TOPKAPI


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Originaltitel Topkapi
Genre Adventure | Comedy | Crime
Regie Jules Dassin
Darsteller
Melina MercouriElizabeth Lipp
Peter UstinovArthur Simon Simpson
Maximilian SchellWalter Harper
Robert MorleyCedric Page
Jess HahnHans Fisher
Gilles SégalGiulio the Human Fly
Akim TamiroffGerven - the Cook
Titos VandisHarback
Ege ErnartMaj. Ali Tufan
Senih OrkanFirst Shadow
alle anzeigen
Land USA
Jahr 1964
Laufzeit 120 min
FSK 12
Start1964
Auszeichnungen
Oscar: Bester Nebendarsteller 1965
Peter Ustinov

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 5.46 (Reviews: 13)Topkapi1964Jules Dassin

Einer der Klassiker der Filmgeschichte. Ein enorm spannender und gut gespielter Thriller, den ich schon als Kind liebte. Nur das Ende finde ich schade und dennoch gut gelungen zugleich...
Zuletzt editiert: 25.11.2006 19:41:00

Schnurriger Einbrecherklassiker mit tollen Stars, sehr spannend inszeniert. Die Einbruchsequenz ist ebenfalls klasse gemacht. Kurzum: ein verdienter Klassiker mit einem köstlichen Peter Ustinov.

Eine nahezu makellose Gaunerkomödie mit einer tollen Besetzung (Schell, Morley und eienm überragenden Ustinov), wäre da nicht Melina Mercouri (fürchterlich) in der Rolle der frivolen Elizabeth Lipp. Vor der Kulisse des schönen Istanbuls wird hier ein perfide ausgedachter Plan mit einer der spektakulärsten Einbruchsszenen der Filmgeschichte (oft kopiert), nur durch einen blöden Zufall vereitelt. Witzig und spannend zugleich und trotz Melina Mercouri ein Highlight der Filmgeschichte. Völlig zu Recht erhielt Sir Peter Ustinov einen Oscar für die beste männliche Nebenrolle, den in Abwesenheit Sophia Loren entgegen nahm.
Zuletzt editiert: 28.10.2006 11:23:00

guter Film

ich bin solchen klassikern gegenüber grundsätzlich eher etwas kritisch eingestellt (weiss auch nicht recht weshalb), dieser hat mich aber positiv überrascht! ich fand Peter Ustinov echt witzig und auch Maximilian Schell überzeugte in seiner rolle! das ende fand ich ebenfalls schade, aber im prinzip gerecht! hätte es den gaunern allerdings gegönnt!
die einbruchsszene finde ich genial, da war nicht mal filmmusik dabei, deshalb konnte ich vor spannung wahrscheinlich kaum ruhig sitzen, da das ganze nicht musikalisch untermalt war und man keine ahnung hatte was als nächstes kommt! ich finde es beachtlich, dass ein film, der über 40 jahre auf dem buckel hat, bei mir so eine spannung erzeugen kann! hut ab, sehr gut!

sehr amüsant.

amüsant und spannend. Was Mönch zur Musikuntermalung schreibt, ist mir auch sehr positiv aufgefallen. Es muss doch nicht ein beständiger Krach herrschen. Manche Produktion könnte da noch gewinnen.

Köstliche Kriminalkomödie mit hervorragenden Darstellern und einer exzellenten Story. Peter Ustinov in einer seiner besten Rollen.

Gute Film mit sehr guten Schauspielern.
PS :
Ich finde Melina Mercouri nicht so schlecht.

Guter Film, das Grundprinzip oft kopiert.

Die letzte halbe Stunde ist spannend, vorher zum Teil unnötige Längen. Das Ende hätte ich mir anders gewünscht, aber geht in Ordnung so. Abgerundete 4.

Eigentlich ist ja von Anfang an klar, dass der Raub des wertvollen Dolches aus dem Topkapi-Museum irgendwie scheitern wird. Doch vor allem die Durchführung der Tat ist wirklich extrem spannend verfilmt. Ansonsten überzeugen mich vor allem die wunderbaren Eindrücke aus Griechenland und Istanbul.

Einige solcher sogenannten "Heist-Movies" mit bewusst persiflierendem, leicht humorvollem Unterton beherrschten in den 60ern die Kinoleinwand (so z.B. ein Jahr zuvor auch "Der rosarote Panther"). "Topkapi" ist ein unverwüstlicher Klassiker, mit coolem Cast und einem toll in Szene gesetzten authentischen Istanbul. Highlight ist natürlich die Einbruchsequenz. Genau solche Szenen ohne Musik sind etwas vom Spannendsten in diesem Genre und auch nach heutigen Massstäben atemberaubend. Selbst der erste "Mission Impossible" mit Tom Cruise hat hier beim Artisten Gilles Ségal abgekupfert. Wer den Film als Identifikationsfigur aber trägt, ist klar Sir Peter Ustinov, der dafür seinen zweiten Oscar einheimste. Das Ende kommt nach dem langen Dolch-Raub dann wieder mal zu radikal und etwas gar zu schnell. Aber eine 5 liegt drin.

By the way: Der Regisseur Jules Dassin hat ja den "Rififi"-Film selber 1955 geprägt (mit Jean Servais) und somit die Einbruchssequenz quasi kopiert. Hier hat er auch noch seinen Sohn, den Sänger Joe Dassin, in einer Nebenrolle untergebracht.
Zuletzt editiert: 05.10.2023 12:42:00

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