| Genialer Film mit hervorragenden Schauspielern (Kevin Spacey in der Hauptrolle)...ein hin und her, was die Story betrifft....völlig verwirrend, aber genial! |
| Dem kann ich mich fast anschliessen. War auf jeden Fall eine der positivsten Überraschungen der letzten Jahre. Eigentlich schade, dass das nicht ein Mega-Erfolg im Kino war, denn verdient hätte er es gehabt. Und die Schauspieler sind tatsächlich gut. |
| ALLE loben den Film, aber ich konnte nicht so viel mit ihm anfangen. Vielleicht war ich auch etwas überfordert????! |
| ich schliesse mich Musicfreak voll und ganz an. Ein Klassefilm!! Ich find's gut das es kein Kassenschlager war, so bleibts weiterin ein Geheimtip. |
| Die würdigsten 6 Punkte der modernen Kinolandschaft! Bis heute mit Abstand mein Lieblingsfilm. 40 Mal gesehen und immer wieder ein unvergleichliches HIGHLIGHT. Aus dem raffinierten Krimi-Verbrecher-Plot schöpft Regisseur Bryan Singer aus den Vollen! Die Frage ist immer wieder: Was läuft hier eigentlich? Und wer zum Henker ist Keyzer Soze? Diese Frage entsteht erst mit der Zeit im Film. Zuerst wird mal nur Verwirrung gestiftet. Alle spielen dabei grossartig auf: Del Toro als Homo-Latino ist outstanding, Baldwin herrlich Macho, Postlethwaite ganz der Gentleman, Byrne völlig am Arsch, Pollak cool, Palminteri vermeintlich Herr der Lage, Spacey natürlich verdient Oscar-belohnt und dann noch weitere erlesene Nebenrollen (Redfoot!). Sensationell ist auch die Suspense-Violinen-Musik von John Ottman, der auch gleich den Schnitt machte. Nun, die Zuspitzung der Story ist zweifelslos ein Meisterstück. Der Schlusspunkt sodann, verwoben zwischen der vollgepinnten Wand im Polizeibüro, über das Fax bis zu Verbal Kint's Behinderung, ist filmisch etwas vom Besten, was es gibt .... "And like that, he is gone"! The best ending ever! Paralysiert sitzt man da und der ganze Film setzt sich im Kopf des Zuschauers wie ein Puzzle neu zusammen. Mit der angenehmen Begleiterscheinung, dass man noch Stunden, Tage, Wochen später über die Wendungen nachdenkt. In einer Kritik stand treffend: "First time is for entertainment. Second time is for art!" Und natürlich sind die Dialoge ein Schmaus: Bei der Gegenüberstellung ("Hand me the keys, you fucking cocksucker"), jegliche One-Liner von del Toro ("He'll flip ya'. Flip ya' for real") und last but not least Kevin Spaceys Paradevorstellung ("Keaton once said, I don't believe in God, but I'm afraid of him. Well, I believe in God, and the only thing that scares me is Keyser Soze.") 6 Punkte sind eine infame Untertreibung. Kann ich für diesen Godfather of movie bitte 10 Punkte haben? Zuletzt editiert: 26.04.2022 16:36:00 |
| leider erst einmal gesehen, aber das hat gereicht. Sehr spannend und überzeugt auf ganzer Linie. |
| Hab den Film bestimmt schon sechs, sieben Mal geschaut.. intelligenter Film.. mit vielen Wendungen und Überraschungen.. Spannend von der ersten und wirklich letzten Minute! |
| |
| sehr gut. kevin spacey wie immer top! |
| Sehenswert und gelungen. Wie mein Vorredner schon schrieb eine gute Leistung von Spacey ------ Eine 6 ist doch drin. Ich erhöhe. Zuletzt editiert: 04.04.2010 15:58:00 |
| Auch wenns vielleicht ein bisschen kindisch ist, so etwas zu behaupten: DAS IST MEIN ABSOLUTER LIEBLINGSFILM!!! |
| Ein wirklich guter Film! Da konnte selbst einer aus der B-Movie-Familie Baldwin drin mitspielen, es wurde trotzdem ein Hit :-) |
| Die Pointe am Ende ist gut, damit hätte keiner gerechnet. Aber der Rest vom Film ist unbeeindruckend, da schau ich mir lieber nochmal Star Wars 1-6 an ^^ |
| Einer der wenigen Filme, für die ich zweimal im Kino war, auch um die verblüffende Story nochmal zu ergründen. "Wer ist Keyser Soze?" 5+ Zuletzt editiert: 16.10.2007 08:39:00 |
| Alleine das Ende würdigt die 6 Punkte, also ich war echt sprachlos. Spaceys und auch Palminteris Darbietungen tuen ihr übriges... |
| Excelente película. A estas alturas convertida ya en un clásico. Gran actuacíon de Spacey. |
| |
| Ich bin durch einen dummen Zufall damals in den Film gekommen. Ich wollte mir "The Englishman who went up a hill but came down the mountain" OmU ansehen. Aus Gründen, die ich nicht näher ausführen möchte, nannte ich an der Kasse nur den Kinosaal. Mit dem Ticket bin ich dann in den Kinosaal gegangen, und habe auf den Film gewartet. Was mir auffiel, war, das fast kein Zuschauer ausser mir im Saal war. Kurz vor dem Filmbeginn habe ich dann noch einmal auf das Ticket geschaut, und ich dachte erst einmal "Sch....". Umtauschen ging nicht mehr, und einfach so raus wollte ich auch nicht. So bin ich dann, mit unruhigen Gefühl, sitzen geblieben. Die Titelmusik war schon beruhigend schön, und was dann kam hat mich in meinen Bann gezogen. Und der Film wurde immer besser und besser. Fazit: Was sich als ganz blöde Entscheidung ankündigte, war mit das Beste, was mir in meinem Leben so passiert ist. Ich habe den Film dann noch einmal später, in Deutsch, im Kino gesehen. Ich habe den Film (auf Englisch) auf DVD, und ich sehe mir, schon in Hinblick auf diese ganz tolle Aussprache von "Kobayashi" nur in der englischen Version an. |
| |
| Der Schluss war okey, sonst doch recht langweilig in einem meiner Lieblingsgenre hätte ich da schon viel mehr erwartet. Knapp gut! Zuletzt editiert: 24.01.2010 12:13:00 |
| 6-, ein hochspannender, gut gespielter, effektvoller Thriller mit einer raffinierten Auflösung, auch wenn ich ca. 15 Minuten vor Schluß die Auflösung erraten hatte. Gedreht wurde der Film in New York und in Los Angeles. Der Film erhielt zwei Oscarnominierungen für den besten Nebendarsteller (Kevin Spacey) und für das beste Drehbuch. |
| Sehr spannend, das Ende ist grossartig. |
| Tja, gestern noch habe ich nach 40 Minuten kompletter Verwirrung den Film abgebrochen, heute wollte ich dann aber doch wissen, warum er ein solcher Kritikerliebling ist. Und tatsächlich entschädigen die letzten zehn Minuten für die aus meiner Sicht weitgehend blöde Gangsterstory - aber nicht ausreichend, um dieses Gewirr zu vergessen, das dem Zuschauer zuvor aufgetischt wird. Deshalb aus meiner Sicht ein stark überschätzter Streifen, der mir viel zu lange überhaupt keinen Spaß gemacht hat und dem ich ohne das Ende wohl maximal aufgrund der wieder einmal tollen Darstellerleistung von Kevin Spacey eine wohlwollende 5/10 gegeben hätte. Aber immerhin ist mir jetzt klar, bei welcher Szene "Scary Movie" auf diesen Film hier anspielt. :D |
| It does get confusing here and there, but the film is very engaging and thrilling |
| Lange Zeit ziemlich verwirrend. Trotzdem ein sehr spannender Thriller mit cleverem Schluss. Knappe 6. |
| Ein super Film, keine Frage. Nur sah ich direkt zuvor zwei Filme aus der gleichen Genreniesche, die noch deutlich genialer waren. Zudem mochte ich es nicht, das die existentiellen Szenen gegen Ende ausgerechnet auf diesem blöden angelegten Dampfer spielten. Was Locations in Filmen angeht, bin ich halt eigen. Eine 5+ aber habe ich dafür übrig, auch wenn mir früh klar war, daß einer der Hauptakteure der große Zampano sein mußte. Der maßgeblich unheimliche Unbekannte spielt da nie eine Rolle. Wäre mir jedenfalls neu, wenn es denn mal so wäre. |
| Der Twist am Ende ist durchaus gelungen und hat Spaß gemacht. Ich musste die Handlung allerdings noch mal auf Wikipedia genauer durchlesen, weil ich vorher etwas verwirrt war . Es ist also ein Film wo man viel aufnehmen muss. Sicherlich ein Milestone zur damaligen Zeit, aber ein Film der die meiste Zeit vorher aus meiner Sicht etwas in die Länge geraten ist. Die Gegenüberstellung und das Verhöhr der Bande ließ einen komödiantischen Touch entstehen - eher der Film dann aber wieder immer thriller-artiger wurde. Diesen Mix hätte ich mir noch mehr im Film gewünscht. Zuletzt editiert: 10.12.2017 13:01:00 |
| Nu hab ich bereits 100 min. kostbare Zeit für diesen Schnullifilm verschwendet, jetzt kommen noch ein paar weitere Minuten für das Review obendrauf.. Die 5 Typen sollen wohl so eine Art "Dreamteam" sein, jeder ein Spezialist auf seinem Gebiet.. ähm.. also am meisten nervt mich da dieser Baldwin-Typ, der geht schonmal garnicht. Aber auch die anderen gehn mir ziemlich auf den Sack. Selbst Kevin Spacey, den ich in anderen Filmen sehr überzeugend fand. Die Story mit der grundlegenden Frage, wer wohl nur dieser ominöse Kaiser Soze (oder so ähnlich) ist, mündet dann in einer Pointe, die alles noch einmal auf den Kopf stellen soll... was mir allerdings nach ermüdenden anderthalb Stunden dann doch irgendwie am Arsch vorbei ging. Unter Filmkennern zählt der Streifen zu den absoluten Meisterwerken der Filmgeschichte. Ich bin da anderer Meinung. |
| Hochkarätiger Gangsterstreifen, wobei auch verhältnismässig durchschaubar. |
| Guter Schluss, zwischendurch hängt der Film auch schon mal. |