| Keine Ahnung, was mit dem Film mitgeteilt werden soll... |
| Mag vielleicht gut sein der Film, aber dass man in der Filmindustrie(vorallem in Hollywood) mit jedem tragischer Geschichte oder irgendeinem scheiss Kohle machen muss, ist einfach erbärmlich. |
| ja, was soll ich sagen. Ich fand ihn noch gut, wenn auch irgendwie unnötig. immerhin sah man auch mal noch Szenen aus den verschiedenen Zentren welche sonst nicht so vermittelt werden durch die Medien. |
| nicht schlecht, teilweise aber auch übertriebene darstellungen. in den kontrollzentren der flugsicherung geht es nicht so dramatisch und hektisch zu. auch fliegerisch gibt es einige ungereimtheiten. trotzdem lobenswert, dass sich ein regisseur daran gewagt hat. da es ein englischer regisseur ist, sind die rührseligen szenen noch im rahmen. nicht auszudenken, wenn es ein typischer amerikanischer hollywood-regisseur gedreht hätte.... alles in allem sehenswert, aber nicht umwerfend. |
| Boring Zuletzt editiert: 01.01.2008 22:21:00 |
| Ein fantastisches Echtzeit-Drama. Nie wieder wird es Hollywood gelingen, diese Tragödie so überzeugend in filmischer Form wiederzugeben. Zuletzt editiert: 16.03.2010 22:52:00 |
| Viel Gerede und Towerszenen, aber keine neue Informationen. Vielleicht liegt es daran, dass man alles bereits kennt was sich in dem Streifen abspielt, aber mich hat das ziemlich enttäuscht. |
| recht langweiliege angelegenheit! eine enttäuschung. Zuletzt editiert: 11.07.2012 18:44:00 |
| Also ich fand den Film gut, wenn auch natürlich die Frage im Raum stehen bleibt, ob ein solcher Film überhaupt moralisch gerechtfertigt sein kann und ob er notwendig ist zur Verarbeitung der "Geschichte". Positiv: die Terroristen sind nicht einfach böse und die Passagiere werden als "normale" Menschen dargestellt mit einer gehörigen Portion Entschlossenheit. Die Zusammengehörigkeit und Tatkraft der Personen in der Maschine sind beeindruckend. Knappe 5. |
| Kein Helden Epos nach Oliver Stone sondern ein gelungener realistischer Film |
| Ziemlich eindrücklich gemacht. Für die Tatsache, dass ich keinen einzigen Schauspieler der hier mitmacht schon mal irgendwo gesehen habe und für die Tatsache, dass man ja weiss, wie's ausgeht, fand ich diesen Film doch ziemlich spannend. Die Gespräche der Passagiere untereindander und am Telefon machen einen ziemlich persönlichen Eindruck. Auf viel Kitsch wurde glücklicherweise verzichtet. |
| Eine beklemmende, nüchtere Schilderung der ereignisse an Bord von United 93, welches nach Auswertung von Handy-Gesprächen und dem Voice Recorder im Cockpit entstand. Besonders beeindruckt hat mich der Film auch nicht, vielleicht hätte man doch nicht nur Laiendarsteller verwenden sollen und die Handlung wegen der besseren Authenzität nicht permanent improvisieren sollen. Gedreht wurde der Film in New York, Boston , New Jersey, Washington, London und Marokko. Zwei Oscarnominierungen erhielt der Film für die beste Regie und den besten Schnitt. |
| Diesen Film dürfte man nicht bewerten. Aber anders geht es hier ja nicht. Also eine 6. Es war grauenhaft.Der ganze 11. September kam mir wieder hoch. |
| mich interessiert dieses thema sehr. darum finde ich den film sehr gut gemacht. spannend und vor allem unterhaltsam!! |
| Ohne Pathos zbd Heldenpose wird die Katastrophe gezeigt, das macht den Film wirklich sehenswert |
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| War von dem Film auch positiv überrascht. Man konnte richtig mit der Angst und trauer der Angehörigen mitfühlen. Den Film hätte man eigentlich direkt nach dem Absturz der Maschine beenden können. Ich war nicht mehr so erpricht darauf, die trauernden Angehörigen zu sehen. |
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| Wirklich klasse gemacht. Mir waren die ganzen schauspieler auch unbekannt deswegen bekommt der film 6 sterne von mir. |
| Ein großartiger, packender Film. Aufgrund meiner Erziehung werde ich mich nicht weiter dazu äußern. |
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| Frei von jedem Pathos erzählt Paul Greengrass mit unbekannten Darstellern das heldenhafte Aufbäumen der Passagiere in der United 93 am 11.9.2001. Nur überliefert dank der vielen Telefone, die zwar die Verwandten, nicht aber die relevanten US-Stellen erreichten, ist die Schilderung der Ereignisse an Bord vermutlich wirklich sehr realitätsnah geraten. Der Film fährt im letzten Drittel ziemlich ein. Der eher unaufgeregte Beginn mag langatmig erscheinen. Diesen finde ich aber nötig, da er die normale Welt am Morgen von 9/11 schildert und dadurch der anschliessende Bruch mit dem Alltag umso krasser daher kommt. Sicherlich einer der besten entstandenen Verarbeitungen für die Ereignisse vor 10 Jahren. |
| Nah dran, und doch recht oberflächlich. Auf jeden Fall aber unterhaltsam und spannend. Man kann sich durchaus vorstellen, dass sich das so abgespielt hat. |
| Anfangs hat der Film einige Längen, ansonsten gut gemacht. Auf allzuviel Traritrara wurde glücklicherweise verzichtet. |
| Kann variety wieder mal zustimmen. Ich fand zudem gerade die Tatsache, dass unbekanntere Schauspieler (kannte nur Olivia Thirlby schon) und echte Flugcontroller, Flight Attendants und Piloten verwendet wurden (teilweise spielen die Leue sogar sich selber) verleiht dem Film eine gehörige Portion Authentizität. Kein Hollywood Schinken triefend vor Pathos, sondern eine nüchterne Darstellung, wie es am ehesten gewesen sein könnte. Ich fand es überzeugend. |
| Gott sei Dank war der Film nicht so patriotisch wie erwartet. |
| Nach langer, langer Zeit mal wieder gesehen. Und auch 15 Jahre später fahren die Bilder von 9/11 immer noch gruselig ein. Die Geschichte um den vereitelten Anschlag auf das Capitol wird von Regisseur Greengrass in seiner typischen Art als Fake-Doku wiedergegeben. Dabei sieht man die Vorbereitungen der Attentäter, die Verzweiflung der Menschen im Flugzeug, aber auch die Hilflosigkeit in der Flugleitzentrale am 11. September 2001. Ein Datum, das alle(s) verändert hat... |
| Den hab ich mir nun nach meinem Besuch im 9/11 Museum in New York noch einmal angesehen und kann damit jetzt weitaus mehr anfangen als vor einigen Jahren. Der Film erzählt sehr nüchtern, fast schon dokumentarisch die Ereignisse, wie sie sich wahrscheinlich abspielt haben. Gute 5. |
| Ich fand vor allem die Szenen aus den Kontrollzentren interessant. Dort ist auch einer der wenigen bekannten Schauspieler zu sehen; Patrick St. Esprit als Militär-Major. Was im Flugzeug passiert, ist natürlich nur Fiktion. So ist bis heute nicht beszätigt, das die Passagiere das Cockpit stürmen konnten. 4+ |