JAMES BOND 007 - FEUERBALL


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Originaltitel Thunderball
Genre Action | Adventure | Thriller
Regie Terence Young
Darsteller
Sean ConneryJames Bond
Claudine AugerDomino
Adolfo CeliLargo
Luciana PaluzziFiona
Rik Van NutterFelix Leiter
Guy DolemanCount Lippe
Molly PetersPatricia
Martine BeswickPaula
Bernard Lee'M'
Desmond Llewelyn'Q'
alle anzeigen
Land Vereinigtes Königreich
Jahr 1965
Laufzeit 130 min
Studio Eon Productions, Danjaq
FSK 12
DVD-Start03.11.2003
URL http://007.com/
Auszeichnungen
Oscar: Beste visuelle Effekte 1966
John Stears
Filmreihe
James Bond 007 - Feuerball (1965)
Soundtrack Thunderball
Songs Bond Below Disco Volante (John Barry)
Bond Meets Domino / Shark Tank / Lights Out For Paula / For King And Country (John Barry)
Cafe Martinique (John Barry)
Chateau Flight (John Barry)
Death Of Fiona (John Barry)
Finding The Plane / Underwater Ballet / Bond With Spectre Frogmen / Leiter To The Rescue / Bond Joins Underwater Battle (John Barry)
Gunbarrel / Traction Table / Gassing The Plane / Car Chase (John Barry)
Mr. Kiss Kiss Bang Bang (John Barry)
Search For Vulcan (John Barry)
Street Chase (John Barry)
Switching The Body (John Barry)
The Bomb (John Barry)
The Spa (John Barry)
Thunderball (John Barry)
Underwater Mayhem / Death Of Largo / End Titles (John Barry)
Thunderball (Tom Jones)

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 4.95 (Reviews: 48)James Bond 007 - Feuerball1965Terence Young

Was soll ich sagen, ein Bond ist halt ein Bond und damit eine Garantie für Qualität, besonders mit Sean Connery als Bond. Der Plot ist sehr routiniert, es gibt mir Largo einen guten Bösewicht und mit Domino ein weiteres Bond-Häschen. Ein weiterer guter Film.

Die Story ist ja wieder mal ein und dasselbe: Weltherrschaft. Aber das ist halt Bond. Allerdings ist die Weltherrschaftsstoryline gut durchdacht und die Schauspieler ok, allen voran der böse Adolfo Celi ;)

===============
zusätzliche Bondwertung:
===============

+Emilio Largo und sein Anwesen
+Carneval
+Unterwasserfinale

~Felix Leiter
~Domino
~Schiff des Largo

- ////////
Zuletzt editiert: 30.07.2005 12:59:00

gut

Für Bond gilt die Standardwertung 6:
Anzahl Sterne (von 10) ********

einer der sehr guten bond filme. Sicherlich auch dank Herrn Connery


War der kommerziell erfolgreichste Bond. Hier die Rangliste aller Bond-Filme (in Millionen $, inflationsbereinigt 2008):

1. Feuerball (1965): $966
2. Goldfinger (1964): $869
3. Leben und sterben lassen (1973): $786
4. Man lebt nur zweimal (1967): $720
5. Der Spion, der mich liebte (1977): $660
6. Casino Royale (2006): $636
7. Moonraker – Streng geheim (1979): $625
8. Diamantenfieber (1971): $618
9. Liebesgrüße aus Moskau (1963): $556
10. Stirb an einem anderen Tag (2002): $546
11. Im Geheimdienst Ihrer Majestät (1969): $513
12. Die Welt ist nicht genug (1999): $505
13. GoldenEye (1995): $500
14. Der Morgen stirbt nie (1997): $466
15. In tödlicher Mission (1981): $463
16. Der Mann mit dem goldenen Colt (1974): $427
17. James Bond jagt Dr. No (1962): $425
18. Octopussy (1983): $406
19. Der Hauch des Todes (1987): $363
20. Sag niemals nie (1983): $331
21. Im Angesicht des Todes (1985): $305
22. Lizenz zum Töten (1989): $272

Zuletzt editiert: 12.12.2012 14:56:00

Gefällt mir extrem gut!

Hervorragender Bond mit tollen Unterwasseraufnahmen. Gedreht wurde in Frankreich, Florida und auf den Bahamas. Zur Belohnung gab es einen Oscar für die besten Spezialeffekt.

ein weiterer toller bond!
immer wieder witzig: die zur heutigen zeit schrecklich mies erscheinende boot-verfolgungsjagd, unechter geht nicht! ;-)

4

...die Story ist gut und einleuchtend...der Rest wie gehabt...

Abgesehen von der Leistung von Sean Connery als Schauspieler, ist der Film am Anfang noch interessant und spannend (wobei ich der Logik der Geschehnisse in diesem 'Spital' nicht folgen konnte...), danach etwas seicht mit schönen Aufnahmen der Gegend um Nassau, und am Schluss bemühlich und langatmig mit dieser 'Unterwasserschlacht', wo James Bond natürlich als Einziger die Uebersicht behält (da ergeht es ihm besser als dem Zuschauer...).

Eine gute 4 für diesen Bond-Streifen....

ein sehr guter bondfilm mit einem sean connery in höchstform, einem guten bösewicht und der wunderbaren miss france 1958 claudine auger als bondgirl. ausser dem wie immer genialen soundtrack und dem tollen titelsong von tom jones überzeugen vor allem die herrlichen unterwasseraufnahmen. insgesammt nicht der beste bondfilm, aber eine definitive 6!
Zuletzt editiert: 06.05.2007 15:36:00

genau der gefällt mir sehr als die bösen bösen leute den guten james in das pool ein sperten und der böse böse largo seine haie auf inn los gelassen hate naja und felix leiter das ist ne komische person manchmal idst er weiss andermal ist er schwarz naja so sind die felixes eben aber six points
Zuletzt editiert: 26.05.2007 18:34:00

Ein gehobener aber kein genialer Bond Streifen

was für eine böse böse Frau.6.


ein schwacher, um es beim namen zu nennen..

Sehr guter Bond.

Im Bereich von 5,5 bis 6 innerhalb der Bond-Reihe - unabhängig davon betrachtet wären es klare 6 Sterne.

Im Jahr 1965 avancierte "Goldfinger" weltweit zu einem riesigen Erfolg. Die Macher Saltzman & Broccoli standen für ihr nächstes Projekt somit vor einer schwierigen Aufgabe. Wie konnte man die Qualität noch weiter steigern? Um es vorweg zu nehmen - es gelang nicht. Auf der anderen Seite gab es aber auch keinen Abfall. Man "stagnierte" auf dem bereits erreichten ganz hohen Niveau weiter...
Das herausragende Element, das dieser 4. Bond-Film zu bieten hat, ist ganz ohne Frage die Szenerie unter Wasser. Zu diesem Zweck verpflichtete man u. a. zwei führende Fachleute dieses Metiers - Ricou Browning für die Regie und Lamar Boren für die Kamera. Das Resultat waren phantastische Bilder, gedreht hauptsächlich in den glasklaren Gewässern der Bahamas. Ironie des Schicksals dann im Film, dass Largo und seine Kampftruppe dadurch aus der Vogelperspektive von Bond & Co mühelos aufgespürt werden konnten und man zielgerichtet das Absprungziel per Fallschirm anvisieren konnte...
Die besondere Herausforderung stellte jedoch der große Endkampf dar. Für die damalige Zeit war es absolut revolutionär, so viele Personen unter Wasser so bewegt miteinander kämpfen zu lassen. Man denke auch an das Gewicht der damaligen Ausrüstung, vorrangig selbstredend die Sauerstoffflaschen... Diese ganzen Sequenzen alleine verdienen aus meiner Sicht auf jeden Fall das absolute Maximum an Sternen - eher sogar 7...! Es wurden hier Maßstäbe gesetzt, an denen sich andere Produktionen lange Zeit messen lassen mußten. Speziell Kameramann Lamar Boren blieb der 007-Familie deshalb auch sehr lange für ähnliche Aufgaben in zukünftigen Filmen treu.
Was sind die weiteren Highlights? Auf den schauspielerischen Bereich bezogen, sind eigentlich alle Hauptprotagonisten zu nennen: Largo, Fiona und mit leichten Abstrichen Domino. Etwas unglücklich wirkt meines Erachtens die Besetzung des Felix Leiter. Hier wäre auf jeden Fall mehr möglich gewesen. Die anderen Nebenrollen sind solide (z. B. Patricia, Paula, Pinder) bis gut (z. B. Graf Lippe, Angelo und der Innenminister!).
Was mir ganz besonders gut an "Feuerball" gefällt, ist die Entführung des Vulcan-Bombers mit den Atomwaffen an Bord. Die gesamte Umsetzung dieses Handlungsstranges verdient aus meiner Sicht die uneingeschränkte Höchstwertung!
Weitere 6 Sterne würde ich für die Musik vergeben! John Barry hat hier Kompositionen mit zum Teil ungeheurer atmosphärischer Dichte erschaffen - einfach nur grandios. Auch mit der Auswahl von Tom Jones für den Titelsong konnte man anno 1965 bei seiner Popularität nicht viel falsch machen... Unabhängig davon ist das Lied aber auch wirklich gut.
Ferner besticht auch dieser Film (wie eigentlich fast alle...) durch sehenswerte Drehorte (z. B. Nassau und Umgebung - insbesondere Junkanoo!) und hervorragende Innenbauten. Stellvertretend seien hier der Konferenzraum bei der Krisensitzung mit allen Doppelnull-Agenten genannt oder das Anwesen von Emilio Largo mit dem Haifischbecken. Ein weiterer Pluspunkt ist die Yacht "Disco Volante" inkl. "Kokon".
Wer an "Feuerball" denkt, denkt auch oft an die Eröffnungssequenz. Die Flucht von 007 mit dem Raketenrucksack aus dem Chateau ist originell und genau das, was die Bond-Freunde so an diesen Filmen lieben... Bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 1984 in Los Angeles sollte es ja nochmals einen Nachahmer dieses Effektes geben. Gänsehaut verursacht bei mir auch immer wieder der Tod von Angelo, der im Flugzeugwrack eingeklemmt von Largo den Sauerstoff entzogen bekommt...

Bei der Premiere Ende 1965 klingelten dann wieder weltweit die Kinokassen. Bond-Filme hatten sich endgültig etabliert und jeder Besucher fieberte schon der nächsten Produktion entgegen - "Man lebt nur zweimal". Erstmalig sollte nun aber mehr als ein Jahr vergehen, bis 007 wieder auf der Leinwand erscheinen sollte.

Die Produktionskosten stiegen kontinuierlich weiter an - sie beliefen sich am Ende auf ca. 5,5 Millionen US-Dollar, rund 22 Millionen DM. Auch Sean Connery konnte sich über eine Steigerung bei seiner Gage freuen - man spricht von 500.000 US-Dollar sowie einer erneuten Gewinnbeteiligung an den Einspielergebnissen in Höhe von 5 Prozent.

...ckuul...
Zuletzt editiert: 11.04.2020 02:00:00

Starker JB!

Annehmbar

Hier bleiben mir vor allem die Unterwasser-Sequenzen in Erinnerung. Dazu der Raketenrucksack und Largo/Domino. Rund 20 Jahre später durften KM Brandauer und Kim Basinger die Figuren nochmals spielen.

Gibt bessere Bonds aus den 60ern. Aber hier spielen mit Luciana Paluzzi und Claudine Auger gleich zwei der schönsten Bond Girls allerzeiten mit.

Nach Goldfinger wurde in Sachen Action-Ausmass noch einer oben drauf gesetzt - mit einem voll aufs Wasser ausgerichteten Epos und einer guten Erpresser-Story. Adolfo Celi und natürlich v.a. Luciana Paluzzi überzeugen. Letztere ist für mich eines der besten "reifen" Bond-Girls überhaupt - ihre Rolle ist schlicht der Hammer und sie als Frau, egal ob im blauen Kleid, im Leder-Outfit oder in der Badewanne einfach umwerfend.
Aus heutiger Sicht sind die Unterwasser-Sequenzen und auch der Junkanoo-Teil alle zu lang, waren aber damals revolutionär (Oscar für Jean Stears für die Unterwasser-Aufnahmen). Nachteilig auch der infolge viel zu schneller Meeres-Rückprojektion völlig vergeigte Schluss an Bord der Disco Volante. Aber die Bahamas sind natürlich eine tolle Kulisse und die gesamte Story viel schlüssiger als manch anderer Bond-Plot. Und John Barry hat die Wasserwelten musikalisch faszinierend umgesetzt - das Thema "Mr. Kiss Kiss Bang Bang" kommt hier im Kiss Kiss Club beim Tod von Fiona Volpe zum ersten Mal vor. Zudem gefallen mir die Sprüche ("Sie stört sie nicht, sie ist nämlich tot" - "Warten sie bis sie meine Zähne spüren" - "Verstehen sie etwas von Waffen, Mr. Bond? Nein, aber von Frauen"). Das lässt über einige Längen hinweg sehen. Aufgerundete 5.
Zuletzt editiert: 06.11.2012 09:31:00

Einer der besseren 007.
Story einleuchtend und interessant, Sean Connery in Höchstform,nur die Logik bleibt ein bisschen auf der Strecke.

Abgerundete 5

Das war lange Zeit über mein Lieblingsbond. Tolle Kulissen auf den Bahamas und vor allem mit Domino ein schnuckeliges Bondgirl. Einziges Manko sind die viel zu langatmigen Unterwasseraufnahmen.

Mein Lieblingsbond ist immer noch der erste Film "Dr. No", schon allein wegen der tollen Musik von Byron Lee. Nicht weit dahinter folgt dann aber schon "Feuerball".

Ich weiß nicht, warum es immer heißt, Gerd Fröbe sei der beste Bond-Bösewicht. Für mich war das immer Adolfo Celi. Claudine Auger ist mir etwas zu brav als Domino. Mir wäre es lieber gewesen, Martine Beswick hätte ihren Part übernommen.

Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum es dieses wenig überzeugende Remake 1983 gab. Sean Connery hatte seinen Zenit als Bond-Darsteller längst überschritten, und Klaus Maria Brandauer und Kim Basinger blieben recht blass. Am besten hat mir in Sag niemals nie noch Barbara Carrera gefallen.

Sicher einer der besten Bond-Filme mit Sean Connery. Die Handlung ist für einen Bond-Film durchschnittlich, vor allem die Unterwasserbilder sind genial. Im Gesamtvergleich der Bondfilme leicht über dem Durchschnitt mit guter Musik. Knappe 5.

Solider Plot, aber nicht wahnsinnig spannend umgesetzt. Spektakulär sind die schon häufig genannten Unterwasser-Aufnahmen. Aufgerundete 5*.
Zuletzt editiert: 04.11.2012 23:55:00

Minime Steigerung zu «Goldfinger», vor allem wegen der Unterwasser- und Haiszenen. 4-5

Rangliste zu diesem Zeitpunkt:
1. From Russia With Love (5*)
2. Thunderball (4*)
3. Goldfinger (4*)
4. Dr. No (3*)
Zuletzt editiert: 06.11.2012 08:58:00

dieser 007- Film war nicht mein fall

Der 4. James Bond, den ich mir anlässlich der neuen Blu Ray Box mit sämtlichen James Bond Filmen anschaue. Dieser Film ist bisher der schwächste Bond, es dauerte mir viel zu lange, bis die Story aufgebaut war, und die ganzen Unterwasserkämpfe waren einfach so langweilig, dass ich hoffte, dass die bald vorüber waren.

Da stimme ich Steffen zu. Einige Szenen hätte man gut und gerne kürzen können, so ist der Film viel zu lang geraten. Und im ersten Teil finde ich die Story etwas wirr, vielleicht war ich aber auch einfach zu müde... Sean Connery spielt aber toll.

Sehr gut!

Goil..

so guet

sehr gut

Im Gegensatz zu den drei Vorgängern "Dr. No", "Liebesgrüße aus Moskau" und "Goldfinger" kommt James Bonds vierter Einsatz eher langatmig daher. Allein die gelungenen Unterwasseraufnahmen und der großartige Adolpho Celi als Bonds Gegenspieler Largo retten den Film vor dem Absturz.

cool wie immer

7/10
Tom Jones' gewaltiger Titelsong und Claudine Auger als Bond-Girl sind die Hauptattraktionen des vierten 007-Films, der zu den vorbehaltlos gelungenen mit Sean Connery gehört. Die Strand- und Unterwasseraufnahmen setzten dem Genre Massstäbe.

Nach dem ersten spannenden Viertel ist der Ofen fast schon aus. Nach Filmmitte geht's dann aber wieder richtig ab.
Klar besser als das Remake "Sag niemals nie".

Auch wenn die Haie im Pool und die Damen im Bikini gut ankommen, schlussendlich ist mir da zuviel Wasser und der Film geht nach seinem Vorgänger 'Goldfinger' leicht unter. 4

Spannender Film, super Kulisse und Sean Connery wir man ihn kennt!

Mittelmässig.

Einer der schwächeren Bond-Film mit Sean Connery. Träger Beginn, zu viele Unterwasserszenen.
Zuletzt editiert: 31.08.2023 09:02:00

Auf einem ähnlichen Niveau wie "Dr. No" & "Liebesgrüße aus Moskau" und etwas schwächer als der Vorgänger. Erneut charmant und unterhaltsam. Sean Connery ist erneut stark und gerade die letzte Schlacht unter Wasser hat mir sehr gut gefallen.

Die letzte Sequenz auf dem Boot wirkt aber heutzutage extrem lächerlich. Insgesamt Gute 5.
Zuletzt editiert: 31.08.2023 01:25:00

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