| Die Kritiker und die Zuschauer waren sich bei diesem Film von Terry Gilliam (Monty Python) noch nie einig: sensationell oder schwach? Mir gefällt der Film sehr gut, auch wenn er etwas wirr anfängt. Bruce Willis ist stark, ebenso Madeleine Stowe, Brad Pitt stört zumindest nicht gross und auch Christopher Plummer und Jon Seca spielen gut. Das Ende finde ich sehr stark. Insgesamt ein bemerkenswerter Sci-Fi-Film. |
| Ja, super cooler Film mit überraschender Wende... Find ich sensationell, da er recht abgefahren ist. |
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| einer der düstersten und konfusesten filmen der 90er...Bruce Willis (wie auch Brad Pitt) in einer seiner (bzw. ihrer) besten Rollen |
| Grandioses Filmspektakel... |
| Ziemlich krasser Film aber super spannend und echt gut gemacht, hab ich schon oft gesehen. Die beiden Hauptdarsteller im Film sind grandios. Perfekt. |
| starke Atmosphäre und Brad Pitt in einer seiner besten Rollen |
| Spannender Film mit abgedrehter Story. So habe ich das gern. |
| hammermässig! sensationelle haupt- und auch nebendarsteller! story ist 1a und überhaupt stimmt alles an diesem film :) |
| Sehr guter Film. Auch hier lässt sich wieder einmal feststellen, zu welch großartigen, schauspielerischen Leistungen Brad Pitt fähig sein kann. Auch die Story hat mich überzeugt. |
| Erst beim dritten Mal schauen hatte ich den Film begriffen. Wirklich ;-) Jetzt gibts ne glatte 6! |
| Terry Gilliam beweist aufs neue das er die Kunst von verschiedenen Elementen zusammenfügen kann. Ein Film zum mehrmals anschauen. Klasse!!! |
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| weder genial noch schwach. Einfach nur gut und sehenswert. |
| sehe das ähnlich. beim ersten sehen war ich masslos enttäuscht, gestern nahezu begeistert. etwas wirr ist es trotzdem, wenn man dazwischen aufs klo geht, könnte man was essentielles verpassen, und schon kennt man sich nicht mehr aus...also, sitzen bleiben |
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| ... spannend bis zum (unvorhersehbaren und beklemmenden) Ende ... |
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| nicht schlecht, etwas absurd stellenweise aber das soll wohl so sein |
| Langweilig wird's einem bei diesem Film eigentlich nie, dazu ist die Geschichte viel zu spannend. Man will doch wissen, ob es Cole schafft, die Freisetzung des Virus zu verhindern. Was aber ist am Ende die Message? Dass alles so geschehen wird, wie es muss? Dass sich die Zukunft nicht verändern lässt? Hmmmm... |
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| Muy buena. La mejor actuación de Brad Pitt en toda su carrera. |
| Einer meiner absoluten Lieblingsfilme, fantastisch gespielt und geschrieben. Wunderbar! |
| sehr guter Film, düstere Stimmung bis am Schluss... |
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| Stellenweise etwas wirr, aber durchaus interessant. |
| Terry Gilliam hat diese intelligente Geschichte von Drehbuchautor 'David Webb Peoples' (Blade Runner, The Unforgiven) in extrem spannenden, manchmal verwirrenden aber visuell und athmosphaerisch immer derart aussergewoehnlichen und dichten Bildefolgen umgesetzt, dass man am Ende voellig dem Sog der Geschehnisse in den geschilderten Parallelwelten erliegt. Viele Anspielungen auf andere Filme. Erwaehnenswert auch Madeleine Stowe, die ich noch nie so gut gesehen habe. Verstoerende Weltuntergangsszenarien auf hohem Niveau. |
| Eine grandiose Dystopie von Terry Gilliam, 10 Jahre nach seinem Meisterwerk "Brazil". Für einmal verzichtet der Ex-Python auf seine üblichen Spinnereien und kreiert eine düstere Zukunft, der wir nicht entweichen können. Obwohl viele bekannte Sci-Fi-Zutaten (Zeitmaschinen, Prophezeiungen, Viren) benutzt werden, ist "12 Monkeys" originell und sehr eindringlich. Neben dem Drehbuch und der Ausstattung glänzen aber auch die Darsteller; der ansonsten so hölzerne Bruce Willis glänzt (vor allem in schwachen Momenten!) und Brad Pitt liefert die Leistung seines Lebens ab. Ein Meisterwerk. |
| Ich schließe mich meinem Vorschreiber vorbehaltlos an :-) |
| Noch ein sehr gelungener Gilliam-Streifen |
| Terry Gilliam, wohl vielen bekannter als Mitglied der britischen Komikergruppe Monty Phyton führt hier Regie. Doch "Twelve Monkeys" ist alles andere als eine Komödie: Der Schwerverbrecher Cole (Bruce Willis) lebt im Jahre 2035, ist Schwerverbrecher und wird von Wissenschaftlern für Zeitreisen ausgenutzt. Er soll ins Jahr 1996 reisen und dort die Verbreitung eines Virus durch die Organisation "Twelve Monkeys" verhindern, der über 99% der Weltbevölkerung auslöschte. Zugegebenermaßen eine recht verwirrende Story, die auch zunächst im Film alles andere als verständlich vermittelt wird. Der Beginn ist schräg, verwirrend und hätte mich beinahe schon zum Abschalten bewegt. Doch nach kurzer Zeit versteht man allmählich die Zusammenhänge und der Film beginnt richtig interessant zu werden. Die Darsteller machen allesamt einen guten Job, was bei Größen wie Brad Pitt oder Bruce Willis aber auch zu erwarten war. Obwohl die Geschichte insgesamt recht konstruiert wirkt (was die dauernden Zeitreisen auch noch fördern, die in den ersten Weltkrieg beispielsweise hat ja letztendlich keinen tieferen Sinn als den, Psychiaterin Kathryn (Madelaine Stowe) davon zu überzeugen, dass Cole tatsächlich aus der Zukunft kommt), wird einem hier wirklich perfektes Popcorn-Kino geboten. Man muss dennoch ein wenig mitdenken, was vielleicht beim Namen Bruce Willis als ewiger "Stirb langsam"-Schauspieler überraschen mag, aber genügend Spannung und "Action" ist auch geboten. Knappe Höchstwertung. |
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| Tolles Werk vom Ex-Python. Interessant auch David Morse hier in der Nebenrolle. Ich schwanke zwischen 5 und 6. Die Verwandtschaft zu Brazil ist eindeutig, aber in diesem Maße genial ist 12 Monkeys natürlich nicht EDIT trotzdem aufgerundet! Zuletzt editiert: 28.11.2012 09:14:00 |
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| Ein raffinierter, düsterer, spannender, atmosphärischer Endzeit-Thriller. Gedreht wurde der Film in Baltimore, Philadelphia, Camden (New Jersey), Upperco (Maryland) und in Montreal. Der Film wurde für zwei Oscars nominiert, und zwar für den besten Nebendarsteller (Brad Pitt) und und für die besten Kostüme. |
| In jederlei Hinsicht ein geniales Meisterwerk :) |
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| Bestimmt ein Meisterwerk, aber ich konnte damit nichts anfangen. |
| Ein düsterer und eindringlicher Film der zu fesseln vermag und auch zu Tränen rührt. Spannend und verstörend zugleich. Mit einem fantastischen Bruce Willis und einem nicht minder überzeugendenem Brad Pitt. Schön wird er heute mal wieder im Telly gezeigt wird. |
| Solider Science Fiction Film mit Zeitreise-Elementen. Das Ende ist etwas enttäuschend. |
| Die Story ist etwas zu abgefahren und wirr, aber das soll wohl so sein. Die absurde 1.-Weltkrieg-Geschichte musste vermutlich rein, um die Kurve im Film noch einigermassen zu kriegen. Am meisten überzeugt hat mich für einmal Brad Pitt. |
| Gewiss eine solide Schauspielleistung von Bruce Willis und Brad Pitt... Ansonsten eine (verw)irr(t)e Story und die eine oder andere Länge... Zum Themenschwerpunkt Zeitreisen empfehle ich dann doch eher "Total Recall"! 3- |
| Ein dystopischer Film der etwas anderen Art, in dem Bruce Willis zeigen kann, dass er weitaus mehr drauf hat als nur den Actionheld vom Dienst zu spielen. Zuletzt editiert: 28.12.2020 21:24:00 |
| Spannender, teils verwirrender und vor allem anfangs etwas durchgeknallter Film. Das Ende war etwas verwirrend. Die Darsteller sind richtig gut. Vermutlich muss man den Film mehrmals schauen, um ihn wirklich zu begreifen. Fazit: Knappe 5. |
| Wird in der IMDb noch unter den 250 besten Filmen gelistet und hat auch hier einen hohen Durchschnitt. Ich fand den Film aber lediglich okay. Einen richtigen Zugang zu der Geschichte habe ich nicht gefunden, so dass der Film mich auch nicht vollends fesseln konnte. Auch störte mich, dass die ganze Geschichte um die Krankheit /Seuche nur Nebensache war. |
| Bestimmt hat der Film irgendwo einen großen Tiefgang aber der konnte sich mir bis heute nicht erschließen. So toll wie ihn viele finden fand ich den Film nicht. |
| Vor 22 Jahren hat ein Freund von mir ziemlich viel Geld für den ersten DVD-Player ausgegeben und von diesem Format geschwärmt. Natürlich hatte er sich 12 Monkeys gekauft, ist der erste Film, der in Europa auf DVD rausgekommen ist. Nun hab ich den Film endlich gesehen. Zeitmaschine einmal anders. Am Schluss ziemlich packend... aber solche Enden mag ich gar nicht. Gute 4. |
| Kultfilm der eigentlich keiner ist, jedenfalls nicht für mich. 4- |
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| Die Dystopie von Terry Gilliam ist sein erfolgreichster Film. Und auch ich muss eingestehen: Obwohl viele Zeitreise-Filme kläglich hinken und natürlich jeglicher Logik entbehren, konstruiert hier Gilliam eine Faszination für sich, insbesondere dank der schrägen Story und den schrägen Figuren (schon nur die Wissenschaftler der zerstörten Zukunft, als sie Blueberry Hill vorsingen). Brad Pitt ist eine Klasse für sich (er hat im selben Jahr "Se7en" gedreht), Madeleine Stowe wie immer top und Bruce Willis etablierte sich als Charakterdarsteller. Trotz zähflüssigem Anfang in der Psychiatrie (wo man wirklich seelisch divergent wird!) ist der Aufbau dann sehr spannend, mit verstörendem, aber opulenten Ende. Spoiler: Dass der junge Cole sein Alter Ego sterben sieht und der Assistent mit den Viren Dr. Peters (David Morse wie immer fies) im Flugzeug auf die Wissenschaftlerin aus der Zukunft trifft, ist komplett irrational aber genau deshalb interessant. Hier schafft Gilliam mehr als nur einen queren Zeitreisebogen, sondern kreiert ein absichtlich abstruses Ende, das die Story offen lässt, was aber nicht stört, sondern fasziniert. Interessant finde ich auch das Film-Musikthema mit dem Bandoneon (Harmonika), das völlig deplatziert wirkt aber auch wieder fasziniert. Insgesamt hat der Film auch seine zähflüssigen Momente, aber er ist definitiv visionär gemacht und visuell sowie schauspielerisch herausragend. Und Gilliam huldigt auch noch "Vertigo" (auf dem indirekt das Drehbuch basiert) und etlichen Cartoons von Tex Avery bis Woody Woodpecker - herrlich! Zuletzt editiert: 25.06.2022 15:57:00 |
| Ein guter Film, aber ich kann mich ganz knapp nicht für die 5 entscheiden. Vermutlich war er damals seiner Zeit voraus. Aus heutiger Sicht ist die Sci-Fi/Dystopie/Post-Virale-Apokalypse/Zeitreise zur Verhinderung des Ursprungs jetzt weder neu noch an sich originell. Die anfängliche Konfusion mit folgerichtiger Direkteinweisung in die Psychiatrie ist so gut gespielt, dass sie eher mühsam zu ertragen ist, danach nimmt das ganze dann schnell an Fahrt auf. Ab ca der Mitte des Filmes wird dann aber recht klar, worauf es hinaus laufen wird. Still nice. :) Wirklich gut ist auch der Soundtrack, der zwar nur aus einem einzigen Thema besteht, das wie ein Piazolla Verschnitt klingt, die konfuse Story aber wirklich gut umrahmt. |
| Unglaublich abgefahren, konfus und irrational, aber doch auch eine durchaus interessante und spannende Dystopie. Sollte man aber garantiert nicht so einfach nebenbei gucken. |