Scarlett Johanson ist eine Art Alien auf Nahrungssuche. Hier geht es jedoch eher um das Erleben des Films, denn die Story bleibt teils ungeklärt. Die teils wunderschönen Bilder, die oft schrille Musik und eine wie in Trance agierende Hauptdarstellerin fesseln und wirken zutiefst beeindruckend. Was der mysteriöse schwarze Motorradfahrer für eine Rolle spielt, ist jedoch nicht ganz klar. Ist er ein Komplize oder beobachtet er sie?
Es ist eher eine Art Festival-Film. Die Kameraarbeit ist sehr gut: Oft schleicht die Linse aus ungewohnten Perspektiven von Ort zu Ort und sorgt zusätzlich für (gewollte?) Verwirrung. Der Film ist skurril und anders, aber auch etwas mager.
Fazit: Note 5 für diesen faszinierenden Film.