme (davon ist einer ein Remake) nicht gesehen habe. Der an ALIEN erinnernde Film ist gut und das Wesen löst unter den Menschen eine verständliche Angst und Misstrauen aus.
Nebenbei überzeugt mich auch die Schauspieler-Riege.
Zuletzt editiert: 13.02.2023 17:30:00

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