ZEUGIN DER ANKLAGE


DVD

Originaltitel Witness For The Prosecution
Genre Crime | Drama | Mystery
Regie Billy Wilder
Darsteller
Tyrone PowerLeonard Vole
Marlene DietrichChristine
Charles LaughtonSir Wilfrid Roberts
Elsa LanchesterMiss Plimsoll
John WilliamsBrogan-Moore
Henry DaniellMayhew
Ian WolfeCarter
Torin ThatcherMr. Myers
Norma VardenMrs. Emily Jane French
Una O'ConnorJanet MacKenzie
alle anzeigen
Land USA
Jahr 1957
Laufzeit 112 min
FSK 12
DVD-Start22.06.2004
Filmreihe
Zeugin der Anklage (1957)

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 5.54 (Reviews: 24)Zeugin der Anklage1957Billy Wilder

Das ist einer der Klassiker, die ich lange Zeit immer verpasst hatte. Genau wegen solcher Filme wurde Billy Wilder zur Regielegende. Ich mag Gerichtsfilme mit intelligenten Storys und Charakteren - und das ist zwar ein altes, aber noch immer sehr gutes Beispiel davon. Knapp keine 6.
Zuletzt editiert: 07.12.2007 11:41:00

finde ich hervorragend. klar, schon mega alt, aber eine tolle geschichte.

... sehr gut ...

Wenn man den Film zum ersten Mal sieht, wird man ebenso wie die Figur des Strafverteidigers Sir Wilfried Robarts gewaltig an der Nase herumgeführt. Der Angeklagte Leonard Vole ist so offensichtlich der Schuldige, daß er eigentlich unschuldig sein muß und ihm droht, ein Opfer eines Juztimsirrtums zu werden. Grandios in "Zeugin der Anklage" ist Marlene Dietrich als eiskalte und berechnende Ehefrau des Hauptverdächtigen.

Der beste Gerichtsfilm aller Zeiten, mit tollen Wendungen, einem prima Finale und zugleich einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Eine vermeintlich eiskalte Marlene Dietrich und ein Charles Laughton und Tyrone Power in der Rolle ihres Lebens. Dieser Film war in den sechs Kategorien bester Hauptdarsteller (C. Laughton), beste Nebendarstellerin (Elsa Lanchester), beste Regie, bester Schnitt, bester Film und bester Ton für den Oscar nominiert.


Finde ich großartig und noch nie zuvor bin ich so sehr getäuscht worden, das Ende kam wahrlich überraschend. Klare 6!

ein Klassiker

Marlene in ihrer besten Rolle.

super.

Brillianter Film!
Bestes Beispiel dafür, wie man mit kleinen Kniffen einen Film unvergesslich macht (Der Monokel-Wahrheitstest, die scichtförmige Anreihung der Pillen und natürlich jede Menge tolle Zitate). Der Film ist spannend, lustig und auf eine individuelle, unverkennbare Art umgesetzt!

Es dürfte wirklich schwer werden, einen ähnlich guten Gerichtsfilm zu drehen.

immer noch ausgezeichnet!

Ich fand das Buch von A. Christie absolut genial,der Film dagegen konnte mich nicht so recht überzeugen... Ich kann selbst nicht so genau sagen,woran das liegt,vielleicht daran,dass ich nicht gerade ein Fan von Marlene Dietrich bin....

eine wucht von einem film, mit einem dominierenden charles laughton

Ich habe mir eine Viertelstunde vor Ende des Films bereits gedanklich so ein wenig zusammengelegt, wie meine Bewertung bei dieser Verfilmung eines Agatha-Christie-Stücks ausfallen soll - um dann zu merken, dass die letzten zehn Minuten in diesem Fall wirklich einmal alles über den Haufen werfen. Ohne da zu viel zu verraten: Es gibt in der kurzen Zeit noch einige Wendungen, die zu Anfang noch recht vorhersehbar, zum Ende hin aber immer überraschender werden. Und sie verändern meines Erachtens nochmal den gesamten Film.

Damit möchte ich aber keineswegs sagen, dass die restlichen 100 Minuten nicht sehenswert wären. Nach einer mit vielleicht etwas zu lang geratenen Exposition in die Geschichte, in der sich Charles Laughton als knurriger Bär bereits stark in Szene setzen kann, ist es vor allem die Verhandlung vor Gericht, die trotz zum Teil recht langer Verhöre stets interessant bleibt. Dazu trägt auch der recht trockene Humor bei, der die Geschichte auf der einen Seite noch etwas aufpeppt, auf der anderen aber zum Glück zu keinem Zeitpunkt lächerlich macht. Schauspielerisch treten hier vor allem Marlene Dietrich und auch Una O'Connor in einer kleinen, aber sehr unterhaltsamen Nebenrolle in Erscheinung.

Insgesamt ist "Zeugin der Anklage" für mich ein Film, den man auf jeden Fall konzentriert schauen sollte und dem man vor allem optisch sein Alter durchaus anmerkt. Gerade aufgrund toller Schauspielerleistungen, dem trockenen Humor und dem auch daraus resultierenden Unterhaltungswert der Gerichtsverhandlung lohnen sich bereits die ersten anderthalb Stunden. Mit den letzten zehn Minuten jedoch avanciert der Streifen zumindest für mich zu einem Meisterwerk, das insbesondere hier unheimlich intelligent inszeniert wurde. Toll. Kleine Abzüge gibt es von mir aufgrund der doch etwas langen Exposition, aber ansonsten: Anschauen.

Eigentlich ein Meisterwerk, stellenweise leider etwas langatmig die Gerichtsfilme. Für das Finale bekommt der eine aufgerundete 5. Sehr gut!

Grandioser Film, der speziell zum Ende hin wahnsinnig spannend wird. Charles Laughton und Marlene Dietrich liefern hier eine Meisterleistung ab. Schade nur, dass der Film trotz 6 Oscar-Nominierungen keinen Preis gewann.

Sehr gelungener Gerichtsfilm!

Von der ersten bis zur letzten Minute spannend. Die tragische Wendung im Finale hat mich komplett überrascht (obwohl man ja ständig vermittelt bekommt, dass irgendwas faul sein muss) - toller Krimi mit tollen Schauspielern (insb. der Darsteller von Sir Wilfrid Robarts)!

Das ist in der Tat ein Klassiker der Filmgeschichte. Wegen Marlene Dietrich, dem wie immer grandiosen Charles Laughton und dem in seiner letzten Rolle agierenden Tyrone Power (Vater von Romina).
Und natürlich wegen des tollen Plots, ich liebe ohnehin Gerichtsfilme.
Einziges Makel für mich der etwas schleppende Beginn. Dafür sind die Wendungen am Ende umso besser.
Zuletzt editiert: 02.01.2018 00:48:00

das Ende war wirklich überraschend und alle Darsteller waren überzeugend

Wow, was für ein Ende. Hervorragender Plot und eine überragende zweite Hälfte nach einem eher langweiligen Beginn. Witzig der Hinweis am Schluss, dass man nicht spoilern soll.

Toller Gerichtsfilm! Marlene Dietrichs beste Rolle!

Ich bin nicht für "Klassiker" gemacht. Vor allem nicht aus den 50ern. Das völlig übertriebene Schauspiel, das den Film kaum von einer Theaterbühne unterscheidet, die permanent durchscheinende Mysogynie, das WOW-wir brechen einmal die Tradition und die Hauptdarstellerin ist NICHT schwächlich-adrett-und-dumm.

Inhaltich ein interessantes Gerichts Katz-und-Maus Spiel, dem aber von vonherein recht klar der doppelte Boden anzusehen ist. Die Frage ist - how exactly are they going to untie it? Und da hat sich Agatha Christie tatsächlich wieder etwas pfiffiges einfallen lassen.

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